Lily Allen

Lilly Allen hat allen vorgemacht, wie man mit MySpace seinen Durchbruch feiern kann: Über eine Million Klicks und 25.000 Follower sprechen für sich. Ihr erster Song „Smile“ erreicht 2006 auf Anhieb die Spitze der Charts, die Alben folgen diesem Beispiel. Als Tochter eines Schauspielers und einer Filmproduzentin schnupperte Lily Allen schon früh Promiluft. Nach einer unkonventionellen Schulkarriere – 13 Schulen, Internat, abgebrochene Ausbildung zur Floristin – traf die Britin während eines Urlaubs den Agenten Georg Lamb, der ihre musikalische Karriere anfeuerte. Die bunte Mischung aus Pop, Reggae und Punk kommt gut an, das Debütalbum „Alright still“ geht weg wie warme Semmeln. Ihren Texten, die vorrangig zerbrochene Beziehungen behandeln und ironisch-lyrisch auf andere einschlagen, bleibt sie treu. „It’s Not Me, It’s You“ hört man die schwere Vergangenheit der sonst so quirligen Sängerin an: Zwei Fehlgeburten verarbeitet sie in ergreifenden, tiefgründigen Balladen mit hallenden Klaviertönen, Electro-Loops und dann sogar einem verschmitzten Lächeln. Allen rechnet ab mit dem Musikbusiness: „Hard Out Here“ zieht Bilanz mit dem Sexismus ihrer Branche und zeichnet die Sängerin als eine der cleversten Entertainerinnen unserer Zeit aus. Was sich zuerst vielleicht nach rosa Bubblegum-Pop anhört, entpuppt sich dann aber als in großartige, ohrwurmtaugliche Funk-HipHop-R’n’B-Pop-Melodien verpackte Lyrics, die es durchaus in sich haben. Lilly Allen nennt beim Namen, was sie nervt, da bekommt sogar der Ex-Mr. President Bush im Song „Fuck You“ auf dem Album „Sheezus“ sein Fett weg. Die Sängerin ist auch bei Konzerten eine echte Rampensau und garantiert jeden Cent wert!

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