Veranstaltungsinfos
Sonntag, 14.06.2026
In der Besetzung mit Katharina Blasel, Giulia Ajmone-Marsan, Martin Hoffmann und Philipp Wenger beginnt um 16h der Konzertnachmittag.
Letzte Werke
Wolfgang Amadeus Mozart, Quartett F-Dur KV 590
Das letzte der drei „Preußischen“ Quartette, angeregt von Mozarts Besuch beim preußischen König in Potsdam
Antonin Dvorak, Quartett Nr. 13 G-Dur op. 106
Nach der Rückkehr aus Amerika fühlt sich Dvorak höchst inspiriert und schreibt in rascher Folge seine beiden letzten Quartette, in denen er seine gesamte Kunstfertigkeit summiert.
Der Ticketpreis beträgt 23,00 EUR / 20,00 € zzgl. VVK-Gebühren. Tageskasse 27,00 EUR/24,00 EUR. Der Ticketpreis beinhaltet auch Kaffee und Kuchen.
Tickets sind erhältlich über www.reservix.de oder locations-aachen.de oder unter Tel. 0241-432 4923.
In der Besetzung mit Katharina Blasel, Giulia Ajmone-Marsan, Martin Hoffmann und Philipp Wenger beginnt um 16h der Konzertnachmittag.
Letzte Werke
Wolfgang Amadeus Mozart, Quartett F-Dur KV 590
Das letzte der drei „Preußischen“ Quartette, angeregt von Mozarts Besuch beim preußischen König in Potsdam
Antonin Dvorak, Quartett Nr. 13 G-Dur op. 106
Nach der Rückkehr aus Amerika fühlt sich Dvorak höchst inspiriert und schreibt in rascher Folge seine beiden letzten Quartette, in denen er seine gesamte Kunstfertigkeit summiert.
Der Ticketpreis beträgt 23,00 EUR / 20,00 € zzgl. VVK-Gebühren. Tageskasse 27,00 EUR/24,00 EUR. Der Ticketpreis beinhaltet auch Kaffee und Kuchen.
Tickets sind erhältlich über www.reservix.de oder locations-aachen.de oder unter Tel. 0241-432 4923.
Ort der Veranstaltung
Im typischen Stil Aachener Wohnhäuser zur Zeit des 17. Jahrhunderts gibt es eine Sammlung historischer Möbel zu sehen: Das Couven Museum bietet nicht nur interessante Einblicke in bürgerliche Lebenswelten vergangener Zeit, sondern all das auch noch in historischem Ambiente.
Nur wenige Jahre nach dem verheerenden Stadtbrand von 1656 wurde am Hühnermarkt, einem der ältesten Aachener Plätze, das Gebäude des heutigen Museums erbaut. Der Name des Hauses geht zurück auf die beiden bekannten Aachener Barockarchitekten Johann Joseph und Jakob Couven. Über 20 Räume zeigen die Entwicklung der Wohnkultur vom Rokoko bis hin zum Biedermeier. Möbel, Dekorationen, Lampen und allerlei mehr zeigen eindrucksvoll, wie das alltägliche Leben in der Küche oder festliche Empfänge nach Vorbild höfischer Schlossarchitektur Ende des 18. Jahrhunderts aussahen. Eng mit dem Wohnen verknüpft ist immer auch das bürgerliche Selbstverständnis, in das man so einen Einblick erhält.
Auch die Geschichte des Hauses selbst ist im Couven Museum Thema. Zur Zeit der Erbauung war im Haus eine Apotheke untergebracht, deren Einrichtung mit viel Sorgfalt nachgestellt wurde. In dieser Apotheke wurde um 1778 neben Salben und Kräutern die erste Tafelschokolade Deutschlands verkauft. Neben der Dauerausstellung finden sich hier auch immer wieder interessante wechselnde Ausstellungen.
Nur wenige Jahre nach dem verheerenden Stadtbrand von 1656 wurde am Hühnermarkt, einem der ältesten Aachener Plätze, das Gebäude des heutigen Museums erbaut. Der Name des Hauses geht zurück auf die beiden bekannten Aachener Barockarchitekten Johann Joseph und Jakob Couven. Über 20 Räume zeigen die Entwicklung der Wohnkultur vom Rokoko bis hin zum Biedermeier. Möbel, Dekorationen, Lampen und allerlei mehr zeigen eindrucksvoll, wie das alltägliche Leben in der Küche oder festliche Empfänge nach Vorbild höfischer Schlossarchitektur Ende des 18. Jahrhunderts aussahen. Eng mit dem Wohnen verknüpft ist immer auch das bürgerliche Selbstverständnis, in das man so einen Einblick erhält.
Auch die Geschichte des Hauses selbst ist im Couven Museum Thema. Zur Zeit der Erbauung war im Haus eine Apotheke untergebracht, deren Einrichtung mit viel Sorgfalt nachgestellt wurde. In dieser Apotheke wurde um 1778 neben Salben und Kräutern die erste Tafelschokolade Deutschlands verkauft. Neben der Dauerausstellung finden sich hier auch immer wieder interessante wechselnde Ausstellungen.