Leben, Körper, Tod
Bettina Schöne-Seifert  
Veranstalter:
Göttinger Literaturherbst GmbH , Nikolaistraße 22, 37073 Göttingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Zwölf aktuelle Kontroversen der Medizinethik
Organspende, Leihmutterschaft, KI-Medizin, Suizidhilfe. Die Möglichkeiten moderner Medizin sind in der Erfassung komplex. Genau wie ihre Folgen. Bettina Schöne-Seifert, Medizinerin, Philosophin und Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, verhandelt in Leben, Körper, Tod (Wallstein 2025) zwölf aktuelle Streitthemen der Medizinethik. Stets eingeleitet von einer fiktionalen Kurzgeschichte folgen sachliche Hintergrundinformationen, bevor es um die eigentlichen Kontroversen geht. Was sind die strittigen Fragen? Wie lauten die Argumente? Was überzeugt? Im Gespräch mit Holmer Steinfath bietet dieser Abend Medizinethik zum Mitdenken.
Organspende, Leihmutterschaft, KI-Medizin, Suizidhilfe. Die Möglichkeiten moderner Medizin sind in der Erfassung komplex. Genau wie ihre Folgen. Bettina Schöne-Seifert, Medizinerin, Philosophin und Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, verhandelt in Leben, Körper, Tod (Wallstein 2025) zwölf aktuelle Streitthemen der Medizinethik. Stets eingeleitet von einer fiktionalen Kurzgeschichte folgen sachliche Hintergrundinformationen, bevor es um die eigentlichen Kontroversen geht. Was sind die strittigen Fragen? Wie lauten die Argumente? Was überzeugt? Im Gespräch mit Holmer Steinfath bietet dieser Abend Medizinethik zum Mitdenken.
Ort der Veranstaltung
Im alten Göttinger Stadtkern befindet sich die nach Johannes dem Täufer benannte St. Johanniskirche. Ihre beiden Türme sind das Wahrzeichen der Stadt.
Das gotische Sandsteingebäude hinter dem Alten Rathaus bietet einen der schönsten und vielseitigsten Veranstaltungsräume Göttingens. Musik spielt in der St. Johannisgemeinde eine zentrale Rolle. Neben der Motette am 1. Samstag im Monat und regelmäßigen Konzerten, ist im Sommer die Reihe "Klassik für Nachtschwärmer" ein Ort der Kirchenmusik. Zusätzlich zum ausgezeichneten musikalischen Angebot ist auch das Kirchengebäude sehenswert. Die eindrucksvollen Kirchtürme von 65 Metern Höhe beherbergen eine Glocke aus dem Jahr 1389, sie schlägt heute noch die Stunden. Auch die größte Glocke der Stadt ist hier zu finden, sie stammt aus dem Jahr 1828. Seit der Bau der Kirche schätzungsweise um 1300 begann, wurde das Gebäude mehrmals renoviert. Im Inneren der Kirche gehören zur alten Bausubstanz die Schlusssteine der Gewölbe, die mit Darstellungen Heiliger versehen sind. Die Gestaltung des Innenraumes bringt den Zeitgeist der zahlreichen baulichen Veränderungen zum Ausdruck. Beim Betrachten der Portale wird besonders die Entwicklung von der Romanik zur Gotik deutlich: Das Nordportal ist der älteste Teil der Johanniskirche und zugleich das einzige in Göttingen äußerlich sichtbare romanische Detail.
Mit ihrer hervorragenden Akustik und einem großen und variablen Platzangebot lockt die St. Johanniskirche nicht nur hochkarätige Musiker in die wunderschöne Altstadt Göttingens, sondern auch passioniertes Publikum und Musikliebhaber. Erleben Sie den Hochgenuss zarter wie kräftiger Klänge in den alten Sandsteinmauern und lassen Sie sich überwältigen von der Schönheit dieser Kirche!
Das gotische Sandsteingebäude hinter dem Alten Rathaus bietet einen der schönsten und vielseitigsten Veranstaltungsräume Göttingens. Musik spielt in der St. Johannisgemeinde eine zentrale Rolle. Neben der Motette am 1. Samstag im Monat und regelmäßigen Konzerten, ist im Sommer die Reihe "Klassik für Nachtschwärmer" ein Ort der Kirchenmusik. Zusätzlich zum ausgezeichneten musikalischen Angebot ist auch das Kirchengebäude sehenswert. Die eindrucksvollen Kirchtürme von 65 Metern Höhe beherbergen eine Glocke aus dem Jahr 1389, sie schlägt heute noch die Stunden. Auch die größte Glocke der Stadt ist hier zu finden, sie stammt aus dem Jahr 1828. Seit der Bau der Kirche schätzungsweise um 1300 begann, wurde das Gebäude mehrmals renoviert. Im Inneren der Kirche gehören zur alten Bausubstanz die Schlusssteine der Gewölbe, die mit Darstellungen Heiliger versehen sind. Die Gestaltung des Innenraumes bringt den Zeitgeist der zahlreichen baulichen Veränderungen zum Ausdruck. Beim Betrachten der Portale wird besonders die Entwicklung von der Romanik zur Gotik deutlich: Das Nordportal ist der älteste Teil der Johanniskirche und zugleich das einzige in Göttingen äußerlich sichtbare romanische Detail.
Mit ihrer hervorragenden Akustik und einem großen und variablen Platzangebot lockt die St. Johanniskirche nicht nur hochkarätige Musiker in die wunderschöne Altstadt Göttingens, sondern auch passioniertes Publikum und Musikliebhaber. Erleben Sie den Hochgenuss zarter wie kräftiger Klänge in den alten Sandsteinmauern und lassen Sie sich überwältigen von der Schönheit dieser Kirche!