KlangBilder - das junge orchester NRW | Lilian Eicks | Ingo Ernst Reihl
Das junge orchester NRW unter der Leitung von Ingo Ernst Reihl  
Veranstalter:
Verein zur Förderung des jungen orchesters NRW e.V. , Brahmsstraße 79, 47799 Krefeld, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Programm:
Mikalojus Konstantinas Čiurlionis
Miške (Im Walde)
Alexander Glasunow
Konzert für Altsaxophon und Streichorchester Es-Dur op. 109
Modest Mussorgski/Maurice Ravel
Bilder einer Ausstellung
Ein symphonisches Sommerkonzert über die Begegnung von Musik und bildender Kunst.
Mit dem Konzertprojekt „KlangBilder“ widmet sich das junge orchester NRW der faszinierenden Verbindung zwischen Musik und Malerei, zwischen dem sichtbaren und dem hörbaren Ausdruck künstlerischer Ideen. Drei Komponisten – Mikalojus Konstantinas Čiurlionis, Alexander Glasunow und Modest Mussorgski – stehen
exemplarisch für den fruchtbaren Dialog zwischen Klang und Bild, zwischen Vision und Gestaltung.
Ein symphonisches Sommerkonzert über die Begegnung von Musik und bildender Kunst.
Mitwirkende:
das junge orchester NRW
Lilian Eicks, Solistin
Ingo Ernst Reihl, Dirigent
Fotos: © djo NRW
Mikalojus Konstantinas Čiurlionis
Miške (Im Walde)
Alexander Glasunow
Konzert für Altsaxophon und Streichorchester Es-Dur op. 109
Modest Mussorgski/Maurice Ravel
Bilder einer Ausstellung
Ein symphonisches Sommerkonzert über die Begegnung von Musik und bildender Kunst.
Mit dem Konzertprojekt „KlangBilder“ widmet sich das junge orchester NRW der faszinierenden Verbindung zwischen Musik und Malerei, zwischen dem sichtbaren und dem hörbaren Ausdruck künstlerischer Ideen. Drei Komponisten – Mikalojus Konstantinas Čiurlionis, Alexander Glasunow und Modest Mussorgski – stehen
exemplarisch für den fruchtbaren Dialog zwischen Klang und Bild, zwischen Vision und Gestaltung.
Ein symphonisches Sommerkonzert über die Begegnung von Musik und bildender Kunst.
Mitwirkende:
das junge orchester NRW
Lilian Eicks, Solistin
Ingo Ernst Reihl, Dirigent
Fotos: © djo NRW
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“