Kevin Barry
stellt seinen Roman »Das Herz im Winter« vor  
Veranstalter:
Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
KEVIN BARRY
stellt seinen neuen Roman »Das Herz im Winter« vor
Tom Rourke ist einer von vielen, die in Butte, einer Bergbaustadt im ländlichen Montana, gestrandet sind. Tagsüber arbeitet er als Assistent eines mittelmäßigen Fotografen, die Nacht schlägt er sich in den zahlreichen Bars und Bordellen um die Ohren. Seine Drogensucht finanziert er, indem er für bedauernswerte, analphabetische Minenarbeiter Liebesbriefe schreibt, die Ehefrauen in den trostlosen Ort locken sollen. Tom hat eine harte Schale, ist aber im Grunde ein Romantiker: »Einst hatte er fanatisch daran geglaubt, dass ihn die Liebe retten würde, doch mittlerweile zweifelte er.« Bis Polly Gillespie nach Butte kommt. Sie erhofft sich durch die Heirat mit dem streng religiösen Minenvorsteher Harrington ein besseres Leben, hinterfragt ihre Ehe aber schon, bevor sie richtig begonnen hat.
Lakonisch und mit viel Witz entfaltet Barry in seinem Roman »Das Herz im Winter« (Liebeskind; Übersetzung: Thomas Überhoff) die Liebesgeschichte von Tom und Polly, die unweigerlich in die gemeinsame Flucht durch den Wilden Westen der USA mündet.
Kevin Barry ist Autor von Romanen und Erzählbänden, die vielfach ausgezeichnet wurden, etwa mit dem International Dublin Literary Award und dem Goldsmiths Prize. Sein Roman »Nachtfähre nach Tanger« war 2019 für den Booker Prize nominiert. Er lebt in Irland.
Moderation: Katy Derbyshire
Deutsche Lesung: Michael Weber (angefragt)
Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien
stellt seinen neuen Roman »Das Herz im Winter« vor
Tom Rourke ist einer von vielen, die in Butte, einer Bergbaustadt im ländlichen Montana, gestrandet sind. Tagsüber arbeitet er als Assistent eines mittelmäßigen Fotografen, die Nacht schlägt er sich in den zahlreichen Bars und Bordellen um die Ohren. Seine Drogensucht finanziert er, indem er für bedauernswerte, analphabetische Minenarbeiter Liebesbriefe schreibt, die Ehefrauen in den trostlosen Ort locken sollen. Tom hat eine harte Schale, ist aber im Grunde ein Romantiker: »Einst hatte er fanatisch daran geglaubt, dass ihn die Liebe retten würde, doch mittlerweile zweifelte er.« Bis Polly Gillespie nach Butte kommt. Sie erhofft sich durch die Heirat mit dem streng religiösen Minenvorsteher Harrington ein besseres Leben, hinterfragt ihre Ehe aber schon, bevor sie richtig begonnen hat.
Lakonisch und mit viel Witz entfaltet Barry in seinem Roman »Das Herz im Winter« (Liebeskind; Übersetzung: Thomas Überhoff) die Liebesgeschichte von Tom und Polly, die unweigerlich in die gemeinsame Flucht durch den Wilden Westen der USA mündet.
Kevin Barry ist Autor von Romanen und Erzählbänden, die vielfach ausgezeichnet wurden, etwa mit dem International Dublin Literary Award und dem Goldsmiths Prize. Sein Roman »Nachtfähre nach Tanger« war 2019 für den Booker Prize nominiert. Er lebt in Irland.
Moderation: Katy Derbyshire
Deutsche Lesung: Michael Weber (angefragt)
Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien
Ort der Veranstaltung
Das Literaturhaus Hamburg befindet sich in einer wunderschönen historischen Stadtvilla an der Außenalster und ist das literarische Herzstück der vielfältigen hanseatischen Kulturlandschaft.
Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.
Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.
Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.
Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.