„Kristallklar“
D. Mields, E. Bill, G. Poplutz, T. Dahlmann, L'arpa festante, Stephan Lutermann  
Tickets ab 17,80 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Trägerverein Forum Artium Georgsmarienhütte e.V. , Am Kasinopark 1-3, 49124 Georgsmarienhütte, Deutschland
Veranstaltungsinfos
KRISTALLKLAR. Im Jahr 1726 beschritt Johann Sebastian Bach neue Wege. Neben eigenen Kantaten erklangen in Leipzig erstmals auch Werke seines Verwandten Johann Ludwig Bach. Musica Viva widmet sich diesem besonderen Jahrgang und verbindet drei Solokantaten Johann Sebastian Bachs mit der festlichen Kantate „Mache dich auf, werde Licht“ von Johann Ludwig Bach.
Zwischen Johannespassion und Matthäuspassion gelegen, markiert das Jahr 1726 eine ebenso spannende wie fruchtbare Schaffensphase. Anstelle eines vollständigen Kantatenjahrgangs öffnete Bach den Blick auf die Musik anderer Mitglieder seiner weit verzweigten Familie und bereicherte damit das Leipziger Musikleben um faszinierende neue Klangwelten.
Mit Dorothee Mields, Elvira Bill, Georg Poplutz und Thilo Dahlmann versammelt sich ein herausragendes Solistenquartett, begleitet vom Originalklangensemble L’Arpa festante. Unter der Leitung von Stephan Lutermann entfaltet sich eine Musik von bestechender Klarheit und Ausdruckskraft.
Die berühmten Solokantaten „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“ und „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ offenbaren die unvergleichliche Kunst Johann Sebastian Bachs: eine Musik von kristallklarer Struktur, in der jede Stimme hörbar bleibt und sich dennoch alles zu einem vollkommenen Ganzen fügt. Mit „Mache dich auf, werde Licht“ von Johann Ludwig Bach erklingt zudem ein wahres Juwel des Bachjahres 1726. Die prachtvolle Kantate gehört zu den kostbarsten Entdeckungen der Bachfamilie und lässt unmittelbar erahnen, warum Johann Sebastian Bach sie in Leipzig mit großer Wertschätzung aufführen ließ.
JOHANN SEBASTIAN BACH
Ich geh und suche mit Verlangen, BWV 49
Kantate für Sopran und Bass
Ich armer Mensch, ich Sündenknecht, BWV 55
Kantate für Tenor
Ich will den Kreuzstab gerne tragen, BWV 56
Kantate für Bass
JOHANN LUDWIG BACH
Mache dich auf, werde Licht
Kantate für SATB (Soli und Chor)
Zwischen Johannespassion und Matthäuspassion gelegen, markiert das Jahr 1726 eine ebenso spannende wie fruchtbare Schaffensphase. Anstelle eines vollständigen Kantatenjahrgangs öffnete Bach den Blick auf die Musik anderer Mitglieder seiner weit verzweigten Familie und bereicherte damit das Leipziger Musikleben um faszinierende neue Klangwelten.
Mit Dorothee Mields, Elvira Bill, Georg Poplutz und Thilo Dahlmann versammelt sich ein herausragendes Solistenquartett, begleitet vom Originalklangensemble L’Arpa festante. Unter der Leitung von Stephan Lutermann entfaltet sich eine Musik von bestechender Klarheit und Ausdruckskraft.
Die berühmten Solokantaten „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“ und „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ offenbaren die unvergleichliche Kunst Johann Sebastian Bachs: eine Musik von kristallklarer Struktur, in der jede Stimme hörbar bleibt und sich dennoch alles zu einem vollkommenen Ganzen fügt. Mit „Mache dich auf, werde Licht“ von Johann Ludwig Bach erklingt zudem ein wahres Juwel des Bachjahres 1726. Die prachtvolle Kantate gehört zu den kostbarsten Entdeckungen der Bachfamilie und lässt unmittelbar erahnen, warum Johann Sebastian Bach sie in Leipzig mit großer Wertschätzung aufführen ließ.
JOHANN SEBASTIAN BACH
Ich geh und suche mit Verlangen, BWV 49
Kantate für Sopran und Bass
Ich armer Mensch, ich Sündenknecht, BWV 55
Kantate für Tenor
Ich will den Kreuzstab gerne tragen, BWV 56
Kantate für Bass
JOHANN LUDWIG BACH
Mache dich auf, werde Licht
Kantate für SATB (Soli und Chor)
Ort der Veranstaltung
Hier wird Kultur auf eindrucksvolle und einzigartige Weise erfahrbar: Die ehemalige Kirche Hagen beeindruckt durch erstklassige Kulturveranstaltungen in überwältigender, sakraler Atmosphäre und überzeugt durch ihre hervorragende Akustik.
Sie ist nicht nur das älteste Gebäude der Stadt, sondern auch ihr Wahrzeichen. Erbaut wurde die ehemalige Kirche, damals noch unter dem Namen St. Martinuskirche, Anfang des 16 Jahrhunderts im spätgotischen Stil. Über die Jahrhunderte wurde sie sukzessive erweitert, etwa um eine Sakristei, zwei Nordostflügel sowie eine Westverlängerung. Jahrhunderte lang wurden hier sämtliche Hagener getauft und zu Grabe getragen. Als 1970 aufgrund von Platzgründen eine neue Pfarrkirche erbaut wurde, sollte die Martinuskirche abgerissen werden. Engagierten Bürgern ist es zu verdanken, dass das wunderschöne Sakralgebäude verschont blieb und nun als Ort für Kulturevents und insbesondere für Konzerte genutzt wird.
Egal ob beim wundervollen Klang eines Chores, bei den traumhaften Melodien eines klassischen Orchesterensembles, dem mitreißenden Sound einer Jazz-Band oder auch bei sonstigen Veranstaltungen – in der ehemaligen Kirche Hagen wird jede Veranstaltung zu einem unvergesslichen Höhepunkt.
Sie ist nicht nur das älteste Gebäude der Stadt, sondern auch ihr Wahrzeichen. Erbaut wurde die ehemalige Kirche, damals noch unter dem Namen St. Martinuskirche, Anfang des 16 Jahrhunderts im spätgotischen Stil. Über die Jahrhunderte wurde sie sukzessive erweitert, etwa um eine Sakristei, zwei Nordostflügel sowie eine Westverlängerung. Jahrhunderte lang wurden hier sämtliche Hagener getauft und zu Grabe getragen. Als 1970 aufgrund von Platzgründen eine neue Pfarrkirche erbaut wurde, sollte die Martinuskirche abgerissen werden. Engagierten Bürgern ist es zu verdanken, dass das wunderschöne Sakralgebäude verschont blieb und nun als Ort für Kulturevents und insbesondere für Konzerte genutzt wird.
Egal ob beim wundervollen Klang eines Chores, bei den traumhaften Melodien eines klassischen Orchesterensembles, dem mitreißenden Sound einer Jazz-Band oder auch bei sonstigen Veranstaltungen – in der ehemaligen Kirche Hagen wird jede Veranstaltung zu einem unvergesslichen Höhepunkt.