Klavierabend
Franziska Trommler  
Tickets ab 29,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Franziska Trommler , Freitaler Straße 32, 09623 Frauenstein, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
„Sie überraschte mit makelloser Technik, differenzierter Anschlagskultur und natürlich empfundener Gestaltungsweise und wurde dem Anliegen des Konzertes im Lyrischen wie im Dramatischen schon erstaunlich gut gerecht.“ (Sächsische Neueste Nachrichten,1987). Das war nach ihrem Absolventenkonzert an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ mit Beethovens 4. Klavierkonzert in G-Dur.
Dieser Erfolg war der Impuls, ihre künstlerische Sprache im anschließenden Zusatzstudium an der Frédéric-Chopin-Akademie in Warschau zu vertiefen.
Heute bringt sie, getragen von den Erfahrungen aus Warschau, anerkannten internationalen Wettbewerbsteilnahmen und einem reichen Konzertleben, ihre Musik in gereifter Form wieder auf die Bühne.
Die in Meißen geborene Pianistin Franziska Trommler erhielt bereits im Alter von vier Jahren Ihren ersten Klavierunterricht. Prägende künstlerische Impulse erhielt Sie zudem auf Meisterkursen in Weimar bei Peter Rösel sowie bei Jacob Lateiner (USA). Ein weiteres Zusatzstudium absolvierte Sie in Berlin bei Annerose Schmidt.
Solistische Engagements und Rundfunkaufnahmen führten Sie nach Bulgarien, in die Slowakei, nach Russland und Italien. Sie ist als freischaffende Pianistin, Kammermusikerin und Musikpädagogin tätig. 2023 erschien Ihre CD „Bach-Beethoven-Chopin“. Ein weiteres Album ist derzeit in Arbeit.
Aus Ihrer Leidenschaft für das Konzertleben heraus gründete Sie eine Klassikabendreihe im sächsischen Umland bei Frauenstein, die Sie seit nunmehr achtzehn Jahren erfolgreich veranstaltet. Neben Klavierabenden bereichern regelmäßige kammermusikalische Programme diese Konzertreihe.
Derzeit steht das Programm „Bach – Mozart – Henselt – Chopin“ an, welches die
Kraft und Ausdruckstiefe der großen Klassiker vereint: die Monumentalität der Chaconne, die klassische Klarheit der Mozart-Sonate, das leidenschaftliche b-Moll-Scherzo Chopins sowie die Impromptus von Adolf von Henselt, der nicht ohne Grund als „deutscher Chopin“ bezeichnet wird.
Franziska Trommler versteht sich in all den Jahren als Vermittlerin zwischen Komponisten und Publikum, in der Überzeugung, dass Konzerte die Zuhörer auf eine Reise in die Tiefen der Seele führen können.
Programm Klavierabend
J.S. Bach/ F. Busoni
1685-1750/ 1866-1924
Chaconne aus der Partita Nr.2
d-Moll, BWV 1004 , Busoni-Transkription
W. A. Mozart
1756-1791
Sonate B-Dur, KV Nr. 333
Allegro-Andante amoroso-Rondo ( Allegro)
Pause
A. Henselt
1814-1889
4 Impromptus
op.7, c-Moll- op.17, f-Moll, op.34, b-Moll-op.37, h-Moll
F. Chopin
1810.1849
Scherzo b-Moll, op.31
Dieser Erfolg war der Impuls, ihre künstlerische Sprache im anschließenden Zusatzstudium an der Frédéric-Chopin-Akademie in Warschau zu vertiefen.
Heute bringt sie, getragen von den Erfahrungen aus Warschau, anerkannten internationalen Wettbewerbsteilnahmen und einem reichen Konzertleben, ihre Musik in gereifter Form wieder auf die Bühne.
Die in Meißen geborene Pianistin Franziska Trommler erhielt bereits im Alter von vier Jahren Ihren ersten Klavierunterricht. Prägende künstlerische Impulse erhielt Sie zudem auf Meisterkursen in Weimar bei Peter Rösel sowie bei Jacob Lateiner (USA). Ein weiteres Zusatzstudium absolvierte Sie in Berlin bei Annerose Schmidt.
Solistische Engagements und Rundfunkaufnahmen führten Sie nach Bulgarien, in die Slowakei, nach Russland und Italien. Sie ist als freischaffende Pianistin, Kammermusikerin und Musikpädagogin tätig. 2023 erschien Ihre CD „Bach-Beethoven-Chopin“. Ein weiteres Album ist derzeit in Arbeit.
