Bild: Linus Roth (Violine) - Anabel Montesinos (Gitarre)

Linus Roth (Violine) - Anabel Montesinos (Gitarre)

Spanische Nacht  

Welzheimerstr. 8
74417 Gschwend

Tickets ab 35,00 € *
Veranstalter: bilderhaus e.V. , Brunnengässle 4, 74417 Gschwend, Deutschland

Tickets

Veranstaltungsinfos

Zu Gast in Gschwend: der Violonist Linus Roth mit seiner Stradivari. Im Duo mit der Gitarristin Anabel Montesinos präsentiert er diesmal einen breiten Fächer spanischer Klänge.

Nach seinem gefeierten Auftritt beim musikwinter im November 2024 kehrt der Geiger Linus Roth als Solist und künstlerischer Mittelpunkt eines besonderen Kammerkonzerts zurück nach Gschwend. Gemeinsam mit der spanischen Gitarristin Anabel Montesinos widmet er sich einem Programm, das die Klangwelt Spaniens in ihren vielfältigen Facetten beleuchtet.
Es erklingen Werke von Manuel de Falla, Enrique Granados, Isaac Albéniz, Francisco Tárrega, Luigi Boccherini und Pablo de Sarasate. Volksliedhafte Melodik und tänzerische Rhythmen verbinden sich in virtuoser Brillanz zu einem farbenreichen Panorama spanischer Musik. Zu hören sind unter anderem de Fallas Siete canciones populares españolas, Granados’ Danzas españolas, Tárregas berühmte Recuerdos de la Alhambra sowie Sarasates temperamentvolle Danses espagnoles und die virtuose Carmen-Fantasie.
Mehrere Bearbeitungen hat der Gitarrist Petrit Çeku vorgenommen, mit dem Linus Roth zuletzt im musikwinter konzertiert hat. Linus Roth selbst hat Boccherinis berühmtes „Fandango-Quintett“ für diese kammermusikalische Formation eingerichtet. Er spielt die Stradivari-Violine „Dancla“ aus dem Jahr 1703, ein Instrument von außergewöhnlicher klanglicher Strahlkraft. Lassen wir uns also im Winter auf der Ostalb entführen in südeuropäische Gefilde.

Linus Roth Violine
Anabel Montesinos Gitarre

Werke von Manuel de Falla (1876–1946), Pablo de Sarasate (1844–1908), Enrique Granados (1867–1916), Luigi Boccherini (1743–1805), Francisco Tárrega (1852–1909) und Isaac Albéniz (1860 –1909)

Ort der Veranstaltung

Im Schwäbischen Wald liegt das idyllische Erholungsgebiet Gschwend.

Direkt am Marktplatz stehend, markiert die Kirche unübersehbar den Ortmittelpunkt von Gschwend. 1759 wurde die Kirche erstmals eingeweiht. Ein Jahrhundert später fiel der Bau den Flammen eines großen Brandes zum Opfer. 1863 wurde die Evangelische Kirche im neugotischen Stil aus Stubensandstein wiedererrichtet. Den spitzen Turm deckt heute ein elegantes Schieferdach. Das Innere des massiven Baus besticht durch eine einladende, helle Atmosphäre und eine detailverliebte hölzerne Einrichtung.

Die Evangelische Kirche Gschwend ist in dem schönen Erholungsgebiet eine Sehenswürdigkeit und mit einem attraktiven Veranstaltungsprogramm ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt.
Evangelische Kirche Gschwend
Welzheimerstraße 8
74417 Gschwend