Lioba Albus - „Ende offen"
Lioba Albus  
Veranstalter:
NewTone Musik- und Kulturmanagement , Viktoriastraße 19, 33602 Bielefeld, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Ende offen – schöner Schlussmachen
Wer nie Schluss macht, kann auch nicht neu beginnen. Wir alle haben in unserem Leben schon so einige Male Schluss gemacht. Mit dem Partner, mitdem Rauchen, mit der Freundin oder mit dem Nägelkauen. Und daher wissen wir: schönes Schlussmachen will gelernt sein. Wer könnte der Menschheit da hilfreicher zur Seite stehen, als Mia Mittelkötter, die uneingeschränkte Fachfrau für alles. Schließlich hat sie ihrem trägen Dauersesselbewohner, dem Ehemann Gustav, schon häufig angedroht ihn endgültig zu verlassen. Der aber hat sie immer nur angestrahlt und gesagt: „Au ja, ich komme mit!“ Ob Mias Publikum da genauso reagiert, wenn sie ankündigt, die Bühne für immer zu verlassen?
In ihrem Abschiedsprogramm beschäftigt sich die Dortmunder Kabarettistin mit dem Thema Aufhören. Zur Seite stehen ihr dabei wie immer, die Pommesfachverkäuferin Witta, der Promillphilsosoph Detlev und natürlich Mia Mittelkötter. In einer temporeichen Show bietet Albus Neues und Bewährtes und zeigt brandneue Nummern im Mix mit den besten
Filetstückchen aus 35 Jahren Kabarett. Schließlich weiß sie: man soll aufhören, wenn’s am schönsten ist. Aber war es wirklich schon am schönsten?
Das erfährt nur, wer sich das letzte Kabarettprogramm von Lioba Albus selbst anschaut. Und natürlich gilt danach, der Letzte macht das Licht aus. Und das ist immer der/die TechnikerIn.
Wer nie Schluss macht, kann auch nicht neu beginnen. Wir alle haben in unserem Leben schon so einige Male Schluss gemacht. Mit dem Partner, mitdem Rauchen, mit der Freundin oder mit dem Nägelkauen. Und daher wissen wir: schönes Schlussmachen will gelernt sein. Wer könnte der Menschheit da hilfreicher zur Seite stehen, als Mia Mittelkötter, die uneingeschränkte Fachfrau für alles. Schließlich hat sie ihrem trägen Dauersesselbewohner, dem Ehemann Gustav, schon häufig angedroht ihn endgültig zu verlassen. Der aber hat sie immer nur angestrahlt und gesagt: „Au ja, ich komme mit!“ Ob Mias Publikum da genauso reagiert, wenn sie ankündigt, die Bühne für immer zu verlassen?
In ihrem Abschiedsprogramm beschäftigt sich die Dortmunder Kabarettistin mit dem Thema Aufhören. Zur Seite stehen ihr dabei wie immer, die Pommesfachverkäuferin Witta, der Promillphilsosoph Detlev und natürlich Mia Mittelkötter. In einer temporeichen Show bietet Albus Neues und Bewährtes und zeigt brandneue Nummern im Mix mit den besten
Filetstückchen aus 35 Jahren Kabarett. Schließlich weiß sie: man soll aufhören, wenn’s am schönsten ist. Aber war es wirklich schon am schönsten?
Das erfährt nur, wer sich das letzte Kabarettprogramm von Lioba Albus selbst anschaut. Und natürlich gilt danach, der Letzte macht das Licht aus. Und das ist immer der/die TechnikerIn.
Ort der Veranstaltung
Die Ziegelei Lage ist einer von acht Standorten des LWL-Industriemuseums, des Westfälischen Landesmuseums für Industriekultur. In den historischen Fabrikgebäuden wird der Industriezweig vorgestellt, der die Region wie kaum ein anderer geprägt hat: die Ziegelei.
Der Familienbetrieb Ziegelei Beerman produzierte zwischen 1909 und 1979 in der Tongrube Ziegel für die ganze Region. Da sich die schweren Ziegel nicht für lange Transportwege eigneten, fanden sich noch in fast jedem Ort Ziegeleien, die meist bis zu vier Millionen Stück produzierten. 1980 erwarben Stadt und Landesverband das stillgelegte Areal und machten es nach der Restaurierung zu einem Standort des LWL Industriemuseums. Dieses Museum beinhaltet nicht nur die historischen Fabrikgebäude, sondern auch noch die im originalen Zustand erhaltenen Maschinen und das Inventar.
Die vielen funktionstüchtigen Maschinen und Anlagen machen die Ziegelei Lage zu einem produzierenden Museum. So erhalten die Besucher hier die einmalige Gelegenheit, an bestimmten Schauvorführungen den Prozess der Ziegelherstellung zu erleben. Hier darf sogar Hand angelegt und die Ziegel selbst geformt werden. Der ehemalige Familienwohnsitz der Beermans, die Villa, wurde zu einer neuen Dauerausstellung, in der man nun die Familien- und Firmengeschichte in authentischer Umgebung verfolgen kann.
Der Familienbetrieb Ziegelei Beerman produzierte zwischen 1909 und 1979 in der Tongrube Ziegel für die ganze Region. Da sich die schweren Ziegel nicht für lange Transportwege eigneten, fanden sich noch in fast jedem Ort Ziegeleien, die meist bis zu vier Millionen Stück produzierten. 1980 erwarben Stadt und Landesverband das stillgelegte Areal und machten es nach der Restaurierung zu einem Standort des LWL Industriemuseums. Dieses Museum beinhaltet nicht nur die historischen Fabrikgebäude, sondern auch noch die im originalen Zustand erhaltenen Maschinen und das Inventar.
Die vielen funktionstüchtigen Maschinen und Anlagen machen die Ziegelei Lage zu einem produzierenden Museum. So erhalten die Besucher hier die einmalige Gelegenheit, an bestimmten Schauvorführungen den Prozess der Ziegelherstellung zu erleben. Hier darf sogar Hand angelegt und die Ziegel selbst geformt werden. Der ehemalige Familienwohnsitz der Beermans, die Villa, wurde zu einer neuen Dauerausstellung, in der man nun die Familien- und Firmengeschichte in authentischer Umgebung verfolgen kann.