Veranstaltungsinfos
Ludwig August Lebrun
OBOENKONZERT D-MOLL
Maddalena Sirmen
VIOLINKONZERT NR. 3 A-DUR
Wolfgang Amadé Mozart
FLÖTENKONZERT G-DUR
Swantje Hoffmann | Violine solo
Clara Blessing | Oboe solo
Sophia Aretz | Flöte solo
Barockensemble La Vivezza
Clemens Bosselmann | Leitung
Das Solokonzert – zu allen Zeiten Aushängeschild par excellence für Instrumentalisten, um technische und gestalterische Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Im Konzertprogramm LA MAESTRA treffen drei exzellente Musikerinnen aufeinander, die auf ihrem jeweiligen Instrument wie wenige andere zu begeistern wissen: Neben der Barockviolinistin und Vivezza-Konzertmeisterin Swantje Hoffmann die junge Flötistin Sophia Aretz ebenso wie Clara Blessing, Professorin für Barockoboe – allesamt Meisterinnen ihres Fachs.
Meisterlich ist auch das Repertoire: Mozarts Flötenkonzert in G-Dur als sein einziges original für Flöte geschriebenes Solokonzert und wohl eines der meistgespielten Werke dieser Gattung, flankiert vom traumhaft schönen Oboenkonzert d-Moll des seinerzeit gefeierten Oboisten Ludwig August Lebrun, der Zeitgenossen „mit seiner göttlichen Oboe bezauberte“. Hinzu tritt das spritzige Violinkonzert A-Dur aus der Feder der venezianischen Violinistin und Komponistin Maddalena Sirmen – ebenfalls eine Meisterin mit bemerkenswerter europäischer Karriere.
Copyright: Hans-Christian Richter
OBOENKONZERT D-MOLL
Maddalena Sirmen
VIOLINKONZERT NR. 3 A-DUR
Wolfgang Amadé Mozart
FLÖTENKONZERT G-DUR
Swantje Hoffmann | Violine solo
Clara Blessing | Oboe solo
Sophia Aretz | Flöte solo
Barockensemble La Vivezza
Clemens Bosselmann | Leitung
Das Solokonzert – zu allen Zeiten Aushängeschild par excellence für Instrumentalisten, um technische und gestalterische Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Im Konzertprogramm LA MAESTRA treffen drei exzellente Musikerinnen aufeinander, die auf ihrem jeweiligen Instrument wie wenige andere zu begeistern wissen: Neben der Barockviolinistin und Vivezza-Konzertmeisterin Swantje Hoffmann die junge Flötistin Sophia Aretz ebenso wie Clara Blessing, Professorin für Barockoboe – allesamt Meisterinnen ihres Fachs.
Meisterlich ist auch das Repertoire: Mozarts Flötenkonzert in G-Dur als sein einziges original für Flöte geschriebenes Solokonzert und wohl eines der meistgespielten Werke dieser Gattung, flankiert vom traumhaft schönen Oboenkonzert d-Moll des seinerzeit gefeierten Oboisten Ludwig August Lebrun, der Zeitgenossen „mit seiner göttlichen Oboe bezauberte“. Hinzu tritt das spritzige Violinkonzert A-Dur aus der Feder der venezianischen Violinistin und Komponistin Maddalena Sirmen – ebenfalls eine Meisterin mit bemerkenswerter europäischer Karriere.
Copyright: Hans-Christian Richter
Ort der Veranstaltung
Die idyllische Christophoruskirche im Wiesbadener Stadtteil Schierstein ist sowohl Anlaufstelle für protestantische Glaubensfeste und Gottesdienste als auch Austragungsstätte kultureller Veranstaltungen. Neben Konzerten bietet sich das Gotteshaus mit seiner prachtvollen Orgel auch für Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen an.
Die Christophoruskirche wurde von 1752 bis 1754 im Stil des Spätbarocks errichtet. Die Einflüsse des Rokokos kommen besonders im Innenraum zum Ausdruck, weswegen man die Christophoruskirche auch „die schönste Rokoko-Kirche Hessens“ nennt. Nach den Entwürfen des deutschen Architekten Johann Wilhelm Faber wurde an Goldverzierungen, teurem Marmordekor und Farbigkeit nicht gespart. Die Sitzbänke des Gotteshauses, von denen aus das Publikum Konzerte und Lesungen genießen kann, sind in einem verspielten Hellblau gestaltet. Mehrere Kronleuchter weisen den Gästen das Licht, wenn es draußen schon dunkelt und beleuchten mehrere bedeutende Wandgemälde aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert. Kernstück der Innenausstattung ist natürlich die prachtvolle Orgel an der Westseite des Sakralbaus, deren klangliche Akkuratesse auf ideale Akustik des Raumes trifft.
Sie finden die Wiesbadener Christophoruskirche knapp oberhalb des Schiersteiner Hafens, dessen Mündung wiederum in den malerischen Rhein läuft. Da die Kirche über sieben Kilometer von der Innenstadt entfernt ist, empfiehlt sich die Anreise mit dem Auto. Abstellplätze sind in den Seitenstraßen vorhanden.
Die Christophoruskirche wurde von 1752 bis 1754 im Stil des Spätbarocks errichtet. Die Einflüsse des Rokokos kommen besonders im Innenraum zum Ausdruck, weswegen man die Christophoruskirche auch „die schönste Rokoko-Kirche Hessens“ nennt. Nach den Entwürfen des deutschen Architekten Johann Wilhelm Faber wurde an Goldverzierungen, teurem Marmordekor und Farbigkeit nicht gespart. Die Sitzbänke des Gotteshauses, von denen aus das Publikum Konzerte und Lesungen genießen kann, sind in einem verspielten Hellblau gestaltet. Mehrere Kronleuchter weisen den Gästen das Licht, wenn es draußen schon dunkelt und beleuchten mehrere bedeutende Wandgemälde aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert. Kernstück der Innenausstattung ist natürlich die prachtvolle Orgel an der Westseite des Sakralbaus, deren klangliche Akkuratesse auf ideale Akustik des Raumes trifft.
Sie finden die Wiesbadener Christophoruskirche knapp oberhalb des Schiersteiner Hafens, dessen Mündung wiederum in den malerischen Rhein läuft. Da die Kirche über sieben Kilometer von der Innenstadt entfernt ist, empfiehlt sich die Anreise mit dem Auto. Abstellplätze sind in den Seitenstraßen vorhanden.