Veranstaltungsinfos
Arum dem Fayer – Klezmer, jiddische Lieder, Geschichten
Tänzerische und nachdenkliche Musik zu Lebensstationen und Festen aus jüdischem Hintergrund und seinem Umfeld. Die Schicksen-typische Mischung aus verschieden Jahrhunderten, traditioneller und neuerer Klezmermusik und jiddischen Liedern. Die jüdischen Musiker, die Klezmorim, schufen einen einzigartigen sprechenden Instrumentalstil mit einer Vielfalt von jauchzenden und seufzenden Tönen voller Sehnsucht, Trauer, aber auch Humor und Lebensfreude.
Die Klezmerschicksen präsentieren eine Mischung ursprünglicher und neuerer Klezmermusik und Lieder aus verschiedenen Jahrhunderten. Neben der traditionellen Klezmermusik spielen sie eigene Kompositionen sowie jiddische und hebräische Lieder.
Jüdische Musiker, die Klezmorim, schufen im 16. Jahrhundert in Osteuropa einen einzigartigen sprechenden Instrumentalstil mit einer Vielfalt von jauchzenden und seufzenden Tönen voller Sehnsucht, Trauer, aber auch Humor und Lebensfreude. Im mittelalterlichen Europa sind Gruppen von umherziehenden jüdischen Musikern von Stadt zu Stadt gewandert, haben bei jüdischen Festen und besonderen Anlässen gespielt und Klezmer so als Festmusik populär gemacht.
Klezmer bezeichnet dabei den Musikstil aber auch den Musiker, der diese Musik macht. Eine „Schickse“ ist die Nicht-Jüdin: das Dienstmädchen, das am Sabbat kocht, die Nachbarin, aber auch ggf. die Geliebte.
Angelika Hykel, Brigitte Ruddigkeit und Sabine Schmidt sind verbürgt seit 1999 gemeinsame Liebhaber der Klezmermusik und geben seitdem als DIE KLEZMERSCHICKSEN „Konzerte der besonderen Art“ (Magdeburger Volksstimme).
Die Klezmerschicksen spielen Klezmermusik, die traditionelle Instrumentalmusik der jiddischsprachigen Ostjuden. Immer hat man von den Klezmermusikern auch verlangt, bei verschiedenen Festen und oft mit nicht-jüdischen Musikern zusammen, "tanzbare" Musik zu spielen. So gibt es mit uns auch die Möglichkeit, bei Veranstaltungen zu tanzen. Texte jüdischer DichterInnen bereichern die Musik.
Angelika Hykel – Klarinette, Gesang
Brigitte Ruddigkeit – Violine, Gesang
Sabine Schmidt – Klavier, Gitarre, Gesang, Kornett
Tänzerische und nachdenkliche Musik zu Lebensstationen und Festen aus jüdischem Hintergrund und seinem Umfeld. Die Schicksen-typische Mischung aus verschieden Jahrhunderten, traditioneller und neuerer Klezmermusik und jiddischen Liedern. Die jüdischen Musiker, die Klezmorim, schufen einen einzigartigen sprechenden Instrumentalstil mit einer Vielfalt von jauchzenden und seufzenden Tönen voller Sehnsucht, Trauer, aber auch Humor und Lebensfreude.
Die Klezmerschicksen präsentieren eine Mischung ursprünglicher und neuerer Klezmermusik und Lieder aus verschiedenen Jahrhunderten. Neben der traditionellen Klezmermusik spielen sie eigene Kompositionen sowie jiddische und hebräische Lieder.
Jüdische Musiker, die Klezmorim, schufen im 16. Jahrhundert in Osteuropa einen einzigartigen sprechenden Instrumentalstil mit einer Vielfalt von jauchzenden und seufzenden Tönen voller Sehnsucht, Trauer, aber auch Humor und Lebensfreude. Im mittelalterlichen Europa sind Gruppen von umherziehenden jüdischen Musikern von Stadt zu Stadt gewandert, haben bei jüdischen Festen und besonderen Anlässen gespielt und Klezmer so als Festmusik populär gemacht.
