LEBEN GROPIUSSTADT GEBRAUCHSANWEISUNG - Neue und alte Geschichten aus einem kaiserlichen Jagdgebiet
Tickets ab 20,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Saalbau Neukölln Kultur & Veranstaltungs GmbH , Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Trabantenstadt, Friedhof, Schlafstadt, Satellitenstadt, Naherholungsgebiet, Betonwüste, kaiserliches Jagdgebiet, Zonengrenze, Brennpunkt, Peripherie, Problembezirk, Vogelschutzgebiet, Utopie und Dystopie: Willkommen in der Berliner Gropiusstadt!
In seiner jungen Geschichte erlebte die Gropiusstadt viele Be- und Zuschreibungen, war Gespräch der unterschiedlichsten Planungen und häufig auch Opfer geringschätzender Abwertungen. Inspiriert von Georges Perecs Roman „Das Leben Gebrauchsanweisung“ nimmt die Theaterarbeit des Gropiusstädters Arthur Romanowski und seinem Team die Geschichte(n) der Menschen, die dort leben und arbeiten, in den Fokus. Wie ist man hier gelandet? Welche Geschichten prägen ein? Was für eine Gebrauchsanweisung für das Leben hat die Gropiusstadt für uns parat?
In einer intensiven Recherchearbeit führte das Team Interviews mit Bewohner*innen der Gropiusstadt. Die Biografien werden zu einem eigenen Mosaik zusammengefügt und verbinden sich mit der Biografie des Regisseurs und Performers. So begegnet das Publikum den unterschiedlichsten Geschichten aus der Gropiusstadt und hierbei entsteht ein eigenes Bild Berlins im 20. und 21. Jahrhundert. Trabantenstadt, Friedhof, Schlafstadt, Satellitenstadt, Naherholungsgebiet, Betonwüste, kaiserliches Jagdgebiet, Zonengrenze, Brennpunkt, Peripherie, Problembezirk, Vogelschutzgebiet, Utopie und Dystopie: Willkommen in der Berliner Gropiusstadt!
In seiner jungen Geschichte erlebte die Gropiusstadt viele Be- und Zuschreibungen, war Gespräch der unterschiedlichsten Planungen und häufig auch Opfer geringschätzender Abwertungen. Inspiriert von Georges Perecs Roman „Das Leben Gebrauchsanweisung“ nimmt die Theaterarbeit des Gropiusstädters Arthur Romanowski und seinem Team die Geschichte(n) der Menschen, die dort leben und arbeiten, in den Fokus. Wie ist man hier gelandet? Welche Geschichten prägen ein? Was für eine Gebrauchsanweisung für das Leben hat die Gropiusstadt für uns parat?
In einer intensiven Recherchearbeit führte das Team Interviews mit Bewohner*innen der Gropiusstadt. Die Biografien werden zu einem eigenen Mosaik zusammengefügt und verbinden sich mit der Biografie des Regisseurs und Performers. So begegnet das Publikum den unterschiedlichsten Geschichten aus der Gropiusstadt und hierbei entsteht ein eigenes Bild Berlins im 20. und 21. Jahrhundert.
In seiner jungen Geschichte erlebte die Gropiusstadt viele Be- und Zuschreibungen, war Gespräch der unterschiedlichsten Planungen und häufig auch Opfer geringschätzender Abwertungen. Inspiriert von Georges Perecs Roman „Das Leben Gebrauchsanweisung“ nimmt die Theaterarbeit des Gropiusstädters Arthur Romanowski und seinem Team die Geschichte(n) der Menschen, die dort leben und arbeiten, in den Fokus. Wie ist man hier gelandet? Welche Geschichten prägen ein? Was für eine Gebrauchsanweisung für das Leben hat die Gropiusstadt für uns parat?
