Klangwelten des 20. Jahrhunderts
Junges Sinfonieorchester des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik (Schulkonze  
Tickets ab 7,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Hochschule für Musik Dresden , Wettiner Platz 13, 01067 Dresden, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Ein Orchesterabend über Erinnerung, Identität und die Suche nach einer eigenen musikalischen Sprache. Das Junge Sinfonieorchester des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik durchmisst unter der Leitung von Judith Kubitz sehr unterschiedliche Klangwelten des 20. Jahrhunderts: zwischen konzentrierter Stille, expressiver Geste, folkloristischen Einflüssen und orchestraler Farbigkeit. Zwei junge Solist setzen dabei eigene Akzente und treten aus dem Ensemble hervor.
Mitwirkende:
Junges Sinfonieorchester Dresden
Solist:innen:
Violine: Tabea Klein (Klasse: Prof. Natalia Prishepenko)
Violoncello: Salomon Held (Klasse: Norbert Anger)
Dirigentin:
Judith Kubitz
Programm:
Charles Ives (* 1874 – † 1954)
The Unanswered Question
Bohuslav Martinů (* 1890 – † 1959)
Lidice
Max Bruch (* 1838 – † 1920)
Kol Nidrei
Franz Schreker (* 1878 – † 1934)
Intermezzo op. 8
Franz Schreker (* 1878 – † 1934)
Scherzo
Joan Tower (* 1938)
Fanfare for the Uncommon Woman
Béla Bartók (* 1881 – † 1945)
Rhapsody No. 1 for Violin and Orchestra
Zoltán Kodály (* 1882 – † 1967)
Háry János – Suite
Mitwirkende:
Junges Sinfonieorchester Dresden
Solist:innen:
Violine: Tabea Klein (Klasse: Prof. Natalia Prishepenko)
Violoncello: Salomon Held (Klasse: Norbert Anger)
Dirigentin:
Judith Kubitz
Programm:
Charles Ives (* 1874 – † 1954)
The Unanswered Question
Bohuslav Martinů (* 1890 – † 1959)
Lidice
Max Bruch (* 1838 – † 1920)
Kol Nidrei
Franz Schreker (* 1878 – † 1934)
Intermezzo op. 8
Franz Schreker (* 1878 – † 1934)
Scherzo
Joan Tower (* 1938)
Fanfare for the Uncommon Woman
Béla Bartók (* 1881 – † 1945)
Rhapsody No. 1 for Violin and Orchestra
Zoltán Kodály (* 1882 – † 1967)
Háry János – Suite
Ort der Veranstaltung
Die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bietet Studierenden ein breites Spektrum an Studiengängen im Musikbereich sowie die Chance, ihr Können vor Publikum zu beweisen und hat sich daher nicht nur als Ausbildungsstätte, sondern auch als Veranstaltungsort einen Namen gemacht.
Gegründet wurde die Hochschule als privates Konservatorium im Jahre 1856. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie den Hochschulstatus. Aktuell werden hier etwa 600 Studenten in den Bereichen Orchestermusik, Komposition-Musiktheorie, Dirigieren, Klavier, Gesang, Gesangspädagogik, Schulmusik sowie Jazz, Rock und Pop ausgebildet.
Konzerte des begabten akademischen Nachwuchses finden im zentralen Hochschulgebäude auf dem Wettiner Platz am Rande des Stadtzentrums statt. Hier befinden sich ein großer Konzertsaal, der Platz für 450 Zuschauer bietet sowie ein kleinerer Saal, in denen neben musikalischen Darbietungen auf höchstem Niveau auch anregende Vorträge stattfinden.
Gegründet wurde die Hochschule als privates Konservatorium im Jahre 1856. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt sie den Hochschulstatus. Aktuell werden hier etwa 600 Studenten in den Bereichen Orchestermusik, Komposition-Musiktheorie, Dirigieren, Klavier, Gesang, Gesangspädagogik, Schulmusik sowie Jazz, Rock und Pop ausgebildet.
Konzerte des begabten akademischen Nachwuchses finden im zentralen Hochschulgebäude auf dem Wettiner Platz am Rande des Stadtzentrums statt. Hier befinden sich ein großer Konzertsaal, der Platz für 450 Zuschauer bietet sowie ein kleinerer Saal, in denen neben musikalischen Darbietungen auf höchstem Niveau auch anregende Vorträge stattfinden.