Veranstaltungsinfos
Severin von Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchesterkonzerten längst auf vielen großen Podien der Welt zuhause.
So gastierte er mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, Dallas Symphony Orchestra, dem NHK Orchestra und dem Mariinsky Orchestra unter Dirigenten wie beispielsweise Paavo Järvi, Jaap van Zweden, Marek Janowski, Valery Gergiev und Philippe Herreweghe. Von Eckardstein spielte insgesamt acht Klavierabende in der Reihe “Meesterpianisten” im Concertgebouw Amsterdam. Von Eckardstein ist Preisträger und Gewinner zahlreicher internationaler Wettwerbe. So erhielt er u.a. 2003 den Grand Prix beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel, den 3. Preis beim Leeds International Piano Competition im Jahr 2000 und den 2. Preis (bei Nichtvergabe des 1. Preises) beim ARD-Wettbewerb 1999 in München. Zum Wintersemester 23/24 erhielt er einen Ruf als Professor an die HfMT Köln. Auch die Kammermusik genießt in seinem Repertoire einen hohen Stellenwert. Dabei trat er in Festivals wie dem Kuhmo Chamber Music Festival, Finnland, und – zusammen mit dem Cellisten Heinrich Schiff – in dem Risør Chamber Music Festival, Norwegen, auf. Künstler wie Sophia Jaffé, Isang Enders, Isabelle van Keulen und Igor Levit gehören zu seinen Partnern. Seine CD Aufnahmen u.a. mit Werken von Schubert, Skrjabin, Medtner, Wagner und Schumann wurden vielfach mit Preisen wie z.B. dem Diapason d‘or ausgezeichnet.
Katinka von Richter ist Konzertpianistin und multidisziplinäre Künstlerin aus München, die seit ihrer Einladung an die Cité Internationale des Arts 2015 in Paris lebt. Ihre internationale Konzerttätigkeit führte sie in die Schweiz, nach Italien, Deutschland, Frankreich, Südamerika und New York. Als Auszeichnung ihrer interdisziplinären Concert-Performances wird sie 2020 als Künstlerin für mehrere Jahre an die Résidence des Récollets eingeladen. Hier entwickelt sie ihre courts-métrages Filme instantPianoParis, in denen sie die Beziehung zwischen klassischer Musik und anderen Kunstgattungen erweitert und ihre eigene Rolle des Pianisten in unserer Zeit neu definiert. Katinka von Richters Konzerte zeichnen sich durch eine kompromisslose, aufrichtige Hingabe an die klassische Musik ebenso aus wie durch eine tiefgehende philosophische
Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst. Ihr Spiel ist maßgeblich geprägt von ihren Lehrern Anatol Ugorski, Dina Ugorskaya und Oxana Yablonskaya. Künstlerische Impulse erhält sie außerdem bei Ivan Klánský, Eliso Virsaladze und Lang Lang.
Programm:
Johann Kuhnau
Biblische Sonate Nr. 2 „Saul melanconico e trastullato per mezzo della musica”
Felix Mendelssohn Bartholdy
Lied ohne Worte op. 67 Nr. 5 („Schäfers Klagelied“)
Cecile Louise Stephanie Chaminade
Poeme provencale op. 127 Nr. 4 Pecheurs de Nuit
Nikolai Medtner
Sonate für Klavier Fis-Dur op. 27 "Sonata-Ballada" Allegretto
Introduzione: Mesto
Finale: Allegro
Franz Schubert
Fantasie C-Dur, op. 15 (D 760) „Wandererfantasie“
Johannes Brahms
Klavierstücke Opus 119
Igor Strawinsky
3 Sätze aus Petruschka transkribiert von Igor Strawinsky
So gastierte er mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, Dallas Symphony Orchestra, dem NHK Orchestra und dem Mariinsky Orchestra unter Dirigenten wie beispielsweise Paavo Järvi, Jaap van Zweden, Marek Janowski, Valery Gergiev und Philippe Herreweghe. Von Eckardstein spielte insgesamt acht Klavierabende in der Reihe “Meesterpianisten” im Concertgebouw Amsterdam. Von Eckardstein ist Preisträger und Gewinner zahlreicher internationaler Wettwerbe. So erhielt er u.a. 2003 den Grand Prix beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel, den 3. Preis beim Leeds International Piano Competition im Jahr 2000 und den 2. Preis (bei Nichtvergabe des 1. Preises) beim ARD-Wettbewerb 1999 in München. Zum Wintersemester 23/24 erhielt er einen Ruf als Professor an die HfMT Köln. Auch die Kammermusik genießt in seinem Repertoire einen hohen Stellenwert. Dabei trat er in Festivals wie dem Kuhmo Chamber Music Festival, Finnland, und – zusammen mit dem Cellisten Heinrich Schiff – in dem Risør Chamber Music Festival, Norwegen, auf. Künstler wie Sophia Jaffé, Isang Enders, Isabelle van Keulen und Igor Levit gehören zu seinen Partnern. Seine CD Aufnahmen u.a. mit Werken von Schubert, Skrjabin, Medtner, Wagner und Schumann wurden vielfach mit Preisen wie z.B. dem Diapason d‘or ausgezeichnet.
