Veranstaltungsinfos
Leona Heine lädt zum Familien-Weihnachtskonzert
Das Weihnachtskonzert von Lokalmatadorin Leona Heine ist seit Jahren in der Region etwas ganz Besonderes, denn die Fredersdorfer Liedermacherin mit Auftritten in Radio, TV sowie live in ganz Deutschland ist bekennender Weihnachtsfan. Ihre Weihnachtskonzerte haben inzwischen in der Region Kultstatus, so denkt sich die Singer-/Songwriterin Weihnachtssongs, Bilder und Geschichten zur Umrahmung aus, mischt gefühlvolle Cover mit ihren eigenen Songs. Das Weihnachtskonzert in der Schlosskirche bietet wieder einen Block mit traditionellen Weihnachtsliedern zum Mitsingen, ein Beamer wirft von Leona illustrierte Texte dafür an die Bühnenleinwand. Der Saal der Kirche wird festlich geschmückt sein – ein Adventssonntag fürs Herz.
Leona Heine lebt seit sie denken kann für die Musik, schon immer ist Ihr Leben und Ihr Kopf angefüllt von Melodien, ihre Gitarre begleitet Sie schon fast ihr ganzes Leben. Sie singt von Liebe und Schmerz, von Familie, von Sehnsucht und Freude – von all den großen Gefühlen, die uns täglich begegnen und uns auch mal aus der Bahn werfen können. Leona ist Liedermacherin im besten Sinne, Ihre Songs sind fröhlich und gefühlvoll, authentisch und zerbrechlich, immer mit Ohrwurmgarantie. Wenn Leona mit Zöpfen und Hut auf die Bühne tritt, wird dem Publikum schnell klar, dass hier eine starke Frau etwas zu sagen hat über ihr Leben und Wege, über tiefe, klare Gefühle und Menschen, die ihr wichtig sind.
Die Randberlinerin, die in Fredersdorf lebt, ist Musiklehrerin, engagiert sich in der musikalischen Früherziehung und in Kinderprojekten – eben eine Musikerin aus tiefstem Herzen, die es besonders liebt, ihrer Heimat, aus der sie ihre Kraft holt, ganz viel Liebe und Freude zurückzugeben.
Das Weihnachtskonzert von Lokalmatadorin Leona Heine ist seit Jahren in der Region etwas ganz Besonderes, denn die Fredersdorfer Liedermacherin mit Auftritten in Radio, TV sowie live in ganz Deutschland ist bekennender Weihnachtsfan. Ihre Weihnachtskonzerte haben inzwischen in der Region Kultstatus, so denkt sich die Singer-/Songwriterin Weihnachtssongs, Bilder und Geschichten zur Umrahmung aus, mischt gefühlvolle Cover mit ihren eigenen Songs. Das Weihnachtskonzert in der Schlosskirche bietet wieder einen Block mit traditionellen Weihnachtsliedern zum Mitsingen, ein Beamer wirft von Leona illustrierte Texte dafür an die Bühnenleinwand. Der Saal der Kirche wird festlich geschmückt sein – ein Adventssonntag fürs Herz.
Leona Heine lebt seit sie denken kann für die Musik, schon immer ist Ihr Leben und Ihr Kopf angefüllt von Melodien, ihre Gitarre begleitet Sie schon fast ihr ganzes Leben. Sie singt von Liebe und Schmerz, von Familie, von Sehnsucht und Freude – von all den großen Gefühlen, die uns täglich begegnen und uns auch mal aus der Bahn werfen können. Leona ist Liedermacherin im besten Sinne, Ihre Songs sind fröhlich und gefühlvoll, authentisch und zerbrechlich, immer mit Ohrwurmgarantie. Wenn Leona mit Zöpfen und Hut auf die Bühne tritt, wird dem Publikum schnell klar, dass hier eine starke Frau etwas zu sagen hat über ihr Leben und Wege, über tiefe, klare Gefühle und Menschen, die ihr wichtig sind.
Die Randberlinerin, die in Fredersdorf lebt, ist Musiklehrerin, engagiert sich in der musikalischen Früherziehung und in Kinderprojekten – eben eine Musikerin aus tiefstem Herzen, die es besonders liebt, ihrer Heimat, aus der sie ihre Kraft holt, ganz viel Liebe und Freude zurückzugeben.
Ort der Veranstaltung
Die ehemalige Schlosskirche in Altlandsberg ist heute ein wichtiger Ort für Kultur in der Stadt. Zwischen 2013 und 2014 wurde der barocke Bau aufwendig restauriert. Seither dient er der Region als rege genutzter Veranstaltungsort mit historischem Charme für Konzerte und vieles mehr.
Die Schlosskirche ist Teil des Schlossguts Altlandsberg, das nach dem Dreißigjährigen Krieg in Auftrag gegeben wurde. 1662 fand die Einweihung des ersten Kirchenraumes statt. Der gesamte Schlossbau fiel 1757 einem Kaminbrand zum Opfer. Während vom Schloss selbst nur noch Reste der Grundmauern und des Kellers vorhanden sind, wurde die Kirche nach dem Brand wieder aufgebaut und diente bis 1971 der evangelisch-reformierten Gemeinde.
Wer die Schlosskirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln ansteuern möchte, kann an der Haltestelle „Altlandsberg, Markt“ aussteigen und die ca. 250 m zu Fuß zurücklegen. Autofahrer finden die Kirche wenige Kilometer nach der Autobahn-Ausfahrt „Berlin-Marzahn“ der A10.
Die Schlosskirche ist Teil des Schlossguts Altlandsberg, das nach dem Dreißigjährigen Krieg in Auftrag gegeben wurde. 1662 fand die Einweihung des ersten Kirchenraumes statt. Der gesamte Schlossbau fiel 1757 einem Kaminbrand zum Opfer. Während vom Schloss selbst nur noch Reste der Grundmauern und des Kellers vorhanden sind, wurde die Kirche nach dem Brand wieder aufgebaut und diente bis 1971 der evangelisch-reformierten Gemeinde.
Wer die Schlosskirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln ansteuern möchte, kann an der Haltestelle „Altlandsberg, Markt“ aussteigen und die ca. 250 m zu Fuß zurücklegen. Autofahrer finden die Kirche wenige Kilometer nach der Autobahn-Ausfahrt „Berlin-Marzahn“ der A10.