London Symphony Orchestra mit Sir John Eliot Gardiner

Das London Symphony Orchestra gilt nicht nur als führendes britisches Orchester, sondern auch als eines der renommiertesten auf der ganzen Welt. Das erste unabhängige und selbst verwaltete Orchester Englands ist durch seine faszinierende musikalische Präzision und den ihm eigenen Klang unerreicht und engagiert sich zudem auch außerhalb des Konzertsaales für musikalische Bildung. Unter dem Österreicher Dirigenten Hans Richter fand 1904 das Gründungskonzert des LSO statt. Seither touren die Musiker regelmäßig durch die ganze Welt und unterhalten enge Kontakte zu renommierten Solisten wie Leonidas Kavakos oder Anne-Sophie Mutter. Eines der großen Ziele des LSO ist die Förderung zeitgenössischer Musik: Über 200 solcher Werke wurden durch den Klangkörper uraufgeführt, viele davon waren Auftragswerke. Im seinem Bestreben, musikalische Bildung zu fördern, hat das London Symphony Orchestra gemeinsam mit dem britischen Bildungsministerium den Film „The Instruments Of The Orchestra“ produziert, für den Benjamin Brittens „The Young Person’s Guide To The Orchestra“ entstand. Zudem erhalten junge Musiker regelmäßig die Chance, gemeinsam mit dem LSO zu musizieren. Das London Symphony Orchestra hat sich auch durch das Einspielen hunderter Filmmusiken weltweit einen Namen gemacht. Ihre Melodien von „Harry Potter“ und „Star Wars“ kennt jedes Kind, die Musik zu „The King’s Speech“ oder „Superman“ ist ebenso bekannt. Unvergessen ist auch die Aufführung von „Chariots Of Fire“ gemeinsam mit Rowan Atkinson zur Eröffnung der Olympischen Spiele 2012 in London.

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