KlangFarben: Chorliteratur in allen Facetten
Chor des Kettenheimer Hofs  
Veranstalter:
Tübinger Jazz und Klassik Tage e.V. , An der Neckarbrücke 1, c/o Bürger-und Verkehrsverein, 72070 Tübingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die jungen Sängerinnen und Sänger im Chor des Kettenheimer Hof widmen sich in vielfältigen Projekten der Chorliteratur in all ihren Facetten. Neben großen Werken wie Bachs Weihnachtsoratorium oder Mozarts Requiem, die in Kooperation mit Instrumentalensembles zur Aufführung kommen, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem reinen a-cappella-Klang.
Das Programm „KlangFarben“ rückt zeitgenössische Chormusik in den Mittelpunkt – oft durchzogen von Volksliedelementen – die die unterschiedlichsten klanglichen Facetten der menschlichen Stimme erfahrbar macht.
Musik wie ein Gemälde, das nur zu sehen ist, während es gemalt wird…
Chor des Kettenheimer Hof
www.kettenheimerhof.de/chor
Das Programm „KlangFarben“ rückt zeitgenössische Chormusik in den Mittelpunkt – oft durchzogen von Volksliedelementen – die die unterschiedlichsten klanglichen Facetten der menschlichen Stimme erfahrbar macht.
Musik wie ein Gemälde, das nur zu sehen ist, während es gemalt wird…
Chor des Kettenheimer Hof
www.kettenheimerhof.de/chor
Ort der Veranstaltung
In der Universitätsstadt Tübingen versteht sich die Museumsgesellschaft Tübingen e.V. als Kulturträgerin mit dem Ziel, kulturelle Angebote aller Art Jung und Alt zugänglich zu machen. Konzertreihen, Theateraufführungen und allerlei Anderes bereichern alljährlich das Veranstaltungsprogramm in der Region Tübingen und Reutlingen.
Bereits seit 1821 existiert die Museumsgesellschaft, die aus der Lesegesellschaft hervorgegangen ist. Seitdem engagieren sich die Mitglieder für das kulturelle Leben der Universitätsstadt und fördern dadurch nicht nur Kulturveranstaltungen, sondern auch Restaurants oder Kinobetriebe, die in ihren Räumlichkeiten ansässig wurden.
In ihren Gebäuden ermöglicht die Museumsgesellschaft nicht nur Ausstellungen oder Konzerte, sie vermietet sie auch für private oder geschäftliche Anlässe. So werden beispielsweise die historischen Oberen Säle mit ihrer modernen Technik gerne für Tagungen genutzt. Außerdem befinden sich in den Häusern der Gesellschaft eine Tanzschule, Restaurants oder ein Programmkino.
Bereits seit 1821 existiert die Museumsgesellschaft, die aus der Lesegesellschaft hervorgegangen ist. Seitdem engagieren sich die Mitglieder für das kulturelle Leben der Universitätsstadt und fördern dadurch nicht nur Kulturveranstaltungen, sondern auch Restaurants oder Kinobetriebe, die in ihren Räumlichkeiten ansässig wurden.
In ihren Gebäuden ermöglicht die Museumsgesellschaft nicht nur Ausstellungen oder Konzerte, sie vermietet sie auch für private oder geschäftliche Anlässe. So werden beispielsweise die historischen Oberen Säle mit ihrer modernen Technik gerne für Tagungen genutzt. Außerdem befinden sich in den Häusern der Gesellschaft eine Tanzschule, Restaurants oder ein Programmkino.