Veranstaltungsinfos
Romantische Gitarrenklänge in Mecklenburg-Vorpommern
Zwischen Seenplatte und Ostseeküste, inmitten weiter Landschaften und historischer Sieddlungen, lädt der international ausgezeichnete Gitarrist Stefan Grasse zu einer besonderen Konzertreihe in ausgewählten Kirchen ein.
Im Zentrum steht die romantische und impressionistische Musik für klassische Gitarre. Neben eigenen neo-klassischen Kompositionen – inspiriert von Natur, Weite und Licht der Region – erklingen Werke von Erik Satie und Heitor Villa-Lobos.
Die Musik Erik Saties besticht durch ihre schlichte, meditative Klarheit und entfaltet eine stille, zeitlose Intensität. Heitor Villa-Lobos hingegen lässt farbenreiche Klanglandschaften entstehen – mit schwebenden Harmonien, feinen rhythmischen Impulsen und poetischer Ausdruckskraft.
„Kirchen · Seen · Musik“ eröffnet Klangräume voller Atmosphäre und Poesie – intensiv, berührend und ganz dem Zauber des Augenblicks gewidmet.v
Zwischen Seenplatte und Ostseeküste, inmitten weiter Landschaften und historischer Sieddlungen, lädt der international ausgezeichnete Gitarrist Stefan Grasse zu einer besonderen Konzertreihe in ausgewählten Kirchen ein.
Im Zentrum steht die romantische und impressionistische Musik für klassische Gitarre. Neben eigenen neo-klassischen Kompositionen – inspiriert von Natur, Weite und Licht der Region – erklingen Werke von Erik Satie und Heitor Villa-Lobos.
Die Musik Erik Saties besticht durch ihre schlichte, meditative Klarheit und entfaltet eine stille, zeitlose Intensität. Heitor Villa-Lobos hingegen lässt farbenreiche Klanglandschaften entstehen – mit schwebenden Harmonien, feinen rhythmischen Impulsen und poetischer Ausdruckskraft.
„Kirchen · Seen · Musik“ eröffnet Klangräume voller Atmosphäre und Poesie – intensiv, berührend und ganz dem Zauber des Augenblicks gewidmet.v
Ort der Veranstaltung
Die Kirche zu Stuer in Mecklenburg-Vorpommern ist eines der ältesten Gebäude der gleichnamigen Stadt. Neben seinem historischen Wert beeindruckt das Gotteshaus aber immer wieder mit erlesenen Klassik-Konzerten, die die Kirche über die Grenzen des Bundeslandes hinweg bekannt gemacht haben.
Die Stuerer Kirche wurde bereits im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt, leider aber im Dreißigjährigen Krieg zerstört. 1717 ließ die Adelsfamilie von Flotow das Gebäude neu errichten. Seitdem erstrahlt das Gotteshaus als rechteckiger Fachwerkbau, dessen eichene Mittelstütze der sogenannte „Hausbaum“ ist.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kann die Kirche zu Stuer bequem erreicht werden. Die nächste Haltestelle befindet sich keine zehn Minuten zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto gelangen zur Location über die anliegende Bundesstraße. Parkmöglichkeiten müssen in der Umgebung gesucht werden.
Die Stuerer Kirche wurde bereits im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt, leider aber im Dreißigjährigen Krieg zerstört. 1717 ließ die Adelsfamilie von Flotow das Gebäude neu errichten. Seitdem erstrahlt das Gotteshaus als rechteckiger Fachwerkbau, dessen eichene Mittelstütze der sogenannte „Hausbaum“ ist.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kann die Kirche zu Stuer bequem erreicht werden. Die nächste Haltestelle befindet sich keine zehn Minuten zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto gelangen zur Location über die anliegende Bundesstraße. Parkmöglichkeiten müssen in der Umgebung gesucht werden.