Kunstlieder aus Lateinamerika
Veranstalter:
Theater im Delphi gGmbH , Gustav-Adolf-Str. 2, 13086 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Heutige Komponist:innen und ihre Vorgänger:innen
Ensemble Utak | Hannah Dienes-Williams | R. Marino Arcaro
Unter der Leitung des Komponisten Rafael Marino Arcaro bringen die Sopranistin Hannah Dienes-Williams und das Ensemble Utak ein außergewöhnliches Konzert nach Deutschland, das vollständig aus Uraufführungen besteht und ein Jahrhundert lateinamerikanischer Musik zwischen 1927 und 2026 umspannt. Werke aus Brasilien, Chile, Peru, Kuba und Mexiko verbinden frühen Modernismus mit zeitgenössischen Stimmen in einer generationenübergreifenden kulturellen Begegnung.
Im Zentrum steht die Uraufführung von 'what i learned from manoel de barros: / o que aprendi com manoel de barros:’, Marino Arcaros Vertonung von Manoel de Barros’Gedichtband aus dem Jahr 1998. Dieses neue Werk verwandelt die Sprache des Dichters – geprägt von Fragilität – in eine kühne vokale Klanglandschaft und macht die stilleren ländlichen Regionen
Brasiliens erfahrbar.
Programm:
Dinorá de Carvalho (1895–1980) [arr. Marino Arcaro]
suite der späteren werke: anguish fire water, op.26b (arr. 2025-26)
drei Stücke, komponiert zwischen 1963 und 1972, für Sopran und sechs Solisten *
Tomás Brantmayer (1992–)
Mamihlapinatapai (2022)
für Flöte, Harfe und Viola **
Sofía Alvarez (1991–)
M.A.N.-T.R.A. 5.0 (2023)
für Violine und Viola **
Dinorá de Carvalho [arr. Marino Arcaro]
suite der volksweisen: play sleep / sleep play, op.26a (arr. 2025-26)
vier Stücke, komponiert zwischen 1948 und 1955, für Sopran und sechs Solisten *
R. Marino Arcaro (1990–)
what i learned from manoel de barros: / o que aprendi com manoel de barros:, op.28 (2026)
for Sopran und sechs Solisten * [MusikFonds-Auftragswerk]
Carlos Chávez (1899–1978)
Invention III (1967)
für Soloharfe **
A. García Caturla (1906–1940) [arr. Marino Arcaro]
zwei afrocubanische lieder, wwo.5 (arr. 2026)
zwei Lieder, komponiert zwischen 1927 und 1931, für Sopran und fünf Solisten *
* Weltpremiere
** Deutschlandremiere
Ensemble Utak | Hannah Dienes-Williams | R. Marino Arcaro
Unter der Leitung des Komponisten Rafael Marino Arcaro bringen die Sopranistin Hannah Dienes-Williams und das Ensemble Utak ein außergewöhnliches Konzert nach Deutschland, das vollständig aus Uraufführungen besteht und ein Jahrhundert lateinamerikanischer Musik zwischen 1927 und 2026 umspannt. Werke aus Brasilien, Chile, Peru, Kuba und Mexiko verbinden frühen Modernismus mit zeitgenössischen Stimmen in einer generationenübergreifenden kulturellen Begegnung.
Im Zentrum steht die Uraufführung von 'what i learned from manoel de barros: / o que aprendi com manoel de barros:’, Marino Arcaros Vertonung von Manoel de Barros’Gedichtband aus dem Jahr 1998. Dieses neue Werk verwandelt die Sprache des Dichters – geprägt von Fragilität – in eine kühne vokale Klanglandschaft und macht die stilleren ländlichen Regionen
Brasiliens erfahrbar.
