L´élégance française - Werkeinführung 18:15 Uhr
Tickets ab 15,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stadt Sindelfingen , Rathausplatz 1, 71063 Sindelfingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Gabriel Fauré (1845 – 1924)
Dolly-Suite
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)
Morceau de Concert für Horn und Orchester
César Franck (1822 – 1980)
Sinfonie d-Moll
Sinfonieorchester Sindelfingen e.V.
Solist: Jonas Gira, Horn
Manuel Töws, Leitung
Mit Werken der französischen Spätromantik präsentiert das Sinfonieorchester eine breite Palette an Klangfarbenreichtum.
Eröffnet wird der Konzertabend mit sechs charmanten Miniaturen voller Leichtigkeit und poetischer Anmut aus Gabriel Faurés „Dolly Suite“. Ursprünglich für Klavier zu vier Händen komponiert, entfaltet die Suite in der Orchesterfassung einen warmen, schimmernden Klang.
Es folgt Camille Saint Saëns’ Hornkonzert, welches die große Bandbreite des Horns sowohl als lyrisches als auch brillantes Soloinstrument vorführt. Das Werk verbindet sangliche Linien mit virtuosen Passagen und zeigt Saint Saëns’ meisterhafte Balance zwischen technischer Brillanz und musikalischer Noblesse.
In der zweiten Konzerthälfte erklingt César Francks Sinfonie in d-Moll ein monumentales Werk, das mit seiner zyklischen Form, der dichten motivischen Arbeit und dem dramatischen Spannungsbogen zu den bedeutendsten sinfonischen Schöpfungen Frankreichs zählt. Franck führt das Publikum von dunkler Expressivität zu strahlender Erfüllung — ein eindrucksvolles Finale französischer Klangkultur.
Dolly-Suite
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)
Morceau de Concert für Horn und Orchester
César Franck (1822 – 1980)
Sinfonie d-Moll
Sinfonieorchester Sindelfingen e.V.
Solist: Jonas Gira, Horn
Manuel Töws, Leitung
Mit Werken der französischen Spätromantik präsentiert das Sinfonieorchester eine breite Palette an Klangfarbenreichtum.
Eröffnet wird der Konzertabend mit sechs charmanten Miniaturen voller Leichtigkeit und poetischer Anmut aus Gabriel Faurés „Dolly Suite“. Ursprünglich für Klavier zu vier Händen komponiert, entfaltet die Suite in der Orchesterfassung einen warmen, schimmernden Klang.
Es folgt Camille Saint Saëns’ Hornkonzert, welches die große Bandbreite des Horns sowohl als lyrisches als auch brillantes Soloinstrument vorführt. Das Werk verbindet sangliche Linien mit virtuosen Passagen und zeigt Saint Saëns’ meisterhafte Balance zwischen technischer Brillanz und musikalischer Noblesse.
In der zweiten Konzerthälfte erklingt César Francks Sinfonie in d-Moll ein monumentales Werk, das mit seiner zyklischen Form, der dichten motivischen Arbeit und dem dramatischen Spannungsbogen zu den bedeutendsten sinfonischen Schöpfungen Frankreichs zählt. Franck führt das Publikum von dunkler Expressivität zu strahlender Erfüllung — ein eindrucksvolles Finale französischer Klangkultur.
Ort der Veranstaltung
Die Stadthalle Sindelfingen liegt in einem idyllischen Stadtpark, der im Herzen von Baden-Württemberg zum Spazierengehen einlädt. Durch die mit Tageslicht durchfluteten Räume und das großzügige, raumhoch verglaste Foyer fühlt man sich augenblicklich wohl.
Das gehobene Ambiente besticht durch eine Kombination aus weißen Marmorflächen und warmen Holztönen mit einem ganz eigenen Flair. Ausgestattet mit modernster Kommunikations-, Präsentations- und Bühnentechnik, ist die Stadthalle Sindelfingen vor allem wegen ihrer hervorragenden Akustik ein viel besuchter Ort für Tonaufnahmen, Konzerte, Comedy-Events, Theater, Messen, Tagungen und Kongresse aller Art. Das Herzstück der Stadthalle Sindelfingen ist dabei der Große Saal mit seinen 1.000 m² und einer Kapazität von 999 Personen. Durch variabel einsetzbare Hubpodien kann ab der 4. Reihe jede 2. Sitzreihe erhöht werden, wodurch vorzügliche Sichtverhältnisse auf allen Plätzen gegeben sind. Neben dem Großen Saal bieten fünf weitere Räume wunderbare Kombinationsmöglichkeiten.
Die Stadthalle Sindelfingen ist über BAB-Anschlüsse sowie über den ÖPNV aus allen Himmelsrichtungen schnell zu erreichen. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen bis zu 350 Stellplätze in der Tiefgarage vor Ort zur Verfügung. Von hier kommen Sie trockenen Fußes direkt in das Schiller-Foyer.
Der Zugang zur Stadthalle Sindelfingen ist barrierefrei möglich– auch mit einem Rollstuhl sind das Schiller-Foyer und der Große Saal über die Tiefgarage per Aufzug oder über den Stadtpark barrierefrei erreichbar.
Menschen mit Handicap, also Rollstuhl, Rollator & Co.: Bitte achten Sie beim Erwerb Ihrer Tickets auf die ausgewiesenen Rollstuhlplätze (Außenplätze).
Großer Saal:
Nur die Reihen A - D und 1 – 3 sind eben.
Die Empore ist mit Handicap nicht zu erreichen.
Das gehobene Ambiente besticht durch eine Kombination aus weißen Marmorflächen und warmen Holztönen mit einem ganz eigenen Flair. Ausgestattet mit modernster Kommunikations-, Präsentations- und Bühnentechnik, ist die Stadthalle Sindelfingen vor allem wegen ihrer hervorragenden Akustik ein viel besuchter Ort für Tonaufnahmen, Konzerte, Comedy-Events, Theater, Messen, Tagungen und Kongresse aller Art. Das Herzstück der Stadthalle Sindelfingen ist dabei der Große Saal mit seinen 1.000 m² und einer Kapazität von 999 Personen. Durch variabel einsetzbare Hubpodien kann ab der 4. Reihe jede 2. Sitzreihe erhöht werden, wodurch vorzügliche Sichtverhältnisse auf allen Plätzen gegeben sind. Neben dem Großen Saal bieten fünf weitere Räume wunderbare Kombinationsmöglichkeiten.
Die Stadthalle Sindelfingen ist über BAB-Anschlüsse sowie über den ÖPNV aus allen Himmelsrichtungen schnell zu erreichen. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen bis zu 350 Stellplätze in der Tiefgarage vor Ort zur Verfügung. Von hier kommen Sie trockenen Fußes direkt in das Schiller-Foyer.
Der Zugang zur Stadthalle Sindelfingen ist barrierefrei möglich– auch mit einem Rollstuhl sind das Schiller-Foyer und der Große Saal über die Tiefgarage per Aufzug oder über den Stadtpark barrierefrei erreichbar.
Menschen mit Handicap, also Rollstuhl, Rollator & Co.: Bitte achten Sie beim Erwerb Ihrer Tickets auf die ausgewiesenen Rollstuhlplätze (Außenplätze).
Großer Saal:
Nur die Reihen A - D und 1 – 3 sind eben.
Die Empore ist mit Handicap nicht zu erreichen.