Konrad Stöckel - Best of – Wenn’s stinkt und kracht, ist’s Wissenschaft!
Konrad Stöckel  
Veranstalter:
Kammgarn GmbH , Schoenstr. 10, 67659 Kaiserslautern, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Konrad Stöckel: „Best of – Wenn’s stinkt und kracht, ist’s Wissenschaft!“
Der Einstein des Unsinns feiert seine explosivsten Highlights!
Er ist der Mann, dessen Frisur aussieht, als hätte er gerade ein persönliches Date mit einem Van-de-Graaff-Generator gehabt: Konrad Stöckel, der wohl verrückteste Wissenschafts-Comedian der Republik, geht mit seinem neuen „Best of“-Programm auf Tour!
Wer glaubt, Wissenschaft sei trocken, hat Konrad Stöckel noch nicht erlebt. Seit über 20 Jahren beweist der Erfinder der „Stimmungswissenschaft“, dass physikalische Gesetze am besten dann Spaß machen, wenn sie kurz vor der Detonation stehen. In seinem Best-of-Programm serviert er nun die absoluten Filetstücke des gepflegten Wahnsinns – eine wilde Mischung aus Comedy, kruden Experimenten und verblüffenden Erkenntnissen.
Was erwartet das Publikum?
Ein Abend mit Konrad Stöckel ist wie ein Physik-Leistungskurs auf Red Bull. In seiner unnachahmlichen Art präsentiert er die Highlights aus seinen Erfolgsshows:
Druckwelle statt Langeweile: Warum fliegen Klopapierrollen durch den Saal?
Schall und Rauch: Wie man mit Nebelkanonen und einer ordentlichen Portion Konfetti die Thermodynamik erklärt.
Gefährliches Halbwissen: Warum man zu Hause niemals das nachmachen sollte, was Konrad auf der Bühne mit Mikrowellen, flüssigem Stickstoff oder Staubsaugern anstellt.
„Ich möchte, dass die Leute nach der Show nicht nur Tränen gelacht haben, sondern auch wissen, warum ihr Gehirn eigentlich kein Wackelpudding ist – obwohl es sich manchmal so anfühlt“, so Stöckel über seine Mission.
Es wird laut, es wird bunt, und ja – es wird höchstwahrscheinlich wieder ordentlich stinken und krachen!
Sichern Sie sich Ihre Plätze in den vorderen Reihen (Regenponchos sind optional, aber empfohlen). Ein Spektakel für die ganze Familie, für Nerds, für Wissensdurstige und für alle, die im Physikunterricht früher immer nur aus dem Fenster gestarrt haben.
Der Einstein des Unsinns feiert seine explosivsten Highlights!
Er ist der Mann, dessen Frisur aussieht, als hätte er gerade ein persönliches Date mit einem Van-de-Graaff-Generator gehabt: Konrad Stöckel, der wohl verrückteste Wissenschafts-Comedian der Republik, geht mit seinem neuen „Best of“-Programm auf Tour!
Wer glaubt, Wissenschaft sei trocken, hat Konrad Stöckel noch nicht erlebt. Seit über 20 Jahren beweist der Erfinder der „Stimmungswissenschaft“, dass physikalische Gesetze am besten dann Spaß machen, wenn sie kurz vor der Detonation stehen. In seinem Best-of-Programm serviert er nun die absoluten Filetstücke des gepflegten Wahnsinns – eine wilde Mischung aus Comedy, kruden Experimenten und verblüffenden Erkenntnissen.
Was erwartet das Publikum?
Ein Abend mit Konrad Stöckel ist wie ein Physik-Leistungskurs auf Red Bull. In seiner unnachahmlichen Art präsentiert er die Highlights aus seinen Erfolgsshows:
Druckwelle statt Langeweile: Warum fliegen Klopapierrollen durch den Saal?
Schall und Rauch: Wie man mit Nebelkanonen und einer ordentlichen Portion Konfetti die Thermodynamik erklärt.
Gefährliches Halbwissen: Warum man zu Hause niemals das nachmachen sollte, was Konrad auf der Bühne mit Mikrowellen, flüssigem Stickstoff oder Staubsaugern anstellt.
„Ich möchte, dass die Leute nach der Show nicht nur Tränen gelacht haben, sondern auch wissen, warum ihr Gehirn eigentlich kein Wackelpudding ist – obwohl es sich manchmal so anfühlt“, so Stöckel über seine Mission.
Es wird laut, es wird bunt, und ja – es wird höchstwahrscheinlich wieder ordentlich stinken und krachen!
Sichern Sie sich Ihre Plätze in den vorderen Reihen (Regenponchos sind optional, aber empfohlen). Ein Spektakel für die ganze Familie, für Nerds, für Wissensdurstige und für alle, die im Physikunterricht früher immer nur aus dem Fenster gestarrt haben.
Ort der Veranstaltung
Das Kulturzentrum Kammgarn in Kaiserslautern ist seit Jahren einer der Topveranstaltungsorte in ganz Deutschland und zieht international hoch angesehene Künstler des Rock, Pop, Jazz und Blues an. Seit Gründung 1988 besuchten weit über 2 Millionen Zuschauer die Kammgarn.
Das Kammgarn-Areal beherbergte früher eine Spinnerei, der große Schornstein ist bis heute Wahrzeichen der Stadt. Das gesamte Areal steht unter Denkmalschutz. Durch die industrielle Atmosphäre umgibt das Kulturzentrum ein attraktives Vintage-Flair, das Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. In den insgesamt zwei Veranstaltungssälen finden jährlich zahlreiche Konzerte und Festivals statt, so zum Beispiel das International Blues Festival, bei dem schon Größen wie B.B. King und Louisiana Red zu Gast waren. Neben dem Casino und dem Cotton Club, die beide mit dem Neuesten an Licht-, Sound- und Medientechnik ausgestattet sind, finden sich auch zwei Bars, die in Konzertpausen diverse Erfrischungsmöglichkeiten bieten.
Neben den vielgestaltigen Konzerten ist aber auch das Außengelände einen Besuch wert. Diverse Bildhauer brachten permanent installierte Ausstellungsobjekte auf dem Gelände an, darunter zahlreiche Betonfiguren der Keramikerin Christel Lechner oder nächtliche Lichtinstallationen des Pfälzer Künstlers Michael Seyl, die das besondere Areal illuminieren.
Das Kammgarn-Areal beherbergte früher eine Spinnerei, der große Schornstein ist bis heute Wahrzeichen der Stadt. Das gesamte Areal steht unter Denkmalschutz. Durch die industrielle Atmosphäre umgibt das Kulturzentrum ein attraktives Vintage-Flair, das Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. In den insgesamt zwei Veranstaltungssälen finden jährlich zahlreiche Konzerte und Festivals statt, so zum Beispiel das International Blues Festival, bei dem schon Größen wie B.B. King und Louisiana Red zu Gast waren. Neben dem Casino und dem Cotton Club, die beide mit dem Neuesten an Licht-, Sound- und Medientechnik ausgestattet sind, finden sich auch zwei Bars, die in Konzertpausen diverse Erfrischungsmöglichkeiten bieten.
Neben den vielgestaltigen Konzerten ist aber auch das Außengelände einen Besuch wert. Diverse Bildhauer brachten permanent installierte Ausstellungsobjekte auf dem Gelände an, darunter zahlreiche Betonfiguren der Keramikerin Christel Lechner oder nächtliche Lichtinstallationen des Pfälzer Künstlers Michael Seyl, die das besondere Areal illuminieren.