Veranstaltungsinfos
Willkommen in Wien – Dass Cellistin Raphaela Gromes gern auf Expedition geht, hat sie mit ihrem Klavierpartner Julian Riem bereits beim Freiburger Gastspiel 2025 bewiesen. Zusammen mit der kanadischen Weltbürgerin Sarah McElravy und dem renommierten Julian Rachlin führt die Reise dieses Mal in dessen Jugendheimat Wien. Bei ihrer Tour zu den Hörenswürdigkeiten der Musikmetropole an der Donau darf Wolfgang Amadeus Mozart nicht fehlen: Von ihm erhofften sich die Wiener Verleger absatzträchtige, eingängige Klavierstücke mit harmloser Streicherbegleitung. Mozart jedoch widersetzte sich diesen Erwartungen und forderte mit klugen Dialogen wie dem Es-Dur-Quartett und seinem virtuosen Motivgeflecht gängige Vorstellungen heraus. Von Gustav Mahler erklingt der schmerzensreiche Kopfsatz eines Quartetts aus seinen Wiener Konservatoriumszeiten, sein einziger Beitrag zu instrumentaler Kammermusik. Das leidenschaftliche Klavierquartett A-Dur op. 26 schließlich war das erste Werk, das Johannes Brahms in seiner letzten Heimatstadt Wien uraufführen ließ.
Programm:
Mozart, Klavierquartett Es-Dur KV 493
Mahler, Quartettsatz a-Moll
Brahms, Klavierquartett A-Dur op. 26
Besetzung:
Klavierquartett
Julian Rachlin, Violine
Sarah McElravy, Viola
Raphaela Gromes, Violoncello
Julian Riem, Klavier
EUR 63,- / 51,- / 37,- inkl. Gebühren
Im ABO: EUR 52,- / 43,50 / 33,40
Julian Rachlin, Sarah McElravy | Foto © Julia Wesely
Julian Riem, Raphaela Gromes | Foto © Gregor Hohenberg
Programm:
Mozart, Klavierquartett Es-Dur KV 493
Mahler, Quartettsatz a-Moll
Brahms, Klavierquartett A-Dur op. 26
Besetzung:
Klavierquartett
Julian Rachlin, Violine
Sarah McElravy, Viola
Raphaela Gromes, Violoncello
Julian Riem, Klavier
EUR 63,- / 51,- / 37,- inkl. Gebühren
Im ABO: EUR 52,- / 43,50 / 33,40
Julian Rachlin, Sarah McElravy | Foto © Julia Wesely
Julian Riem, Raphaela Gromes | Foto © Gregor Hohenberg
Ort der Veranstaltung
Die Hochschule für Musik in Freiburg bietet nicht nur eine erstklassige Ausbildung für Musizierende, sie ist auch Spielstätte für allerlei musikalische Aufführungen und offen für Musikliebende. Mit mehr als 600 Veranstaltungen pro Jahr ist die Hochschule für Musik eine der größten Veranstaltungsstätten im Dreiländereck und bietet Konzerte für alle Geschmäcker.
Bereits seit 1898 existiert mit dem Freiburger Musik-Konservatorium eine Förderungsstätte für Musik, doch erst 1946 wurde die heutige Hochschule für Musik in Freiburg als „Reformhochschule“ mit dem Beinamen „Bauhaus der Musik“ gegründet. Die Hochschule für Musik verfügt im Hauptgebäude über sechs Säle und Tonstudios, in denen modernste Technik und Architektur für erstklassige Akustik bei Konzerten aller Arten sorgen.
Die Hochschule für Musik Freiburg verfügt über eine eigene Straßenbahnhaltestelle, die nur wenige Meter vom Haupteingang entfernt ist und die Hochschule mit dem Hauptbahnhof direkt verbindet. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, befinden sich kostenlose Parkplätze in den umliegenden Nebenstraßen.
Bereits seit 1898 existiert mit dem Freiburger Musik-Konservatorium eine Förderungsstätte für Musik, doch erst 1946 wurde die heutige Hochschule für Musik in Freiburg als „Reformhochschule“ mit dem Beinamen „Bauhaus der Musik“ gegründet. Die Hochschule für Musik verfügt im Hauptgebäude über sechs Säle und Tonstudios, in denen modernste Technik und Architektur für erstklassige Akustik bei Konzerten aller Arten sorgen.
Die Hochschule für Musik Freiburg verfügt über eine eigene Straßenbahnhaltestelle, die nur wenige Meter vom Haupteingang entfernt ist und die Hochschule mit dem Hauptbahnhof direkt verbindet. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, befinden sich kostenlose Parkplätze in den umliegenden Nebenstraßen.