Aus Ihrer Leidenschaft für das Konzertleben heraus gründete Sie eine Klassikabendreihe im sächsischen Umland bei Frauenstein, die Sie seit nunmehr achtzehn Jahren erfolgreich veranstaltet. Neben Klavierabenden bereichern regelmäßige kammermusikalische Programme diese Konzertreihe.
Derzeit steht das Programm „Bach – Mozart – Henselt – Chopin“ an, welches die
Kraft und Ausdruckstiefe der großen Klassiker vereint: die Monumentalität der Chaconne, die klassische Klarheit der Mozart-Sonate, das leidenschaftliche b-Moll-Scherzo Chopins sowie die Impromptus von Adolf von Henselt, der nicht ohne Grund als „deutscher Chopin“ bezeichnet wird.
Franziska Trommler versteht sich in all den Jahren als Vermittlerin zwischen Komponisten und Publikum, in der Überzeugung, dass Konzerte die Zuhörer auf eine Reise in die Tiefen der Seele führen können.
Programm Klavierabend
J.S. Bach/ F. Busoni
1685-1750/ 1866-1924
Chaconne aus der Partita Nr.2
d-Moll, BWV 1004 , Busoni-Transkription
W. A. Mozart
1756-1791
Sonate B-Dur, KV Nr. 333
Allegro-Andante amoroso-Rondo ( Allegro)
Pause
A. Henselt
1814-1889
4 Impromptus
op.7, c-Moll- op.17, f-Moll, op.34, b-Moll-op.37, h-Moll
F. Chopin
1810.1849
Scherzo b-Moll, op.31
Ort der Veranstaltung
In der Inneren Altstadt Dresdens bietet das Coselpalais einzigartigen kulturellen wie kulinarischen Hochgenuss vor einer historischen Kulisse.
Das spätbarocke Gebäude wurde 1765 auf dem Neumarkt gegenüber der Frauenkirche erbaut und zählt heute zu den bedeutendsten Barockbauten der Stadt. Doch nicht nur die Frauenkirche beeindruckt mit ihrer sakralen Pracht, sondern auch das Coselpalais ist baugeschichtlich und architektonisch ein wahres Juwel. Nachdem es im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, versprüht es nach einer umfassenden Rekonstruktion wieder den Charme längst vergangener Zeiten. Diese besondere Atmosphäre kann man beispielsweise bei einem Besuch im Grand Café oder im Restaurant des Coselpalais zusammen mit erlesenen Köstlichkeiten genießen. Herzstück des Gebäudes ist allerdings der barocke Festsaal, der für unterschiedliche Veranstaltungen und zu Feierlichkeiten den perfekten Rahmen darstellt. Bis zu 200 Zuschauer können hier Zeuge erstklassiger Orchester- Chor- und Piano- Konzerten sowie spannender Lesungen werden oder bei anregenden Podiumsdiskussionen teilnehmen.
Die Kombination aus talentierten Künstlern, historischer Atmosphäre und dem hauseigenen gastronomischen Angebot machen jeden Besuch im Coselpalais zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Das spätbarocke Gebäude wurde 1765 auf dem Neumarkt gegenüber der Frauenkirche erbaut und zählt heute zu den bedeutendsten Barockbauten der Stadt. Doch nicht nur die Frauenkirche beeindruckt mit ihrer sakralen Pracht, sondern auch das Coselpalais ist baugeschichtlich und architektonisch ein wahres Juwel. Nachdem es im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, versprüht es nach einer umfassenden Rekonstruktion wieder den Charme längst vergangener Zeiten. Diese besondere Atmosphäre kann man beispielsweise bei einem Besuch im Grand Café oder im Restaurant des Coselpalais zusammen mit erlesenen Köstlichkeiten genießen. Herzstück des Gebäudes ist allerdings der barocke Festsaal, der für unterschiedliche Veranstaltungen und zu Feierlichkeiten den perfekten Rahmen darstellt. Bis zu 200 Zuschauer können hier Zeuge erstklassiger Orchester- Chor- und Piano- Konzerten sowie spannender Lesungen werden oder bei anregenden Podiumsdiskussionen teilnehmen.
Die Kombination aus talentierten Künstlern, historischer Atmosphäre und dem hauseigenen gastronomischen Angebot machen jeden Besuch im Coselpalais zu einem unvergesslichen Erlebnis.