Lieblingsbücher und Neuheiten
Susanne Link und Florian Valerius  
Veranstalter:
Stadt Bad Saulgau , Oberamteistr. 11, 88348 Bad Saulgau, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Zum Welttag des Buches besprechen Susanne Link und Florian Valerius ihre Lieblingsbücher und Neuheiten aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Nicht die Bestseller stehen im Fokus, sondern die Perlen, die darüber hinaus besonders zu empfehlen sind. Florian Valerius, Buchhändler (Buchhandlung Gegenlicht, Trier) und Instagramer, empfiehlt als @literarischernerd seit 2016 seine Lieblingstitel. Buchhändlerin Susanne Link (Buchhandlung Anna Rahm, Ravensburg) ergänzt sein Know-How durch viele Jahre Erfahrung im Buchhandel. Was die beiden zu einem tollen Duo macht? Vor Jahren arbeiteten sie zusammen in einer Buchhandlung und teilten so manche Meinung zu Büchern … oder eben nicht.
Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek Bad Saulgau in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Dekanate Biberach und Saulgau e.V. und der Schwaaz Vere-Buchhandlung Bad Saulgau.
Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek Bad Saulgau in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Dekanate Biberach und Saulgau e.V. und der Schwaaz Vere-Buchhandlung Bad Saulgau.
Ort der Veranstaltung
Mit der Sanierung des Alten Klosters in Bad Saulgau ist da, wo einst Mönche arbeiteten und beteten ein Zentrum für Kultur, Kunst, Musik und deren Dialog entstanden. Bad Saulgau hat so ein neues, äußerst attraktives Forum für Kulturangebote geschaffen.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.