Kein Mann für eine Nacht - Nils Brunschede
Veranstalter:
Trägerverein Charlottenstraße 31 e.V. , Charlottenstraße 31, 14467 Potsdam, Deutschland
Veranstaltungsinfos
KEIN MANN FÜR EINE NACHT
Nils Brunschede ist ein junger Mann um die dreißig, der böse Texte schreibt und recht hübsch Klavier spielt. Für seine Lieder gewann er verschiedene Preise, zuletzt 2023 den Kupferpfennig der Leipziger Lachmesse.
In „Kein Mann für eine Nacht“ präsentiert er Chansons über Liebe, Herzschmerz und die Lösung aller Datingprobleme. Sei es durch den kreativen Einsatz von Lebensmitteln („Remoulade“), das Aufschieben eines Dates um mehrere Jahre oder das Runterschrauben der eigenen Ansprüche auf ein absolutes Minimum („65 %“).
Um an diesen Punkt zu kommen, muss man aber erstmal bei sich selbst anfangen. Bei der eigenen – zu Unrecht vergessenen – Sportlerkarriere. Bei Autos, Drogen und der Beziehung zu männlichen Familienmitgliedern: Nils Brunschede singt nicht nur eins, sondern gleich zwei Lieder über seine Cousins und macht Witze über seinen Bruder und Uropa. So viel kritische Männlichkeit ist selten.
Lieder, Moderationen, Imitationen und andere Sensationen! Ein Abend zwischen Realität und Wunschtraum, Witz und Romantik. Sehen Sie selbst! One night only!
Nils Brunschede ist ein junger Mann um die dreißig, der böse Texte schreibt und recht hübsch Klavier spielt. Für seine Lieder gewann er verschiedene Preise, zuletzt 2023 den Kupferpfennig der Leipziger Lachmesse.
In „Kein Mann für eine Nacht“ präsentiert er Chansons über Liebe, Herzschmerz und die Lösung aller Datingprobleme. Sei es durch den kreativen Einsatz von Lebensmitteln („Remoulade“), das Aufschieben eines Dates um mehrere Jahre oder das Runterschrauben der eigenen Ansprüche auf ein absolutes Minimum („65 %“).
Um an diesen Punkt zu kommen, muss man aber erstmal bei sich selbst anfangen. Bei der eigenen – zu Unrecht vergessenen – Sportlerkarriere. Bei Autos, Drogen und der Beziehung zu männlichen Familienmitgliedern: Nils Brunschede singt nicht nur eins, sondern gleich zwei Lieder über seine Cousins und macht Witze über seinen Bruder und Uropa. So viel kritische Männlichkeit ist selten.
Lieder, Moderationen, Imitationen und andere Sensationen! Ein Abend zwischen Realität und Wunschtraum, Witz und Romantik. Sehen Sie selbst! One night only!
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.