In einer intensiven Recherchearbeit führte das Team Interviews mit Bewohner*innen der Gropiusstadt. Die Biografien werden zu einem eigenen Mosaik zusammengefügt und verbinden sich mit der Biografie des Regisseurs und Performers. So begegnet das Publikum den unterschiedlichsten Geschichten aus der Gropiusstadt und hierbei entsteht ein eigenes Bild Berlins im 20. und 21. Jahrhundert. Trabantenstadt, Friedhof, Schlafstadt, Satellitenstadt, Naherholungsgebiet, Betonwüste, kaiserliches Jagdgebiet, Zonengrenze, Brennpunkt, Peripherie, Problembezirk, Vogelschutzgebiet, Utopie und Dystopie: Willkommen in der Berliner Gropiusstadt!
In seiner jungen Geschichte erlebte die Gropiusstadt viele Be- und Zuschreibungen, war Gespräch der unterschiedlichsten Planungen und häufig auch Opfer geringschätzender Abwertungen. Inspiriert von Georges Perecs Roman „Das Leben Gebrauchsanweisung“ nimmt die Theaterarbeit des Gropiusstädters Arthur Romanowski und seinem Team die Geschichte(n) der Menschen, die dort leben und arbeiten, in den Fokus. Wie ist man hier gelandet? Welche Geschichten prägen ein? Was für eine Gebrauchsanweisung für das Leben hat die Gropiusstadt für uns parat?
In einer intensiven Recherchearbeit führte das Team Interviews mit Bewohner*innen der Gropiusstadt. Die Biografien werden zu einem eigenen Mosaik zusammengefügt und verbinden sich mit der Biografie des Regisseurs und Performers. So begegnet das Publikum den unterschiedlichsten Geschichten aus der Gropiusstadt und hierbei entsteht ein eigenes Bild Berlins im 20. und 21. Jahrhundert.
Ort der Veranstaltung
Der rote Samtvorhang im historischen Ballsaal in Neukölln öffnet sich für Theater, Konzerte, Poetry Slam, Urban Dance, politische Debatten und vieles mehr. Der Heimathafen fängt das Hier und Jetzt ein und wird zu einem Ort des Austauschs, der Begegnung und der Vielfalt und ist aus Neukölln längst nicht mehr wegzudenken.
Die Geschichte des Saalbaus in der Karl-Marx-Straße reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, als Neukölln noch Rixdorf hieß und eine eigenständige Stadt war. Im viergeschossigen Vorderhaus mit Seitenflügel ist seit 2009 der Heimathafen aktiv. Doch der traditionsreiche Festsaal steht selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen zur Verfügung. Über die Jahrzehnte hinweg bot der Saal Raum für die unterschiedlichsten Events – von Varieté-Theater bis Boxkampf – und schafft für jede Veranstaltung die passende Atmosphäre. Der unbestuhlte Festsaal fasst bis zu 800 Gäste, während das Studio mit Platz für 69 Personen etwas kleiner, aber ebenso vielseitig ist.
Der Saalbau Neukölln verbindet auf einzigartige Weise historischen Charme mit moderner Veranstaltungstechnik. Lassen Sie sich die Events hier auf keinen Fall entgehen und genießen Sie das besondere Ambiente, kombiniert mit einem ausgewählten Programm!
Die Geschichte des Saalbaus in der Karl-Marx-Straße reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, als Neukölln noch Rixdorf hieß und eine eigenständige Stadt war. Im viergeschossigen Vorderhaus mit Seitenflügel ist seit 2009 der Heimathafen aktiv. Doch der traditionsreiche Festsaal steht selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen zur Verfügung. Über die Jahrzehnte hinweg bot der Saal Raum für die unterschiedlichsten Events – von Varieté-Theater bis Boxkampf – und schafft für jede Veranstaltung die passende Atmosphäre. Der unbestuhlte Festsaal fasst bis zu 800 Gäste, während das Studio mit Platz für 69 Personen etwas kleiner, aber ebenso vielseitig ist.
Der Saalbau Neukölln verbindet auf einzigartige Weise historischen Charme mit moderner Veranstaltungstechnik. Lassen Sie sich die Events hier auf keinen Fall entgehen und genießen Sie das besondere Ambiente, kombiniert mit einem ausgewählten Programm!