Klavierabend: Pathos, Humor und Empfindsamkeit der Klassik
Julio Pasquali, Da Hyun Park  
Tickets ab 17,80 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Fortepiano-Festival Stuttgart , Wolfäckerweg 11, 71116 Gärtringen, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Julio Pasquali
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Fantasie d-Moll, KV 397
Rondo D-Dur, KV 485
Fantasie und Fuge C-Dur, KV 394
Joseph Haydn (1732–1809)
Fantasie C-Dur, Hob. XVII:4
Sonate g-Moll, Hob. XVI:44
Da Hyun Park
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate Nr. 8 c-Moll, op. 13 „Pathétique“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Fantasie d-Moll, KV 397
Rondo D-Dur, KV 485
Fantasie und Fuge C-Dur, KV 394
Joseph Haydn (1732–1809)
Fantasie C-Dur, Hob. XVII:4
Sonate g-Moll, Hob. XVI:44
Da Hyun Park
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate Nr. 8 c-Moll, op. 13 „Pathétique“
Ort der Veranstaltung
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist dieser Ort ein Garant für hochwertige Musik. Die Musikhochschule in Stuttgart weiß durch die Mischung von jungen Talenten und international anerkannten Stars zu überzeugen. Zwischen Hochschule und Konzerthaus bietet die Musikhochschule ein Programm der Extra-Klasse.
Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.
Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.
Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.
Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.