Klosterkonzert mit dem Philharmonischen Chor Schwäbisch Gmünd - Chorsinfonik unter den Kuppeln Balthasar Neumanns
Philharmonischer Chor Schwäbisch Gmünd, Orchester Sinfonia 2 mit Vokalsolisten  
Veranstalter:
Verein zur Erhaltung der Abteikirche Neresheim e.V. , Hauptstraße 21, 73450 Neresheim, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Philharmonischer Chor Schwäbisch Gmünd
Anton Bruckner: Messe Nr. 1 d-Moll (WAB 26)für Soli, Chor und OrchesterKyrie – Gloria – Credo – Sanctus – Benedictus – Agnus Dei
Ergänzt durch die Motette „Salvum fac populum tuum“ (WAB 40) sowie den Psalm 150 „Halleluja! Lobet Gott in seinem Heiligtum“ (WAB 38)
Mitwirkende:Mirella Hagen, SopranSofia Pavone, AltEwandro Stenzowski, TenorRaimund Nolte, BassPhilharmonischer Chor Schwäbisch GmündSinfonia 02 (Konzertmeister: Mathias Neundorf)Leitung: Stephan Beck
Chorsinfonik unter den Kuppeln Balthasar Neumanns
Mit Anton Bruckners eindrucksvoller Messe in d-Moll steht eines der bedeutenden Werke der romantischen Kirchenmusik auf dem Programm.
Die 1864 entstandene Komposition vereint eindringliche Spiritualität mit monumentaler Klangfülle und zählt zu den großen chorsinfonischen Meisterwerken des 19. Jahrhunderts.
Im Rahmen des Gmünder Kirchenmusik-Festivals erlebt dieses Werk 2026 eine besondere Premiere – ebenso wie der Aufführungsort: Erstmals ist der Philharmonische Chor Schwäbisch Gmünd mit großer Besetzung in der imposanten Abteikirche Neresheim zu hören.
Unter den weiten Kuppeln des Barockbaumeisters Balthasar Neumann entfaltet sich Bruckners Musik in ihrer ganzen klanglichen und spirituellen Tiefe.
Eine Kooperation des Festivals Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd mit dem Verein zur Erhaltung der Abteikirche Neresheim e.V.
Copyright: Verein zur Erhaltung der Abteikirche Neresheim e.V.
Anton Bruckner: Messe Nr. 1 d-Moll (WAB 26)für Soli, Chor und OrchesterKyrie – Gloria – Credo – Sanctus – Benedictus – Agnus Dei
Ergänzt durch die Motette „Salvum fac populum tuum“ (WAB 40) sowie den Psalm 150 „Halleluja! Lobet Gott in seinem Heiligtum“ (WAB 38)
Mitwirkende:Mirella Hagen, SopranSofia Pavone, AltEwandro Stenzowski, TenorRaimund Nolte, BassPhilharmonischer Chor Schwäbisch GmündSinfonia 02 (Konzertmeister: Mathias Neundorf)Leitung: Stephan Beck
Chorsinfonik unter den Kuppeln Balthasar Neumanns
Mit Anton Bruckners eindrucksvoller Messe in d-Moll steht eines der bedeutenden Werke der romantischen Kirchenmusik auf dem Programm.
Die 1864 entstandene Komposition vereint eindringliche Spiritualität mit monumentaler Klangfülle und zählt zu den großen chorsinfonischen Meisterwerken des 19. Jahrhunderts.
Im Rahmen des Gmünder Kirchenmusik-Festivals erlebt dieses Werk 2026 eine besondere Premiere – ebenso wie der Aufführungsort: Erstmals ist der Philharmonische Chor Schwäbisch Gmünd mit großer Besetzung in der imposanten Abteikirche Neresheim zu hören.
Unter den weiten Kuppeln des Barockbaumeisters Balthasar Neumann entfaltet sich Bruckners Musik in ihrer ganzen klanglichen und spirituellen Tiefe.
Eine Kooperation des Festivals Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd mit dem Verein zur Erhaltung der Abteikirche Neresheim e.V.
Copyright: Verein zur Erhaltung der Abteikirche Neresheim e.V.
Ort der Veranstaltung
Die Abtei Neresheim und vor allem die Klosterkirche sind weltweit ein Begriff. Die traumhafte Abteikirche ist weithin sichtbar und gilt nicht nur als eine der bedeutendsten Kirchenbauten des Spätbarock, sondern auch als herausragende Sehenswürdigkeit des ganzen Bundeslandes. Täglich ist sie außerdem Mittelpunkt der feierlichen Liturgie des angeschlossenen Klosters.
Erbaut wurde die prachtvolle Abteikirche 1792 von Balthasar Neumann, weshalb ihr als eine seiner letzten architektonischen Meisterwerke auch eine besondere Bedeutung zukommt. Das imposante Kirchengebäude vereint Längs- und Zentralbau auf unglaublich harmonische Weise miteinander und schafft so einen außergewöhnlichen Raum für den Glauben. Die Innenausstattung der Abteikirche steht ihrem prachtvollen Äußeren in Nichts nach: Die von Martin Knoller geschaffenen Kuppelfresken sind von außerordentlicher farblicher Schönheit und zeugen vom Stilgefühl und Können des Künstlers.
Die auf dem Ulrichsberg thronende Abteikirche wurde in den 1960-er Jahren umfassend renoviert und bietet den Menschen in ihrem Umkreis einen Rückzugsort vom Alltag an. Täglich kommen die Mönche des Benediktinerklosters hier zur Liturgie zusammen. Außerdem ist die Kirche mit der außergewöhnlichen Akustik immer wieder Ort von Kirchenkonzerten, bei denen die Holzey-Orgel aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer ganzen Klangpracht die Kirche erfüllt.
Erbaut wurde die prachtvolle Abteikirche 1792 von Balthasar Neumann, weshalb ihr als eine seiner letzten architektonischen Meisterwerke auch eine besondere Bedeutung zukommt. Das imposante Kirchengebäude vereint Längs- und Zentralbau auf unglaublich harmonische Weise miteinander und schafft so einen außergewöhnlichen Raum für den Glauben. Die Innenausstattung der Abteikirche steht ihrem prachtvollen Äußeren in Nichts nach: Die von Martin Knoller geschaffenen Kuppelfresken sind von außerordentlicher farblicher Schönheit und zeugen vom Stilgefühl und Können des Künstlers.
Die auf dem Ulrichsberg thronende Abteikirche wurde in den 1960-er Jahren umfassend renoviert und bietet den Menschen in ihrem Umkreis einen Rückzugsort vom Alltag an. Täglich kommen die Mönche des Benediktinerklosters hier zur Liturgie zusammen. Außerdem ist die Kirche mit der außergewöhnlichen Akustik immer wieder Ort von Kirchenkonzerten, bei denen die Holzey-Orgel aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer ganzen Klangpracht die Kirche erfüllt.