Lenznacht - Landesjugendchor Hessen lädt ein: Internationale Chormusik aus Romantik und Moderne
Landesjugendchor Hessen  
Veranstalter:
Junge Musik Hessen gGmbH , Friedrichstr. 35, 65185 Wiesbaden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Aus Deutschland, Europa, der USA und China stammen die Chorwerke, die der Landesjugendchor Hessen für dieses besondere Programm zusammengestellt hat. Mit Johannes Brahms, Gustav Mahler und Max Reger sind große Namen der Romantik ebenso vertreten wie hierzulande eher unbekannte Komponisten wie Pärt Uusberg oder Wilhelm Stenhammar, die aus dem Norden Europas stammen. Ihre Werke bringen eine besonders berührende Klangfarbe mit, die durch die beeindruckende chormusikalische Tradition ihrer Heimatländer geprägt ist. Mit Fanny Hensels „Schweigend sinkt die Nacht hernieder“ und Lucia Birzers „Afterwards“ legt das Programm aber auch einen kleinen Fokus auf deutsche Komponistinnen. Birzers klangprächtige Komposition basiert auf einem Text von Sara Teasdale, der eine sich von menschlichem Einfluss erholende, friedlich-ruhige Natur beschreibt.
Da sich unmittelbar an das Konzert ein internationaler Austausch des Landesjugendchors nach China anschließt, sind neben den europäischen Werken auch zwei chinesische Kompositionen im Programm zu hören. Sie verbinden Elemente der traditionell-chinesischen Musik mit westlichen Einflüssen, was ihnen eine eigene, sehr besondere Klangsprache verleiht. Den grenzübergreifenden Abschluss des Programms bildet Shawn Kirchners „Unclouded Day“, das einen amerikanischen, volksliedhaften Ursprung hat und sich sehnt nach einem unbeschwerten, friedlichen Leben ganz ohne Konflikte – einem strahlenden Sommertag eben.
Da sich unmittelbar an das Konzert ein internationaler Austausch des Landesjugendchors nach China anschließt, sind neben den europäischen Werken auch zwei chinesische Kompositionen im Programm zu hören. Sie verbinden Elemente der traditionell-chinesischen Musik mit westlichen Einflüssen, was ihnen eine eigene, sehr besondere Klangsprache verleiht. Den grenzübergreifenden Abschluss des Programms bildet Shawn Kirchners „Unclouded Day“, das einen amerikanischen, volksliedhaften Ursprung hat und sich sehnt nach einem unbeschwerten, friedlichen Leben ganz ohne Konflikte – einem strahlenden Sommertag eben.
Ort der Veranstaltung
Gepflegte Kieswege, blühende Beete, altehrwürdige Bäume und Grünanlagen umschließen das Schloss Bad Homburg. Das Schloss mit dem weithin sichtbaren weißen Turm vor den Anhöhen des Taunus ist täglich zu besichtigen und bietet vor allem für Kunstfreunde allerhand Sehenswertes.
Bevor auf dem Bergrücken das Schloss Bad Homburg entstand, war er Heimat der Burg der Herren von Eppstein. Aus dieser Zeit stammt mit dem begehbaren Bergfried, der heute nur noch liebevoll der weiße Turm genannt wird, auch der älteste Teil der heutigen Anlage. 1680 ließ Friedrich II. die Burg abreißen und an ihrer Stelle das heutige Schloss erbauen. Groß angelegte Umbaupläne im 18. Jahrhundert konnten wegen Geldmangels nicht direkt verwirklicht werden. Es bedurfte erst der Heirat des Erbprinzen Friedrichs mit der englischen Landgräfin Prinzessin Elisabeth, durch deren Mitgift aus dem Schloss ein klassizistischer, standesgemäßer Wohnsitz wurde. Vor allem die Gemächer im Königsflügel, die zeitweise von Wilhelm II. bewohnt wurden, sind heute besonders wertvoll, da sie als einzig erhaltene Beispiele für die Wohnkultur des Kaiserhauses gelten.
Im Dezember werden das Schloss und der Schlosspark durch den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt zum beliebten Ausflugsziel. Aber nicht nur im Winter, wenn der Park unter einer glitzernden Schneedecke begraben liegt, ist er einen Besuch wert. Im 19. Jahrhundert wurde er mit großer Sorgfalt mit exotischen Gehölzen bepflanzt, darunter auch die berühmten Libanon-Zedern, die noch auch der Zeit der Landgräfin Elisabeth stammen.
Bevor auf dem Bergrücken das Schloss Bad Homburg entstand, war er Heimat der Burg der Herren von Eppstein. Aus dieser Zeit stammt mit dem begehbaren Bergfried, der heute nur noch liebevoll der weiße Turm genannt wird, auch der älteste Teil der heutigen Anlage. 1680 ließ Friedrich II. die Burg abreißen und an ihrer Stelle das heutige Schloss erbauen. Groß angelegte Umbaupläne im 18. Jahrhundert konnten wegen Geldmangels nicht direkt verwirklicht werden. Es bedurfte erst der Heirat des Erbprinzen Friedrichs mit der englischen Landgräfin Prinzessin Elisabeth, durch deren Mitgift aus dem Schloss ein klassizistischer, standesgemäßer Wohnsitz wurde. Vor allem die Gemächer im Königsflügel, die zeitweise von Wilhelm II. bewohnt wurden, sind heute besonders wertvoll, da sie als einzig erhaltene Beispiele für die Wohnkultur des Kaiserhauses gelten.
Im Dezember werden das Schloss und der Schlosspark durch den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt zum beliebten Ausflugsziel. Aber nicht nur im Winter, wenn der Park unter einer glitzernden Schneedecke begraben liegt, ist er einen Besuch wert. Im 19. Jahrhundert wurde er mit großer Sorgfalt mit exotischen Gehölzen bepflanzt, darunter auch die berühmten Libanon-Zedern, die noch auch der Zeit der Landgräfin Elisabeth stammen.