Veranstaltungsinfos
FOTO: foto charlotte 25
Was ist Fakt und was ist Fake? Laut "Bild" wurde jetzt eine KI
im Fitnessstudio gesehen, sie trainierte ihre Algorithmen.
Was versteht man unter "Gelegenheitsverkehr"? Hat es mit Sex
zu tun, oder mit Taxis und Mietwagen? Fragen über Fragen
denen sich BELLA LIERE und ANDREAS ZIEGER in ihrem neuen
Programm des Potsdamer Kabaretts stellen. Und sie kommen
zu folgender Erkenntnis: Würden Fakes, Halbwahrheiten und
Politikerlügen leuchten, wäre die Erde heller als die Sonne.
Positiv gesehen, wäre damit das Energieproblem gelöst!
Kommen Sie und denken Sie mit, in der Zweier WG von
Liere und Zieger ist auch noch ein Platz für Sie frei!
Was ist Fakt und was ist Fake? Laut "Bild" wurde jetzt eine KI
im Fitnessstudio gesehen, sie trainierte ihre Algorithmen.
Was versteht man unter "Gelegenheitsverkehr"? Hat es mit Sex
zu tun, oder mit Taxis und Mietwagen? Fragen über Fragen
denen sich BELLA LIERE und ANDREAS ZIEGER in ihrem neuen
Programm des Potsdamer Kabaretts stellen. Und sie kommen
zu folgender Erkenntnis: Würden Fakes, Halbwahrheiten und
Politikerlügen leuchten, wäre die Erde heller als die Sonne.
Positiv gesehen, wäre damit das Energieproblem gelöst!
Kommen Sie und denken Sie mit, in der Zweier WG von
Liere und Zieger ist auch noch ein Platz für Sie frei!
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.