Lesung und Gespräch | Jason Stanley und Dr. Katharina Luther | Gefälschte Geschichte
Jason Stanley, Dr. Katharina Luther  
Tickets ab 15,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Osiander Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG , Rosentalstraße 8/1, 72070 Tübingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Angesichts der neuen Konjunktur von Ultranationalismen auch in Europa und einer wachsenden Zahl von Ländern weltweit arbeitet der Philosoph Jason Stanley aus einer historischen wie gegenwärtigen Doppelperspektive die allgemeinen Muster und Rhetoriken, die Stoffe und Mythen des Faschismus heraus. Stanley ist sich sicher: Nur wenn wir faschistische Politik erkennen, können wir ihren schädlichsten Auswirkungen widerstehen und zu demokratischen Idealen zurückkehren.
Jason Stanley ist Philosoph und Inhaber des Bissell-Heyd-Associates-Lehrstuhls für Amerikanistik an der Munk School of Global Affairs & Public Policy der Universität Toronto. Außerdem ist er Distinguished Professor an der Kyiv School of Economics. Stanley ist Autor von sieben Büchern, darunter „How Propaganda Works“ und „How Fascism Works“, das in 23 Sprachen übersetzt wurde. Als Mitglied des Justice Collaboratory an der Yale Law School schreibt er regelmäßig für The Guardian, The New York Times, Project Syndicate und andere Publikationen über Autoritarismus, Demokratie, Propaganda und Meinungsfreiheit. Copyright Autor*Innen Foto: Edwin Tse
Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen. Die Veranstaltung findet in Englischer Sprache statt. Moderation Dr. Katharina Luther
Jason Stanley ist Philosoph und Inhaber des Bissell-Heyd-Associates-Lehrstuhls für Amerikanistik an der Munk School of Global Affairs & Public Policy der Universität Toronto. Außerdem ist er Distinguished Professor an der Kyiv School of Economics. Stanley ist Autor von sieben Büchern, darunter „How Propaganda Works“ und „How Fascism Works“, das in 23 Sprachen übersetzt wurde. Als Mitglied des Justice Collaboratory an der Yale Law School schreibt er regelmäßig für The Guardian, The New York Times, Project Syndicate und andere Publikationen über Autoritarismus, Demokratie, Propaganda und Meinungsfreiheit. Copyright Autor*Innen Foto: Edwin Tse
Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen. Die Veranstaltung findet in Englischer Sprache statt. Moderation Dr. Katharina Luther
Ort der Veranstaltung
Der interkulturelle Austausch zwischen Deutschland und den USA wird durch das d.a.i., das Deutsch-Amerikanisches Institut, in Tübingen gefördert. Ein vielseitiges und interessantes Kulturprogramm informiert über deutsche sowie amerikanische soziale, politische und kulturelle Belange und ist Zeugnis der langjährigen Freundschaft zwischen beiden Nationen.
Als Amerika-Haus Tübingen wurde das d.a.i. 1952 als eines von 44 deutschlandweit eröffnet. Diese Institute sollten der Demokratisierung nach dem Krieg dienen, versorgten mit amerikanischen Büchern oder zeigten Hollywood-Filme und waren personell rein amerikanisch besetzt. Die heute insgesamt zehn Deutsch-Amerikanischen Institute leben das, was zu vermitteln versuchen: Der interkulturelle Austausch wird personell und finanziell von beiden Ländern getragen und das d.a.i. ist so zu einer binationalen Einrichtung geworden.
Das facettenreiche Bildungs- und Kulturangebot umfasst dabei nicht nur Sprachkurse aller Schwierigkeitsstufen, sondern auch zahlreiche Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen oder Filmvorführungen. Literarisch wird mit der öffentlichen Bibliothek und vielen Lesungen allerhand geboten. Auch verschiedene Events zu amerikanischen wie deutschen Feierlichkeiten finden hier statt. Natürlich dient das d.a.i. auch als Anlaufstelle für alle, die Informationen zum Auslandsaufenthalt suchen, egal welcher Art, oder die Kontakt zu Amerikanern in Deutschland aufnehmen möchten.
Als Amerika-Haus Tübingen wurde das d.a.i. 1952 als eines von 44 deutschlandweit eröffnet. Diese Institute sollten der Demokratisierung nach dem Krieg dienen, versorgten mit amerikanischen Büchern oder zeigten Hollywood-Filme und waren personell rein amerikanisch besetzt. Die heute insgesamt zehn Deutsch-Amerikanischen Institute leben das, was zu vermitteln versuchen: Der interkulturelle Austausch wird personell und finanziell von beiden Ländern getragen und das d.a.i. ist so zu einer binationalen Einrichtung geworden.
Das facettenreiche Bildungs- und Kulturangebot umfasst dabei nicht nur Sprachkurse aller Schwierigkeitsstufen, sondern auch zahlreiche Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen oder Filmvorführungen. Literarisch wird mit der öffentlichen Bibliothek und vielen Lesungen allerhand geboten. Auch verschiedene Events zu amerikanischen wie deutschen Feierlichkeiten finden hier statt. Natürlich dient das d.a.i. auch als Anlaufstelle für alle, die Informationen zum Auslandsaufenthalt suchen, egal welcher Art, oder die Kontakt zu Amerikanern in Deutschland aufnehmen möchten.