Leïla Slimani - „Ansturm gegen die Grenze. Fragen an unsere Zeit“
Deutschlandpremiere  
Veranstalter:
MSK Events GmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
„Ansturm gegen die Grenze. Fragen an unsere Zeit.“
Lesung und Gespräch
Moderiert von Volker Weidermann (ZEIT)
Die französisch-marokkanische Autorin Leïla Slimani gilt als eine der wichtigsten literarischen Stimmen Frankreichs. Ihre Bücher sind internationale Bestseller. Slimani, 1981 in Rabat geboren, wuchs in Marokko auf und studierte an der Sciences Po in Paris. Für den Roman „Dann schlaf auch du“ wurde ihr der renommierte Prix Goncourt zuerkannt. Zuletzt erschienen im Luchterhand Literaturverlag die Romane „Das Land der Anderen“, „Schaut, wie wir tanzen“ sowie „Trag das Feuer weiter“. Sie sind Teil einer Trilogie, die auf der Geschichte von Leïla Slimanis eigener Familie beruht. „Leïla Slimani hat auf traumhaft schöne, lebendige, mitreißende Weise Weltgeschichte in Literatur verwandelt, die uns über drei Generationen trägt.“ (Volker Weidermann, DIE ZEIT)
Mit „Ansturm gegen die Grenze. Fragen an unsere Zeit“ versammelt Leïla Slimani erstmals ihre wichtigsten Essays, Reden und Kolumnen. Ausgehend von ihrer eigenen Biografie – zwischen Marokko und Frankreich, Arabisch und Französisch – beschreibt sie im titelgebenden Essay, was es heißt, in einer Sprache zu schreiben, die nicht die eigene ist, und wie Kolonialgeschichte bis heute nachwirkt. Sie schreibt über reale und symbolische Grenzen, über Fanatismus, Rassismus, Migration, Feminismus und Ausgrenzung und verteidigt die Literatur als Ort der Empathie, der Vielstimmigkeit und des Zweifelns. Ergänzt wird der Band durch ihre vielbeachtete Eröffnungsrede des Internationalen Literaturfestivals Berlin sowie Essays und Kolumnen, die im Kontext der Terroranschläge in Frankreich entstanden und bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Ein kluges Buch zur Gegenwart – und ein leidenschaftliches Plädoyer für die Literatur als notwendige Gegenmacht in einer zunehmend polarisierten Welt.
Am 11. Mai stellt Leïla Slimani das Buch bei seiner Deutschlandpremiere in Hamburg vor. Den Abend moderiert Volker Weidermann.
Lesung und Gespräch
Moderiert von Volker Weidermann (ZEIT)
Die französisch-marokkanische Autorin Leïla Slimani gilt als eine der wichtigsten literarischen Stimmen Frankreichs. Ihre Bücher sind internationale Bestseller. Slimani, 1981 in Rabat geboren, wuchs in Marokko auf und studierte an der Sciences Po in Paris. Für den Roman „Dann schlaf auch du“ wurde ihr der renommierte Prix Goncourt zuerkannt. Zuletzt erschienen im Luchterhand Literaturverlag die Romane „Das Land der Anderen“, „Schaut, wie wir tanzen“ sowie „Trag das Feuer weiter“. Sie sind Teil einer Trilogie, die auf der Geschichte von Leïla Slimanis eigener Familie beruht. „Leïla Slimani hat auf traumhaft schöne, lebendige, mitreißende Weise Weltgeschichte in Literatur verwandelt, die uns über drei Generationen trägt.“ (Volker Weidermann, DIE ZEIT)
Mit „Ansturm gegen die Grenze. Fragen an unsere Zeit“ versammelt Leïla Slimani erstmals ihre wichtigsten Essays, Reden und Kolumnen. Ausgehend von ihrer eigenen Biografie – zwischen Marokko und Frankreich, Arabisch und Französisch – beschreibt sie im titelgebenden Essay, was es heißt, in einer Sprache zu schreiben, die nicht die eigene ist, und wie Kolonialgeschichte bis heute nachwirkt. Sie schreibt über reale und symbolische Grenzen, über Fanatismus, Rassismus, Migration, Feminismus und Ausgrenzung und verteidigt die Literatur als Ort der Empathie, der Vielstimmigkeit und des Zweifelns. Ergänzt wird der Band durch ihre vielbeachtete Eröffnungsrede des Internationalen Literaturfestivals Berlin sowie Essays und Kolumnen, die im Kontext der Terroranschläge in Frankreich entstanden und bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Ein kluges Buch zur Gegenwart – und ein leidenschaftliches Plädoyer für die Literatur als notwendige Gegenmacht in einer zunehmend polarisierten Welt.
Am 11. Mai stellt Leïla Slimani das Buch bei seiner Deutschlandpremiere in Hamburg vor. Den Abend moderiert Volker Weidermann.
Ort der Veranstaltung
Die Laeiszhalle beeindruckt in vielerlei Hinsicht: Mit einer langen Tradition, ihrer prachtvollen Architektur und einem vielfältigen Musikleben ist sie zur wichtigsten Adresse für Konzertveranstaltungen in Hamburg avanciert.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.