Kotara Fukuma
Klavierrezital  
Veranstalter:
Stadt Bad Saulgau , Oberamteistr. 11, 88348 Bad Saulgau, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der japanische Pianist Kotaro Fukuma, Preisträger zahlreicher renommierter Wettbewerbe (u. a. Cleveland 2003), gastiert weltweit in bedeutenden Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Gewandhaus Leipzig und der Suntory Hall Tokio. Sein breites Repertoire reicht von Bach bis zur Moderne und umfasst zahlreiche Uraufführungen sowie eigene Transkriptionen. Fukuma konzertiert mit internationalen Spitzenorchestern und hat bereits 20 CDs eingespielt. Der in Berlin lebende Kulturbotschafter studierte in Paris, Berlin und am Comer See. Sein neues Programm würdigt Ludwig van Beethoven, Richard Wagner und Franz Liszt. Neben bekannten Kompositionen wie Beethovens „Für Elise“ stellt Fukuma seine eigene Bearbeitung des Vorspiels zu Wagners „Tristan und Isolde“ sowie zwei Stücke aus dem 2. Band von Liszts Klavierzyklus "Années de Pèlerinage".
„Danach wusste man: Am Flügel saß ein Weltklasse-Pianist.“
11.11.2025, Göttinger Tageblatt
„Danach wusste man: Am Flügel saß ein Weltklasse-Pianist.“
11.11.2025, Göttinger Tageblatt
Ort der Veranstaltung
Mit der Sanierung des Alten Klosters in Bad Saulgau ist da, wo einst Mönche arbeiteten und beteten ein Zentrum für Kultur, Kunst, Musik und deren Dialog entstanden. Bad Saulgau hat so ein neues, äußerst attraktives Forum für Kulturangebote geschaffen.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.