Literaturpreis 2026 der Jürgen Ponto-Stiftung - Laudatio, Preisverleihung & Lesung
Tickets ab 7,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Donnerstag 05.11.26 / 19.30 h
Laudatio, Preisverleihung & Lesung: Der Literaturpreis 2026 der Jürgen Ponto-Stiftung
Saalticket 7 / 4 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Einer der wichtigsten und höchstdotierten Preise für deutschsprachige Debüts
Mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung werden Autorinnen und Autoren ausgezeichnet, die bereits einen Verlag von ihrem ersten Werk überzeugt haben, dessen tatsächliche Veröffentlichung aber noch ansteht. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und hat eine große Tradition. Geehrt wurden in seiner langen Geschichte bisher unter anderen Einar Schleef, Sasha Marianna Salzmann, Deniz Ohde, Kim de l’ Horizon, Charlotte Gneuß und zuletzt Marina Schwabe. Zur Jury zählen in diesem Jahr die österreichische Kritikerin und Germanistin Daniela Strigl, die Deutschlandfunk-Literaturkritikerin Miriam Zeh sowie Hauke Hückstädt, Literaturhausleiter und Fachkurator Literatur der Jürgen Ponto-Stiftung. Der Preisträger oder die Preisträgerin des Jahres 2026 wird Mitte Juli bekannt gegeben.
Donnerstag 05.11.26 / 19.30 h
Laudatio, Preisverleihung & Lesung: Der Literaturpreis 2026 der Jürgen Ponto-Stiftung
Saalticket 7 / 4 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Einer der wichtigsten und höchstdotierten Preise für deutschsprachige Debüts
Mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung werden Autorinnen und Autoren ausgezeichnet, die bereits einen Verlag von ihrem ersten Werk überzeugt haben, dessen tatsächliche Veröffentlichung aber noch ansteht. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und hat eine große Tradition. Geehrt wurden in seiner langen Geschichte bisher unter anderen Einar Schleef, Sasha Marianna Salzmann, Deniz Ohde, Kim de l’ Horizon, Charlotte Gneuß und zuletzt Marina Schwabe. Zur Jury zählen in diesem Jahr die österreichische Kritikerin und Germanistin Daniela Strigl, die Deutschlandfunk-Literaturkritikerin Miriam Zeh sowie Hauke Hückstädt, Literaturhausleiter und Fachkurator Literatur der Jürgen Ponto-Stiftung. Der Preisträger oder die Preisträgerin des Jahres 2026 wird Mitte Juli bekannt gegeben.
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.