"Listening Pleasures" - Konzert in e-Moll für Violine und Orchester von Felix Mendelssohn-Bartholdy
Veranstalter:
Tübinger Jazz und Klassik Tage e.V. , An der Neckarbrücke 1, c/o Bürger-und Verkehrsverein, 72070 Tübingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Ulrich Hägele präsentiert in der Reihe „Listening Pleasures" eine LP des Labels Columbia aus dem Jahr 1948 – die erste Langspielplatte mit Mikrorillen und gepresst aus Vinyl.
Zunächst führt der Medienwissenschaftler in die Anfänge der Vinyl-Kultur Ende der 1940er Jahre ein. Es geht dabei um die Ästhetik der Covers, die Aufnahmetechnik und die Protagonist*innen. Im Anschluss spielt er beide Seiten dieser historischen Langspielplatte.
Zu hören auf dem 78 Jahre alten Exemplar ist das Konzert in e-Moll für Violine und Orchester, Opus 64 von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Bruno Walter dirigiert das Symphonieorchester der New Yorker Philharmonie mit Nathan Milstein an der Violine.Ulrich Hägele – LP-Vorstellung
https://club-voltaire.net/
Zunächst führt der Medienwissenschaftler in die Anfänge der Vinyl-Kultur Ende der 1940er Jahre ein. Es geht dabei um die Ästhetik der Covers, die Aufnahmetechnik und die Protagonist*innen. Im Anschluss spielt er beide Seiten dieser historischen Langspielplatte.
Zu hören auf dem 78 Jahre alten Exemplar ist das Konzert in e-Moll für Violine und Orchester, Opus 64 von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Bruno Walter dirigiert das Symphonieorchester der New Yorker Philharmonie mit Nathan Milstein an der Violine.Ulrich Hägele – LP-Vorstellung
https://club-voltaire.net/
Ort der Veranstaltung
Mitten in der malerischen Altstadt Tübingens findet sich in der verwinkelten Haaggasse die soziokulturelle Einrichtung Club Voltaire. Ganz nach dem Vorbild der französischen Aufklärer entwickelte sich eine Einrichtung, die Kultur für alle zugänglich machen möchte und die außerdem präsentiert, wie politisch Kultur ist.
In dem alten Gemäuer, das seinen Ursprung Ende des 15. Jahrhunderts hat, entwickelt sich ab 1970 ein zartes Kultur-Pflänzchen. Angetrieben vom Sog der 1968er-Studentenbewegung wächst der Club Voltaire zu einem prächtigen „Freiheitsbaum", unter dem gesungen, getanzt und diskutiert wird. In der gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre, die Platz für circa 40 bis 50 Besucherinnen und Besuchern bietet, können Künstlerinnen und Künstler unter guten technischen Bedingungen ihr Können zum Besten geben. Egal ob Konzerte, Filmvorstellungen oder Poetry-Slam: Im Club Voltaire finden alle ihr Zuhause.
Der Club Voltaire liegt am Rande der Altstadt und ist gut mit Bus und Bahn zu erreichen. Lediglich 100 Meter entfernt, befindet sich eine Bushaltestelle. Der Tübinger Hauptbahnhof ist circa 10 Gehminuten entfernt. Da die Altstadt autofrei ist, finden sich direkt an der Location keine Parkmöglichkeiten. Im Radius von 10 Gehminuten entfernt gibt es jedoch genügend Möglichkeiten, den PKW abzustellen.
In dem alten Gemäuer, das seinen Ursprung Ende des 15. Jahrhunderts hat, entwickelt sich ab 1970 ein zartes Kultur-Pflänzchen. Angetrieben vom Sog der 1968er-Studentenbewegung wächst der Club Voltaire zu einem prächtigen „Freiheitsbaum", unter dem gesungen, getanzt und diskutiert wird. In der gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre, die Platz für circa 40 bis 50 Besucherinnen und Besuchern bietet, können Künstlerinnen und Künstler unter guten technischen Bedingungen ihr Können zum Besten geben. Egal ob Konzerte, Filmvorstellungen oder Poetry-Slam: Im Club Voltaire finden alle ihr Zuhause.
Der Club Voltaire liegt am Rande der Altstadt und ist gut mit Bus und Bahn zu erreichen. Lediglich 100 Meter entfernt, befindet sich eine Bushaltestelle. Der Tübinger Hauptbahnhof ist circa 10 Gehminuten entfernt. Da die Altstadt autofrei ist, finden sich direkt an der Location keine Parkmöglichkeiten. Im Radius von 10 Gehminuten entfernt gibt es jedoch genügend Möglichkeiten, den PKW abzustellen.