Veranstaltungsinfos
Latvian Voices zählen zu den spannendsten A-cappella-Ensembles Europas. Im Zentrum der Arbeit von Latvian Voices steht die Verbindung von Tradition und Gegenwart. Volkslieder aus Lettland und dem Baltikum treffen auf Eigenkompositionen und raffinierte Arrangements, viele davon aus der Feder der künstlerischen Leiterin Laura Jekabsone. Das Programm „Timeless“ spannt einen weiten Bogen: von baltischer Folklore über geistliche Musik bis hin zu kunstvoll arrangierten Klassikern der Popgeschichte. Werke von Johann Sebastian Bach, Emils Darzins und zeitgenössische Chorstücke stehen neben Songs von Billy Joel, den Beatles und Stevie Wonder. So entsteht ein Konzertabend, der kulturelle Wurzeln hörbar macht und sie zugleich selbstverständlich in die Gegenwart überführt. Latvian Voices sind weltweit in Konzertsälen, Kirchen und auf Festivals zu Gast, waren musikalische Botschafter:innen der Europäischen Kulturhauptstadt Riga und geben ihr Wissen regelmäßig in Workshops und Meisterkursen weiter.
Mit: Beāte Krūmiņa (Sopran); Laura Jēkabsone (Sopran); Zane Stafecka (Sopran); Paula Pērkone (Alt); Una Stade (Alt); Jānis Strazdiņš (Bass)
Mit: Beāte Krūmiņa (Sopran); Laura Jēkabsone (Sopran); Zane Stafecka (Sopran); Paula Pērkone (Alt); Una Stade (Alt); Jānis Strazdiņš (Bass)
Ort der Veranstaltung
Als heller Kirchenbau im typischen Weinbrenner-Stil präsentiert sich die Evangelische Stadtkirche Lörrach. Mitten im Herzen der Innenstadt zeigt die Matthäusgemeinde, wie Kirche in der Stadt auch heute gelingen kann und lockt mit einem umfangreichen Kulturangebot zahlreiche Gäste in ihre Mauern.
Im Jahr 1817 wurde die Kirche unter Einbezug des alten Turmes von 1517 neu erbaut. Der weiße, quadratische Bau im Weinbrenner-Stil fand nicht bei allen Zustimmung, doch heute ist er aus dem Stadtbild Lörrachs nicht mehr wegzudenken. Der Turm, der nach oben hin durch einen Helm mit goldener Kugel gekrönt wird, steht dabei, ganz unkonventionell, im 45-Grad-Winkel zum Langhaus. So schlicht wie sie von außen wirkt, ist die Stadtkirche auch in ihrem Inneren gehalten: Weiße Emporen werden von Säulen getragen und heben sich von den hellgelben Wänden der kleinen Saalkirche ab.
Direkt über dem Altar befindet sich die unter Denkmalschutz stehende Walcker-Orgel von 1882. Sie erklingt nicht nur zu den sonntäglichen Gottesdiensten, sondern auch den ausgesuchten Themengottesdiensten.
Im Jahr 1817 wurde die Kirche unter Einbezug des alten Turmes von 1517 neu erbaut. Der weiße, quadratische Bau im Weinbrenner-Stil fand nicht bei allen Zustimmung, doch heute ist er aus dem Stadtbild Lörrachs nicht mehr wegzudenken. Der Turm, der nach oben hin durch einen Helm mit goldener Kugel gekrönt wird, steht dabei, ganz unkonventionell, im 45-Grad-Winkel zum Langhaus. So schlicht wie sie von außen wirkt, ist die Stadtkirche auch in ihrem Inneren gehalten: Weiße Emporen werden von Säulen getragen und heben sich von den hellgelben Wänden der kleinen Saalkirche ab.
Direkt über dem Altar befindet sich die unter Denkmalschutz stehende Walcker-Orgel von 1882. Sie erklingt nicht nur zu den sonntäglichen Gottesdiensten, sondern auch den ausgesuchten Themengottesdiensten.