Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Montag 29.06.26 / 19.30 h
LiES! Literatur in Einfacher Sprache
Mit Fikri Anil Altintas und Helene Hegemann
Moderation: Hauke Hückstädt
Mit Gebärdensprache
Saalticket 5 / 3 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Bücher ohne Barrieren. Fortsetzung der Weltneuheit aus Frankfurt
Literatur ist für alle. Deshalb gibt es seit fast zehn Jahren LiES! (Literatur in Einfacher Sprache). Bekannte Autor:innen schreiben Geschichten. Sie schreiben nach Regeln. Die Regeln haben sie selbst aufgestellt. Sie schaffen Kunst, schlicht, allverständlich, schön. Zwei Bücher gibt es schon im Piper Verlag. Gerade entstehen zwölf neue Geschichten. Heute stellen die Autorin Helene Hegemann und der Autor Fikri Anil Altintas ihre Geschichten erstmals vor. Sie gehört zu den bekanntesten Figuren der deutschen Theaterwelt und hat vielbeachtete Romane geschrieben. Er ist ein Schriftsteller und politischer Aktivist, der unter anderem über Bilder und Muster von Männern nachdenkt. Die Lesung und das Gespräch werden von Gebärden-Sprach-Dolmetscherinnen übersetzt. Das Gespräch leitet Hauke Hückstädt.
Ein Projekt des Literaturhauses Frankfurt, gefördert vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales. Eine Kooperation mit der Stabstelle Inklusion Frankfurt und dem Radiosender hr2-kultur, wo die Veranstaltung am 19.7. um 12:04 h gesendet wird. In Partnerschaft mit dem Netzwerk Inklusion Frankfurt.
Fotos: Helene Hegemann © William Minke
Fikri Anil Altintas © Julius Gabele
Montag 29.06.26 / 19.30 h
LiES! Literatur in Einfacher Sprache
Mit Fikri Anil Altintas und Helene Hegemann
Moderation: Hauke Hückstädt
Mit Gebärdensprache
Saalticket 5 / 3 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Bücher ohne Barrieren. Fortsetzung der Weltneuheit aus Frankfurt
Literatur ist für alle. Deshalb gibt es seit fast zehn Jahren LiES! (Literatur in Einfacher Sprache). Bekannte Autor:innen schreiben Geschichten. Sie schreiben nach Regeln. Die Regeln haben sie selbst aufgestellt. Sie schaffen Kunst, schlicht, allverständlich, schön. Zwei Bücher gibt es schon im Piper Verlag. Gerade entstehen zwölf neue Geschichten. Heute stellen die Autorin Helene Hegemann und der Autor Fikri Anil Altintas ihre Geschichten erstmals vor. Sie gehört zu den bekanntesten Figuren der deutschen Theaterwelt und hat vielbeachtete Romane geschrieben. Er ist ein Schriftsteller und politischer Aktivist, der unter anderem über Bilder und Muster von Männern nachdenkt. Die Lesung und das Gespräch werden von Gebärden-Sprach-Dolmetscherinnen übersetzt. Das Gespräch leitet Hauke Hückstädt.
Ein Projekt des Literaturhauses Frankfurt, gefördert vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales. Eine Kooperation mit der Stabstelle Inklusion Frankfurt und dem Radiosender hr2-kultur, wo die Veranstaltung am 19.7. um 12:04 h gesendet wird. In Partnerschaft mit dem Netzwerk Inklusion Frankfurt.
Fotos: Helene Hegemann © William Minke
Fikri Anil Altintas © Julius Gabele
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.