LEVI.SCT - LEVI.SCT
LEVI.SCT  
Veranstalter:
Konzertdirektion Palme GmbH , Stresemannstraße 86, 22769 Hamburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
LEVI.SCT (Levi Schechtmann, geb. 1999) ist ein genreübergreifender deutscher Pianist, der im Begriff ist, das klassische Konzerterlebnis wie wir es kennen neu zu definieren. Scheinbar mühelos gelingt es ihm die emotionale Tiefe klassischer Komponisten mit der rohen Energie von Hip-Hop und House verschmelzen zu lassen. Mit seiner herausragenden Technik und seinem unbekümmerten Zugang zu scheinbar konträren Stilen steht LEVI.SCT an der Spitze einer neuen Welle von Künstler*innen, die klassische Musik für eine neue Generation relevant und mitreißend machen will.
Mit über 1.000.000 Followern auf Instagram ist der Aufstieg von LEVI.SCT geradezu phänomenal. Seine Konzerte verbinden dabei, ähnlich wie sein Content bei Social Media, Virtuosität, Rhythmus und Emotion zu einem cineastischen und immersiven Erlebnis. Das durfte er bereits an so renommierten Veranstaltungsorten wie der Elbphilharmonie in Hamburg oder dem Flagey in Brüssel beweisen – die kommenden Konzerte in der Londoner Union Chappel, in Paris oder in Genf sind bereits so gut wie ausverkauft.
The 25 year old rising star impresses with his re interpretations of classical music, which he blends with hip hop and electronic beats. – Rolling Stone
Mit über 1.000.000 Followern auf Instagram ist der Aufstieg von LEVI.SCT geradezu phänomenal. Seine Konzerte verbinden dabei, ähnlich wie sein Content bei Social Media, Virtuosität, Rhythmus und Emotion zu einem cineastischen und immersiven Erlebnis. Das durfte er bereits an so renommierten Veranstaltungsorten wie der Elbphilharmonie in Hamburg oder dem Flagey in Brüssel beweisen – die kommenden Konzerte in der Londoner Union Chappel, in Paris oder in Genf sind bereits so gut wie ausverkauft.
The 25 year old rising star impresses with his re interpretations of classical music, which he blends with hip hop and electronic beats. – Rolling Stone
Ort der Veranstaltung
Am Gendarmenmarkt, einem der schönsten Plätze Berlins, steht mit dem Konzerthaus eines der Meisterwerke klassizistischer Baukunst in Deutschland. Doch nicht nur von außen bietet das Gebäude viel Sehenswertes, noch mehr findet man in seinem Inneren. In den stilvoll eleganten Räumen bietet das Konzerthaus ein facettenreiches Programm, das von Alter bis zu Neuer Musik reicht und spezielle Angebote für jede Altersklasse bereithält.
Aus den Überresten des Königlichen Nationaltheaters wurde durch Karl Friedrich Schinkel, dem bedeutendsten klassizistischen Architekten Europas, ab 1818 das Schauspielhaus errichtet. Über eine breite Freitreppe betritt man den beeindruckenden Theaterbau, der mit seinem vorgebauten und figurenbekrönten Giebelaufsatz einen wahrhaft repräsentativen Eindruck macht. Plastiken der neun Musen und Szenen antiker Mythologie verzieren das Konzerthaus, das nach seiner Zerstörung 1945 nach originalen Plänen wieder aufgebaut wurde. Das bis dahin als Preußisches Staatstheater geführte Haus unterstand sogar der Intendanz des fast legendären Gustaf Gründgens, der Klaus Mann zu „Mephisto – Roman einer Karriere“ inspirierte. Mit neuer Konzeption des Innenraums wurde das damalige Schauspielhaus dann zum Konzerthaus erkoren, wobei die prachtvolle Innenausstattung auch weiterhin am klassizistischen Stil ausgerichtet war.
Der Große Konzertsaal bietet bis zu 1.600 Besuchern Hörgenuss vom Feinsten. Auch visuell hat der Saal viel zu bieten: Reiche Stuckaturen und Marmorarbeiten, Kronleuchter und Wandmalereien sorgen für festliches Flair. Neben dem repräsentativen Konzertsaal bietet auch der Werner-Otto-Saal einen stilvollen Rahmen. Als sachlicher Raum mit dazu in Kontrast stehenden farbigen Stühlen dient er nicht nur als Konzertraum, sondern kann multifunktional genutzt werden. Kunst aller Art, nicht nur ausschließlich Musik, findet so in den Räumlichkeiten des Konzerthauses am Gendarmenmarkt einen Platz. Dabei liegen Schwerpunkte nicht nur auf der Pflege Alter Musik, sondern verstärkt auch auf Uraufführungen neuer Werke.
Aus den Überresten des Königlichen Nationaltheaters wurde durch Karl Friedrich Schinkel, dem bedeutendsten klassizistischen Architekten Europas, ab 1818 das Schauspielhaus errichtet. Über eine breite Freitreppe betritt man den beeindruckenden Theaterbau, der mit seinem vorgebauten und figurenbekrönten Giebelaufsatz einen wahrhaft repräsentativen Eindruck macht. Plastiken der neun Musen und Szenen antiker Mythologie verzieren das Konzerthaus, das nach seiner Zerstörung 1945 nach originalen Plänen wieder aufgebaut wurde. Das bis dahin als Preußisches Staatstheater geführte Haus unterstand sogar der Intendanz des fast legendären Gustaf Gründgens, der Klaus Mann zu „Mephisto – Roman einer Karriere“ inspirierte. Mit neuer Konzeption des Innenraums wurde das damalige Schauspielhaus dann zum Konzerthaus erkoren, wobei die prachtvolle Innenausstattung auch weiterhin am klassizistischen Stil ausgerichtet war.
Der Große Konzertsaal bietet bis zu 1.600 Besuchern Hörgenuss vom Feinsten. Auch visuell hat der Saal viel zu bieten: Reiche Stuckaturen und Marmorarbeiten, Kronleuchter und Wandmalereien sorgen für festliches Flair. Neben dem repräsentativen Konzertsaal bietet auch der Werner-Otto-Saal einen stilvollen Rahmen. Als sachlicher Raum mit dazu in Kontrast stehenden farbigen Stühlen dient er nicht nur als Konzertraum, sondern kann multifunktional genutzt werden. Kunst aller Art, nicht nur ausschließlich Musik, findet so in den Räumlichkeiten des Konzerthauses am Gendarmenmarkt einen Platz. Dabei liegen Schwerpunkte nicht nur auf der Pflege Alter Musik, sondern verstärkt auch auf Uraufführungen neuer Werke.