Klezmer bezeichnet dabei den Musikstil aber auch den Musiker, der diese Musik macht. Eine „Schickse“ ist die Nicht-Jüdin: das Dienstmädchen, das am Sabbat kocht, die Nachbarin, aber auch ggf. die Geliebte.
Angelika Hykel, Brigitte Ruddigkeit und Sabine Schmidt sind verbürgt seit 1999 gemeinsame Liebhaber der Klezmermusik und geben seitdem als DIE KLEZMERSCHICKSEN „Konzerte der besonderen Art“ (Magdeburger Volksstimme).
Die Klezmerschicksen spielen Klezmermusik, die traditionelle Instrumentalmusik der jiddischsprachigen Ostjuden. Immer hat man von den Klezmermusikern auch verlangt, bei verschiedenen Festen und oft mit nicht-jüdischen Musikern zusammen, "tanzbare" Musik zu spielen. So gibt es mit uns auch die Möglichkeit, bei Veranstaltungen zu tanzen. Texte jüdischer DichterInnen bereichern die Musik.
Angelika Hykel – Klarinette, Gesang
Brigitte Ruddigkeit – Violine, Gesang
Sabine Schmidt – Klavier, Gitarre, Gesang, Kornett
Ort der Veranstaltung
Die St. Jakobikirche ist trotz ihrer über 700jährigen Geschichte die jüngste der Stralsunder Pfarrkirchen. Kultur- und Sozialarbeit vereinen sich seit 1996 im Konzept der Kulturkirche: Konzerte, Theateraufführungen, Bankette, Tagungen sowie verschiedene Aspekte der Kulturarbeit machen die Jakobikirche zu einem überregionalen Anziehungspunkt.
Gemeinsam mit der St. Nikolai und der St. Marienkirche prägt die monumentale Backsteinkathedrale St. Jakobi das Bild der Stralsunder Altstadt. Vor allem die gewaltigen Turmbauten überragen die umliegenden Häuser und wurden zum prägenden Merkmal Stralsunds. Erstmals erwähnt wird St. Jakobi 1303, wo sie sich vermutlich im Bau befand. Der weitläufige Kirchenraum beherbergt heute nicht nur eine große Bühne für Aufführungen, sondern auch ein moderne Studiobühne im Turmbereich. Außerdem dient der in den 50er Jahren entstandene Gustav-Adolf-Saal dem Theater Vorpommern als kleine Spielstätte.
Die ältesten Zeugnisse in der Kirche in Gestalt zweier Grabsteine stammen von 1331. Mittlerweile ist der Chorraum zur modernen Bühne geworden: 500 Besucher können hier einmalige Vorstellungen genießen, die wegen der außergewöhnlichen Atmosphäre der gotischen Kirche eine ganz besondere Wirkung entfalten. Auch verschiedene Gruppen wie die das GeistigBehindertenTheater Die Eckigen haben hier eine Wirkungsstätte gefunden.
Gemeinsam mit der St. Nikolai und der St. Marienkirche prägt die monumentale Backsteinkathedrale St. Jakobi das Bild der Stralsunder Altstadt. Vor allem die gewaltigen Turmbauten überragen die umliegenden Häuser und wurden zum prägenden Merkmal Stralsunds. Erstmals erwähnt wird St. Jakobi 1303, wo sie sich vermutlich im Bau befand. Der weitläufige Kirchenraum beherbergt heute nicht nur eine große Bühne für Aufführungen, sondern auch ein moderne Studiobühne im Turmbereich. Außerdem dient der in den 50er Jahren entstandene Gustav-Adolf-Saal dem Theater Vorpommern als kleine Spielstätte.
Die ältesten Zeugnisse in der Kirche in Gestalt zweier Grabsteine stammen von 1331. Mittlerweile ist der Chorraum zur modernen Bühne geworden: 500 Besucher können hier einmalige Vorstellungen genießen, die wegen der außergewöhnlichen Atmosphäre der gotischen Kirche eine ganz besondere Wirkung entfalten. Auch verschiedene Gruppen wie die das GeistigBehindertenTheater Die Eckigen haben hier eine Wirkungsstätte gefunden.