KKO Klassik Open Air - 1800 - An der Schwelle zu einer neuen Zeit
Königsbrunner Kammerorchester  
Mittelschule Süd
Römerallee 1
86343 Königsbrunn
Tickets ab 16,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Königsbrunner Kammerorchester e.V. , Enzianstraße 3A, 86343 Königsbrunn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Am 25. Juli setzen wir unsere Konzertreihe „KKO Klassik Open Air“ unter dem Motto „1800 – An der Schwelle einer neuen Zeit“ im schönen Ambiente des Innenhofes der Mittelschule Süd fort.
Wann beginnt die Romantik – und wo endet die Klassik? Begleiten Sie uns in unserem diesjährigen Konzert bei einem Streifzug durch die Musikgeschichte und hören Sie, wie sich musikalische Epochen wandeln, ineinander übergehen und einander inspirieren.
Im virtuosen Klavierkonzert von Leopold Kozeluch, einem Zeitgenossen und Rivalen Wolfgang Amadeus Mozarts, schimmern bereits die Ausdrucksformen Beethovens und Schuberts durch. Das Finale von Mozarts Jupiter-Symphonie (1788) verbindet barocke Polyphonie mit klassischem Stil – ein Höhepunkt der Wiener Klassik und ein Ausblick auf eine neue musikalische Epoche.
Mozarts Einfluss wirkt natürlich weiter: In „Der Zauberflöte zweyter Teil“ (1798) von Schikaneder und Peter von Winter begegnen uns die vertrauten Priesterakkorde und Papagenos heitere Melodien – diesmal umgeben von vielen kleinen Papagenos und Papagenas.
Ludwig van Beethoven, als erster freischaffender Komponist, beschwört auch in seinem Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ (1801) Freiheit und Unabhängigkeit herauf.
Simon Mayr, „Vater der italienischen Oper“, setzt in seiner Oper Adelasia ed Aleramo (1806) kräftige Bläserakzente und trägt den klanglichen Möglichkeiten durch die technische Weiterentwicklung der Holz- und Blechblasinstrumente Rechnung.
Frühromantische Farben bringt die Ouvertüre zu Franz Schuberts „Die Zauberharfe / Rosamunde“ (1823), bevor sich mit Albert Lortzings „Undine“ (1845) der romantischen Zauber voll entfaltet.
Freuen Sie sich auf einen wunderschönen Konzertabend und tauchen Sie mit dem Königsbrunner Kammerorchester in die Zeit um 1800 ein.
Bei schlechter Witterung findet das Konzert in der Schulturnhalle statt.
Foto: Kammerorchester Königsbrunn
Wann beginnt die Romantik – und wo endet die Klassik? Begleiten Sie uns in unserem diesjährigen Konzert bei einem Streifzug durch die Musikgeschichte und hören Sie, wie sich musikalische Epochen wandeln, ineinander übergehen und einander inspirieren.
Im virtuosen Klavierkonzert von Leopold Kozeluch, einem Zeitgenossen und Rivalen Wolfgang Amadeus Mozarts, schimmern bereits die Ausdrucksformen Beethovens und Schuberts durch. Das Finale von Mozarts Jupiter-Symphonie (1788) verbindet barocke Polyphonie mit klassischem Stil – ein Höhepunkt der Wiener Klassik und ein Ausblick auf eine neue musikalische Epoche.
Mozarts Einfluss wirkt natürlich weiter: In „Der Zauberflöte zweyter Teil“ (1798) von Schikaneder und Peter von Winter begegnen uns die vertrauten Priesterakkorde und Papagenos heitere Melodien – diesmal umgeben von vielen kleinen Papagenos und Papagenas.
Ludwig van Beethoven, als erster freischaffender Komponist, beschwört auch in seinem Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ (1801) Freiheit und Unabhängigkeit herauf.
Simon Mayr, „Vater der italienischen Oper“, setzt in seiner Oper Adelasia ed Aleramo (1806) kräftige Bläserakzente und trägt den klanglichen Möglichkeiten durch die technische Weiterentwicklung der Holz- und Blechblasinstrumente Rechnung.
Frühromantische Farben bringt die Ouvertüre zu Franz Schuberts „Die Zauberharfe / Rosamunde“ (1823), bevor sich mit Albert Lortzings „Undine“ (1845) der romantischen Zauber voll entfaltet.
Freuen Sie sich auf einen wunderschönen Konzertabend und tauchen Sie mit dem Königsbrunner Kammerorchester in die Zeit um 1800 ein.
Bei schlechter Witterung findet das Konzert in der Schulturnhalle statt.
Foto: Kammerorchester Königsbrunn
Ort der Veranstaltung
Mittelschule Königsbrunn-Süd auf dem Lechfeld
Römerallee 1
86343 Königsbrunn