Veranstaltungsinfos
Latin Quarter wurde erstmals in den 80er Jahren mit Hits wie „Radio Africa“, „New Milli-onaires“ und „America for Beginners“, aus dem Album „Modern Times“ bekannt. Das Album wurde von Kritikern hoch gelobt, darunter auch in einer Rezension der New York Post, als „eines der exquisitesten Electro-Rock-Alben, die jemals in England er-schienen sind“.
In Deutschland waren Latin Quarter besonders erfolgreich, tourten regelmäßig durch das ganze Land und traten in vielen Fernsehsendungen auf, darunter Rockpalast und Extratour. 1987 wurden sie eingeladen, beim „Rock für den Frieden“ in Ostberlin zu spielen, und später im selben Jahr absolvierten sie eine Tournee mit fünf Konzerten durch die damalige DDR. Die Band nahm sechs Alben auf, bis sie sich 1997 auflöste.
Im Jahr 2012 kam die Band jedoch wieder zusammen und ist seitdem so produktiv wie nie zuvor. In den letzten 13 Jahren haben sie acht Studioalben und ein Live-Album produziert und diese Alben natürlich mit vielen Konzerten beworben. Im Jahr 2023 fei-erten sie ihr 40-jähriges Jubiläum mit einer weiteren Deutschlandtournee. Diese Tour-nee fand mit einer komplett elektrischen Band statt, zu der auch der ursprüngliche E-Gitarrist Richard Wright zurückkehrte.
Im Gegensatz dazu, schlossen sich 2024 die langjährigen Mitglieder Steve Skaith, Ste-ve Jeffries und Mary Carewe mit der Cellistin Anna Carewe zu einem Akustik Quartett zusammen. Sie nahmen das Album „I Together“ auf, worauf eine äußerst erfolgreiche Tournee durch Deutschland, die Schweiz und Großbritannien folgte.
Diese akustische Besetzung war ursprünglich als einmaliges Projekt geplant, aber die Resonanz auf das Album und die Live-Auftritte war so positiv, dass die Band beschloß, als Quartett weiterzumachen.
Ob als akustisches Quartett oder als vollelektrische Band, die Musik von Latin Quarter hat schon immer melodische Klänge mit sozialkritischen Texten kombiniert. Das wird auch auf dem neuen Album nicht anders sein, an dem die Band derzeit arbeitet und das im September 2026 erscheinen wird.
Im Mai 2026 wird es eine Tournee mit fünf Konzerten in Norwegen geben, gefolgt von weiteren Konzerten in Deutschland und Großbritannien im September/Oktober.
www.latinquartermusic.com
In Deutschland waren Latin Quarter besonders erfolgreich, tourten regelmäßig durch das ganze Land und traten in vielen Fernsehsendungen auf, darunter Rockpalast und Extratour. 1987 wurden sie eingeladen, beim „Rock für den Frieden“ in Ostberlin zu spielen, und später im selben Jahr absolvierten sie eine Tournee mit fünf Konzerten durch die damalige DDR. Die Band nahm sechs Alben auf, bis sie sich 1997 auflöste.
Im Jahr 2012 kam die Band jedoch wieder zusammen und ist seitdem so produktiv wie nie zuvor. In den letzten 13 Jahren haben sie acht Studioalben und ein Live-Album produziert und diese Alben natürlich mit vielen Konzerten beworben. Im Jahr 2023 fei-erten sie ihr 40-jähriges Jubiläum mit einer weiteren Deutschlandtournee. Diese Tour-nee fand mit einer komplett elektrischen Band statt, zu der auch der ursprüngliche E-Gitarrist Richard Wright zurückkehrte.
Im Gegensatz dazu, schlossen sich 2024 die langjährigen Mitglieder Steve Skaith, Ste-ve Jeffries und Mary Carewe mit der Cellistin Anna Carewe zu einem Akustik Quartett zusammen. Sie nahmen das Album „I Together“ auf, worauf eine äußerst erfolgreiche Tournee durch Deutschland, die Schweiz und Großbritannien folgte.
Diese akustische Besetzung war ursprünglich als einmaliges Projekt geplant, aber die Resonanz auf das Album und die Live-Auftritte war so positiv, dass die Band beschloß, als Quartett weiterzumachen.
Ob als akustisches Quartett oder als vollelektrische Band, die Musik von Latin Quarter hat schon immer melodische Klänge mit sozialkritischen Texten kombiniert. Das wird auch auf dem neuen Album nicht anders sein, an dem die Band derzeit arbeitet und das im September 2026 erscheinen wird.
Im Mai 2026 wird es eine Tournee mit fünf Konzerten in Norwegen geben, gefolgt von weiteren Konzerten in Deutschland und Großbritannien im September/Oktober.
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Ort der Veranstaltung
Im Herzen der historischen Altstadt von Wernigerode befindet sich das Konzerthaus Liebfrauen – ein besonderer Ort für unvergessliche Konzerterlebnisse. Ursprünglich im 14. Jahrhundert als gotische Kirche erbaut, verbindet das Gebäude heute auf eindrucksvolle Weise jahrhundertealte Architektur mit moderner Akustik und Technik. Seit dem Umbau im Jahr 2019 durch die Kulturstiftung Wernigerode hat sich das Konzerthaus Liebfrauen zu einem kulturellen Highlight der Region entwickelt.
Der majestätische Konzertsaal mit seinen imposanten Gewölben schafft eine perfekte Atmosphäre für klassische Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen und mehr. Als Heimstätte des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode und Bühne für renommierte Ensembles wie das MDR-Sinfonieorchester werden regelmäßig musikalische Höhepunkte in unvergleichlicher Kulisse geboten. Der Konzertsaal ist barrierefrei zugänglich und verfügt über vier ausgewiesene Rollstuhlplätze im Saalplan. Eine Begleitperson kann direkt daneben im Parkett Platz nehmen.
Das Konzerthaus Liebfrauen befindet sich zentral in der Altstadt von Wernigerode. Direkt am Konzerthaus stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Es gibt allerdings zahlreiche öffentliche Parkmöglichkeiten in der Stadt. Der Bahnhof Wernigerode ist etwa 1.000 Meter entfernt und zu Fuß in rund 12 Minuten durch die malerische Altstadt erreichbar und auch die nächstgelegene Bushaltestelle befindet sich nur etwa 3 Minuten Fußweg entfernt.
Der majestätische Konzertsaal mit seinen imposanten Gewölben schafft eine perfekte Atmosphäre für klassische Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen und mehr. Als Heimstätte des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode und Bühne für renommierte Ensembles wie das MDR-Sinfonieorchester werden regelmäßig musikalische Höhepunkte in unvergleichlicher Kulisse geboten. Der Konzertsaal ist barrierefrei zugänglich und verfügt über vier ausgewiesene Rollstuhlplätze im Saalplan. Eine Begleitperson kann direkt daneben im Parkett Platz nehmen.
Das Konzerthaus Liebfrauen befindet sich zentral in der Altstadt von Wernigerode. Direkt am Konzerthaus stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Es gibt allerdings zahlreiche öffentliche Parkmöglichkeiten in der Stadt. Der Bahnhof Wernigerode ist etwa 1.000 Meter entfernt und zu Fuß in rund 12 Minuten durch die malerische Altstadt erreichbar und auch die nächstgelegene Bushaltestelle befindet sich nur etwa 3 Minuten Fußweg entfernt.