Veranstaltungsinfos
mit Bestseller-Autorin Suza Kolb
Die Haferhorde - Da wiehert ja der Bürgermeister!
Ein neues Abenteuer der beliebten Kinderbuchreihe für alle, die von Pferden, Ponys und Reiten nicht genug bekommen können.
Was hat Shetlandpony Schoko denn da schon wieder angerichtet?! Eigentlich wollte er nur seiner Lieblingszweibeinerin Lotte und den anderen Kindern helfen, dass neben der Schule ein Abenteuerspielplatz gebaut wird. Aber nun finden die Zweibeiner aus dem Dorf seine Aktion so toll, dass sie ihn zum Bürgermeister ernennen wollen. Ein Pony als Bürgermeister – ob das eine gute Idee ist?
Emil Einstein
Emil Einstein ist ein ganz besonderer kleiner Erfinder. Immer wenn sonntags die Sonne scheint, kommen ihm magische Erfinderideen. Mit dieser Gabe und mithilfe seiner drei tierischen Freunde, hat er für beinahe jedes Problem eine Lösung …
Etwas Ungewöhnliches passiert an Emil Einsteins sechstem Geburtstag. Das heißt, eigentlich sind mehrere ungewöhnliche Dinge: Erst bekommt er ein Geschenk, über das er sich anfangs überhaupt nicht freuen kann. Dann kribbelt es wie verrückt auf seinem Kopf. Und plötzlich hat er eine großartige Idee! Großartige Ideen kann Emil immer gebrauchen … Er ist nämlich ein Erfinder!
Für alle, die von Pferden, Ponys und Reiten nicht genug bekommen können und die einen ganz besonderer kleiner Erfinder kennenlernen möchten.
Foto: Cover, Magellan Verlag
Die Haferhorde - Da wiehert ja der Bürgermeister!
Ein neues Abenteuer der beliebten Kinderbuchreihe für alle, die von Pferden, Ponys und Reiten nicht genug bekommen können.
Was hat Shetlandpony Schoko denn da schon wieder angerichtet?! Eigentlich wollte er nur seiner Lieblingszweibeinerin Lotte und den anderen Kindern helfen, dass neben der Schule ein Abenteuerspielplatz gebaut wird. Aber nun finden die Zweibeiner aus dem Dorf seine Aktion so toll, dass sie ihn zum Bürgermeister ernennen wollen. Ein Pony als Bürgermeister – ob das eine gute Idee ist?
Emil Einstein
Emil Einstein ist ein ganz besonderer kleiner Erfinder. Immer wenn sonntags die Sonne scheint, kommen ihm magische Erfinderideen. Mit dieser Gabe und mithilfe seiner drei tierischen Freunde, hat er für beinahe jedes Problem eine Lösung …
Etwas Ungewöhnliches passiert an Emil Einsteins sechstem Geburtstag. Das heißt, eigentlich sind mehrere ungewöhnliche Dinge: Erst bekommt er ein Geschenk, über das er sich anfangs überhaupt nicht freuen kann. Dann kribbelt es wie verrückt auf seinem Kopf. Und plötzlich hat er eine großartige Idee! Großartige Ideen kann Emil immer gebrauchen … Er ist nämlich ein Erfinder!
Für alle, die von Pferden, Ponys und Reiten nicht genug bekommen können und die einen ganz besonderer kleiner Erfinder kennenlernen möchten.
Foto: Cover, Magellan Verlag
Ort der Veranstaltung
Das Dominikanerkloster in Prenzlau gehört im nordostdeutschen Raum zu den besterhaltenden Klosteranlagen des 13. und 14. Jahrhunderts. Heute ist es ein wichtiges Kulturzentrum, in dem sich das Kulturhistorische Museum, die Stadtbibliothek, das Historische Stadtarchiv und Räume für diverse Kleinkunstveranstaltungen befinden.
Die Geschichte des Dominikanerklosters begann ab 1275. Es spielte als eines der geistlichen Zentren eine bedeutende Rolle im mittelalterlichen Prenzlau. Zu dieser Zeit gehörte es mit sieben weiteren Dominikanerklöstern zur Ordensnation Brandenburg. Die Säkularisierung erfolgte 1543/44 während der Reformation. Die Stadt nutzte das Gebäude im Laufe der Zeit als Armenhaus, Gefängnis, Hospital und zu weiteren Zwecken. Denkmalpflegerische Sicherungsmaßnahmen erfolgten ab 1990, um die klösterliche Bausubstanz zu erhalten.
Dank seinem gotischen Charakter ist das Dominikanerkloster ein beeindruckender Ort. Auch wenn die ununterbrochene Nutzung viele bauliche Veränderungen mit sich brachte, besitzt das mittelalterliche Gebäude einen ganz besonderen Charme.
Die Geschichte des Dominikanerklosters begann ab 1275. Es spielte als eines der geistlichen Zentren eine bedeutende Rolle im mittelalterlichen Prenzlau. Zu dieser Zeit gehörte es mit sieben weiteren Dominikanerklöstern zur Ordensnation Brandenburg. Die Säkularisierung erfolgte 1543/44 während der Reformation. Die Stadt nutzte das Gebäude im Laufe der Zeit als Armenhaus, Gefängnis, Hospital und zu weiteren Zwecken. Denkmalpflegerische Sicherungsmaßnahmen erfolgten ab 1990, um die klösterliche Bausubstanz zu erhalten.
Dank seinem gotischen Charakter ist das Dominikanerkloster ein beeindruckender Ort. Auch wenn die ununterbrochene Nutzung viele bauliche Veränderungen mit sich brachte, besitzt das mittelalterliche Gebäude einen ganz besonderen Charme.