Programm:
Dinorá de Carvalho (1895–1980) [arr. Marino Arcaro]
suite der späteren werke: anguish fire water, op.26b (arr. 2025-26)
drei Stücke, komponiert zwischen 1963 und 1972, für Sopran und sechs Solisten *
Tomás Brantmayer (1992–)
Mamihlapinatapai (2022)
für Flöte, Harfe und Viola **
Sofía Alvarez (1991–)
M.A.N.-T.R.A. 5.0 (2023)
für Violine und Viola **
Dinorá de Carvalho [arr. Marino Arcaro]
suite der volksweisen: play sleep / sleep play, op.26a (arr. 2025-26)
vier Stücke, komponiert zwischen 1948 und 1955, für Sopran und sechs Solisten *
R. Marino Arcaro (1990–)
what i learned from manoel de barros: / o que aprendi com manoel de barros:, op.28 (2026)
for Sopran und sechs Solisten * [MusikFonds-Auftragswerk]
Carlos Chávez (1899–1978)
Invention III (1967)
für Soloharfe **
A. García Caturla (1906–1940) [arr. Marino Arcaro]
zwei afrocubanische lieder, wwo.5 (arr. 2026)
zwei Lieder, komponiert zwischen 1927 und 1931, für Sopran und fünf Solisten *
* Weltpremiere
** Deutschlandremiere
Ort der Veranstaltung
Das ehemalige Großraum- und Stummfilmkino Delphi ist ein Kunst- und Kulturraum im Gebäude des denkmalgeschützten Delphi-Theaters in Berlin.
Das Delphi-Kino wurde einst als Stummfilmkino im Jahre 1929 von Julius Krost erbaut. Das Kino bot 870 Personen Platz und wurde zur damaligen Zeit, als die Kinobranche boomte, sehr gut angenommen. Die Gegend rund um den Prenzlauer Berg, wo das Delphi liegt, wurde damals auch „Klein Hollywood“ genannt, da dort damals unzählige Filmproduktionsstätten lagen. Nach der Integration von Weißensee in die Gemeinde Berlin begann der Aufstieg als internationale Filmstadt. 1959 wurde das Kino Delphi wegen baulicher Mängel geschlossen. Seit 2012 ist der Ort wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und etablierte sich als ein Zentrum der Darstellenden Künste in der Hauptstadt. So entstand das pittoreske, einmalig schöne ehemalige Delphi und bietet heute ein breites Angebot an Theater, Tanz, Konzerten, Opern, Ausstellungen, Filmen und Hybrid-Projekten.
Neben regionalen und überregionalen Künstlern präsentieren sich im Delphi auch die Berlinale, die Fashion Week Berlin, die Transmediale sowie Hollywood. Erleben Sie das versteckte Juwel aus der Blütezeit des deutschen Films hautnah und genießen Sie künstlerische und kulturelle Highlights!
Das Delphi-Kino wurde einst als Stummfilmkino im Jahre 1929 von Julius Krost erbaut. Das Kino bot 870 Personen Platz und wurde zur damaligen Zeit, als die Kinobranche boomte, sehr gut angenommen. Die Gegend rund um den Prenzlauer Berg, wo das Delphi liegt, wurde damals auch „Klein Hollywood“ genannt, da dort damals unzählige Filmproduktionsstätten lagen. Nach der Integration von Weißensee in die Gemeinde Berlin begann der Aufstieg als internationale Filmstadt. 1959 wurde das Kino Delphi wegen baulicher Mängel geschlossen. Seit 2012 ist der Ort wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und etablierte sich als ein Zentrum der Darstellenden Künste in der Hauptstadt. So entstand das pittoreske, einmalig schöne ehemalige Delphi und bietet heute ein breites Angebot an Theater, Tanz, Konzerten, Opern, Ausstellungen, Filmen und Hybrid-Projekten.
Neben regionalen und überregionalen Künstlern präsentieren sich im Delphi auch die Berlinale, die Fashion Week Berlin, die Transmediale sowie Hollywood. Erleben Sie das versteckte Juwel aus der Blütezeit des deutschen Films hautnah und genießen Sie künstlerische und kulturelle Highlights!