Veranstaltungsinfos
Fürth wird gerne „Fränkisches Jerusalem“ genannt. Hier befand sich einst das religiöse Zentrum Süddeutschlands, mit mehreren Synagogen, einer hebräischen Druckerei sowie Talmudschulen und bedeutenden Gelehrten. Der Spaziergang beginnt am ehemaligen geistigen Zentrum der jüdischen Gemeinde und endet im Jüdischen Museum Franken. Spannende Zeugnisse jüdischen Lebens erwarten Sie dort, u. a. ein Ritualbad und eine Laubhütte.
Ort der Veranstaltung
Fürth ist ein Ort voll geschichtsträchtiger Begebenheiten. Umso wichtiger ist es, die Nachkommenschaft mit Denkmälern und Stadtführungen daran zu erinnern. So bietet das Kulturbüro Fürth beispielsweise diverse Führungen zur jüdischen Geschichte an, deren Treffpunkt das Synagogenmahnmal ist.
Aufgestellt wurde das Denkmal 1986. Es erinnert an den sogenannten Schulhof, was jiddisch übersetzt „Beth ha knesset“, also „Haus der Versammlung“ heißt. Das ehemalige jüdische Gemeindezentrum entstand ab 1617 und wurde aber zu Beginn des Zweiten Weltkriegs vollständig abgerissen. Das Synagogenmahnmal stammt von dem japanischen Künstler Kunihiko Kato. Dargestellt ist eine lodernde Flamme, deren Flackern an die Menora, den siebenarmigen Leuchter, angelehnt ist.
Das Synagogenmahnmal in Fürth ist zwischen Grünem Markt und der Stadthalle gelegen. Am besten nutzen Sie das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs, da die nächste U-Bahnhaltestelle nur 200 m entfernt liegt. Parkplätze sind rar gesät, da das Mahnmal in dicht bebauter Umgebung steht.
Aufgestellt wurde das Denkmal 1986. Es erinnert an den sogenannten Schulhof, was jiddisch übersetzt „Beth ha knesset“, also „Haus der Versammlung“ heißt. Das ehemalige jüdische Gemeindezentrum entstand ab 1617 und wurde aber zu Beginn des Zweiten Weltkriegs vollständig abgerissen. Das Synagogenmahnmal stammt von dem japanischen Künstler Kunihiko Kato. Dargestellt ist eine lodernde Flamme, deren Flackern an die Menora, den siebenarmigen Leuchter, angelehnt ist.
Das Synagogenmahnmal in Fürth ist zwischen Grünem Markt und der Stadthalle gelegen. Am besten nutzen Sie das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs, da die nächste U-Bahnhaltestelle nur 200 m entfernt liegt. Parkplätze sind rar gesät, da das Mahnmal in dicht bebauter Umgebung steht.