Lisa Eckhart - Ich war mal wer
Open Air  
Veranstalter:
AGENTOUR & HumorZone GmbH , Pulsnitzer Str. 13, 01099 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
KABARETT
LISA ECKHART
ICH WAR MAL WER
Ein harmloser Kinderwitz hat Lisa Eckhart um Haus und Hof, Familie und Fans gebracht. Sie hat nichts mehr zu verlieren. Nicht einmal den Verstand. Jetzt kann sie mehr denn je tun und sagen, was sie will. Sie muss es sogar. Denn auch ein schlechter Ruf verpflichtet.
Premiere am 13.01.2026 in Leipzig
Foto: Jens Dörre
LISA ECKHART
ICH WAR MAL WER
Ein harmloser Kinderwitz hat Lisa Eckhart um Haus und Hof, Familie und Fans gebracht. Sie hat nichts mehr zu verlieren. Nicht einmal den Verstand. Jetzt kann sie mehr denn je tun und sagen, was sie will. Sie muss es sogar. Denn auch ein schlechter Ruf verpflichtet.
Premiere am 13.01.2026 in Leipzig
Foto: Jens Dörre
Ort der Veranstaltung
Inmitten der historischen Innenstadt Freibergs steht Schloss Freudenstein, das als modernes Gebäude mit 500 Jahre alter Bausubstanz zwei bedeutende Sammlungen beherbergt. Das Schloss ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und eine Besichtigung lässt sich besonders gut mit einem kleinen Bummel durch die malerische Innenstadt verbinden.
Im 12. Jahrhundert wurde Schloss Freudenstein ursprünglich als Burg erbaut, die den Silberbergbau schützen sollte. 1577 hatte Freudenstein sein Aussehen grundlegend verändert: Als Schloss im Stil der Renaissance diente es Verteidigungsanlage, was am romanischen Rundturm noch heute erkennbar ist. 1784 erfolgte dann der Umbau zum Magazin. Die Bausubstanz wurde durch die Jahrhunderte hinweg immer wieder den Wünschen der Besitzer angepasst, seit 2003 dient es als Ausstellungs- und Archivgebäude, das in seiner historischen Substanz ein modernes Gebäude beherbergt und so ein einzigartiges Beispiel für innovativen Neuaufbau ist. Wo einst die Landesherren residierten, neue Kurfürsten auf die Welt kamen und rauschende herzogliche Hochzeiten gefeiert wurden, ist heute kulinarisch wie kulturell einiges zu erleben.
Mit der terra mineralia ist in den Räumen des Schlosses Freudenstein die weltgrößte Mineralienschau beheimatet. Die Dauerausstellung der TU zeigt Exponate aus aller Welt und eröffnet eine glitzernde und funkelnde Welt der Kristalle. Im Bergarchiv werden als Teil des Sächsischen Staatsarchivs archivarische Zeugnisse der Bergverwaltung und Bergbaubetriebe verwahrt. Die Karten, Pläne und Bücher aus sechs Jahrhunderten bilden ein einzigartiges Archiv, weltweit einmalig und für jeden zugänglich.
Im 12. Jahrhundert wurde Schloss Freudenstein ursprünglich als Burg erbaut, die den Silberbergbau schützen sollte. 1577 hatte Freudenstein sein Aussehen grundlegend verändert: Als Schloss im Stil der Renaissance diente es Verteidigungsanlage, was am romanischen Rundturm noch heute erkennbar ist. 1784 erfolgte dann der Umbau zum Magazin. Die Bausubstanz wurde durch die Jahrhunderte hinweg immer wieder den Wünschen der Besitzer angepasst, seit 2003 dient es als Ausstellungs- und Archivgebäude, das in seiner historischen Substanz ein modernes Gebäude beherbergt und so ein einzigartiges Beispiel für innovativen Neuaufbau ist. Wo einst die Landesherren residierten, neue Kurfürsten auf die Welt kamen und rauschende herzogliche Hochzeiten gefeiert wurden, ist heute kulinarisch wie kulturell einiges zu erleben.
Mit der terra mineralia ist in den Räumen des Schlosses Freudenstein die weltgrößte Mineralienschau beheimatet. Die Dauerausstellung der TU zeigt Exponate aus aller Welt und eröffnet eine glitzernde und funkelnde Welt der Kristalle. Im Bergarchiv werden als Teil des Sächsischen Staatsarchivs archivarische Zeugnisse der Bergverwaltung und Bergbaubetriebe verwahrt. Die Karten, Pläne und Bücher aus sechs Jahrhunderten bilden ein einzigartiges Archiv, weltweit einmalig und für jeden zugänglich.