Veranstaltungsinfos
... it's not exactly a nordic poetic folk rock band ...
Es ist ein verwegener Haufen, der da die Bühne betritt. Als wäre er geradewegs dem verwunschenen Zwielicht endloser skandinavischer Wälder entstiegen. Schwarzgewandete Gestalten mit Bowler Hat. Sieben Herren insgesamt, die zu ihren Instrumenten greifen, um die Literatur Norwegens musikalisch zum Leben zu erwecken. Ljodahått, so nennt sich das Kollektiv um den Norweger Magne Håvard Brekke. Musiker, Schauspieler und Komponisten aus halb Europa, die alte wie zeitgenössische norwegische Gedichte vertont haben, von der Edda und Henrik Ibsen bis zu Tarjei Vesaas und Olav H. Hauge. Ljodahått zeichnen sich durch eine ebenso originelle wie eigentümliche Mischung unterschiedlicher Musikstile aus. Nordische Liedformen treffen auf Folk, Jazz und Rock. Der Bandname ist gut gewählt. Denn das norwegische Wort Ljodahått steht zum einen für ein altes nordisches Versmaß, läßt sich zum anderen aber auch mit „Gesang der Trolle“ übersetzen. So hat die Musik von Ljodahått etwas Lyrisch-Schönes, manchmal gar Märchenhaftes, um im nächsten Augenblick dann ins Raue zu kippen, wild und ungehobelt zu werden. Bei Ljodahått wird ausnahmslos auf norwegisch gesungen. Doch auch vor internationalem Publikum spielt das schon nach wenigen Liedern keine Rolle mehr. Kurze Moderationen und an die Rückwand geworfene Projektionen in der jeweiligen Landessprache helfen dabei, die Texte zu verstehen. Vor allem aber ist es die Musik, die die Zuhörer in die Geschichten und die Poesie Norwegens geradezu hineintaucht.
Es ist ein verwegener Haufen, der da die Bühne betritt. Als wäre er geradewegs dem verwunschenen Zwielicht endloser skandinavischer Wälder entstiegen. Schwarzgewandete Gestalten mit Bowler Hat. Sieben Herren insgesamt, die zu ihren Instrumenten greifen, um die Literatur Norwegens musikalisch zum Leben zu erwecken. Ljodahått, so nennt sich das Kollektiv um den Norweger Magne Håvard Brekke. Musiker, Schauspieler und Komponisten aus halb Europa, die alte wie zeitgenössische norwegische Gedichte vertont haben, von der Edda und Henrik Ibsen bis zu Tarjei Vesaas und Olav H. Hauge. Ljodahått zeichnen sich durch eine ebenso originelle wie eigentümliche Mischung unterschiedlicher Musikstile aus. Nordische Liedformen treffen auf Folk, Jazz und Rock. Der Bandname ist gut gewählt. Denn das norwegische Wort Ljodahått steht zum einen für ein altes nordisches Versmaß, läßt sich zum anderen aber auch mit „Gesang der Trolle“ übersetzen. So hat die Musik von Ljodahått etwas Lyrisch-Schönes, manchmal gar Märchenhaftes, um im nächsten Augenblick dann ins Raue zu kippen, wild und ungehobelt zu werden. Bei Ljodahått wird ausnahmslos auf norwegisch gesungen. Doch auch vor internationalem Publikum spielt das schon nach wenigen Liedern keine Rolle mehr. Kurze Moderationen und an die Rückwand geworfene Projektionen in der jeweiligen Landessprache helfen dabei, die Texte zu verstehen. Vor allem aber ist es die Musik, die die Zuhörer in die Geschichten und die Poesie Norwegens geradezu hineintaucht.
Ort der Veranstaltung
Ein wunderschöner Bau mit Rundbogenfenstern und einzigartiger Atmosphäre: Die Reithalle im Kulturforum Offenburg ist sehr viel mehr, als der Name erahnen lässt. Dass hier früher die französischen Streitkräfte mit ihren Pferden exerzierten, lässt sich heute nur noch erahnen.
Die Halle ist zentral in Offenburg gelegen und gehört zum Kulturforum, einer ehemaligen wilhelminischen Kaserne, in der Bibliotheken, Musik- und Kunstschulen eine Heimat gefunden haben. Die Reithalle selbst wurde Anfang des neuen Jahrtausends in fünfzehn Monaten aufwendiger Restaurierungsarbeit zu einer außergewöhnlichen Location umgestaltet. Ob Theater, Konzerte oder Vorträge, die Halle ist mit ihrem besonderen Flair für nahezu jedes Event geeignet. Bestuhlt finden 480 Besucher in dem historischen Backsteinbau Platz, unbestuhlt stehen 1000 Plätze zur Verfügung. Die Reithalle ist mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet und vereint somit Vergangenheit und Gegenwart zu optimaler Funktionalität.
Die Anreise zum Veranstaltungsort erfolgt mit dem Auto aus Südwesten über die B33a, von Norden über die B 3. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe auf dem Forumsgelände vorhanden. Die Reithalle liegt zudem in der Nähe des Hauptbahnhofs Offenburg und kann somit auch mit Fern- und Regionalzügen erreicht werden.
Die Halle ist zentral in Offenburg gelegen und gehört zum Kulturforum, einer ehemaligen wilhelminischen Kaserne, in der Bibliotheken, Musik- und Kunstschulen eine Heimat gefunden haben. Die Reithalle selbst wurde Anfang des neuen Jahrtausends in fünfzehn Monaten aufwendiger Restaurierungsarbeit zu einer außergewöhnlichen Location umgestaltet. Ob Theater, Konzerte oder Vorträge, die Halle ist mit ihrem besonderen Flair für nahezu jedes Event geeignet. Bestuhlt finden 480 Besucher in dem historischen Backsteinbau Platz, unbestuhlt stehen 1000 Plätze zur Verfügung. Die Reithalle ist mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet und vereint somit Vergangenheit und Gegenwart zu optimaler Funktionalität.
Die Anreise zum Veranstaltungsort erfolgt mit dem Auto aus Südwesten über die B33a, von Norden über die B 3. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe auf dem Forumsgelände vorhanden. Die Reithalle liegt zudem in der Nähe des Hauptbahnhofs Offenburg und kann somit auch mit Fern- und Regionalzügen erreicht werden.