Katinka von Richter ist Konzertpianistin und multidisziplinäre Künstlerin aus München, die seit ihrer Einladung an die Cité Internationale des Arts 2015 in Paris lebt. Ihre internationale Konzerttätigkeit führte sie in die Schweiz, nach Italien, Deutschland, Frankreich, Südamerika und New York. Als Auszeichnung ihrer interdisziplinären Concert-Performances wird sie 2020 als Künstlerin für mehrere Jahre an die Résidence des Récollets eingeladen. Hier entwickelt sie ihre courts-métrages Filme instantPianoParis, in denen sie die Beziehung zwischen klassischer Musik und anderen Kunstgattungen erweitert und ihre eigene Rolle des Pianisten in unserer Zeit neu definiert. Katinka von Richters Konzerte zeichnen sich durch eine kompromisslose, aufrichtige Hingabe an die klassische Musik ebenso aus wie durch eine tiefgehende philosophische
Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst. Ihr Spiel ist maßgeblich geprägt von ihren Lehrern Anatol Ugorski, Dina Ugorskaya und Oxana Yablonskaya. Künstlerische Impulse erhält sie außerdem bei Ivan Klánský, Eliso Virsaladze und Lang Lang.
Programm:
Johann Kuhnau
Biblische Sonate Nr. 2 „Saul melanconico e trastullato per mezzo della musica”
Felix Mendelssohn Bartholdy
Lied ohne Worte op. 67 Nr. 5 („Schäfers Klagelied“)
Cecile Louise Stephanie Chaminade
Poeme provencale op. 127 Nr. 4 Pecheurs de Nuit
Nikolai Medtner
Sonate für Klavier Fis-Dur op. 27 "Sonata-Ballada" Allegretto
Introduzione: Mesto
Finale: Allegro
Franz Schubert
Fantasie C-Dur, op. 15 (D 760) „Wandererfantasie“
Johannes Brahms
Klavierstücke Opus 119
Igor Strawinsky
3 Sätze aus Petruschka transkribiert von Igor Strawinsky
Ort der Veranstaltung
Das Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn ist ein über die Region hinaus bekanntes Kulturzentrum mit einem attraktiven Veranstaltungsprogramm. Theater, Konzert, Flohmärkte oder Tagungen – das Wolf-Ferrari-Haus bietet ideale Rahmenbedingungen für jedes Event!
1986 wurde das Wolf-Ferrari-Haus eröffnet und ist seitdem das Zentrum des kulturellen Lebens der bayrischen Stadt Ottobrunn. Das abwechslungsreich gestaltete Programm richtet sich an alle Altersgruppen, die Freude an niveauvollen und unterhaltsamen Veranstaltungen finden. Insgesamt elf Räume bieten maximale Flexibilität bezüglich der Nutzung, weshalb das Wolf-Ferrari-Haus gerne für Firmenangelegenheiten oder Privatfeiern gemietet wird. Menschen mit Hörbehinderung dürfen sich über eine induktive Höranlage freuen, die bei sämtlichen Konzert-, Theater oder Vortragsveranstaltungen besten Sound garantiert. Seinen Namen widmet das Kulturzentrum dem deutsch-italienischen Komponisten Ermanno Wolf-Ferrari, der in der Umgebung rund um München den größten Teil seines Lebens verbracht und seine bekanntesten Werke geschrieben hatte. Zeitweise galt Wolf-Ferrari neben Mozart, Wagner, Verdi und Puccini zu den fünft meist gespielten Komponisten der Welt.
Das Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn ist hervorragend an den Verkehr angebunden und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten. Gäste, die mit dem öffentlichen Nahverkehr anreisen möchten, erreichen das Kulturzentrum von der S-Bahnstation Ottobrunn in knapp zwanzig Minuten Fußweg. Alle Räumlichkeiten des Hauses sind barrierefrei zu erreichen.
1986 wurde das Wolf-Ferrari-Haus eröffnet und ist seitdem das Zentrum des kulturellen Lebens der bayrischen Stadt Ottobrunn. Das abwechslungsreich gestaltete Programm richtet sich an alle Altersgruppen, die Freude an niveauvollen und unterhaltsamen Veranstaltungen finden. Insgesamt elf Räume bieten maximale Flexibilität bezüglich der Nutzung, weshalb das Wolf-Ferrari-Haus gerne für Firmenangelegenheiten oder Privatfeiern gemietet wird. Menschen mit Hörbehinderung dürfen sich über eine induktive Höranlage freuen, die bei sämtlichen Konzert-, Theater oder Vortragsveranstaltungen besten Sound garantiert. Seinen Namen widmet das Kulturzentrum dem deutsch-italienischen Komponisten Ermanno Wolf-Ferrari, der in der Umgebung rund um München den größten Teil seines Lebens verbracht und seine bekanntesten Werke geschrieben hatte. Zeitweise galt Wolf-Ferrari neben Mozart, Wagner, Verdi und Puccini zu den fünft meist gespielten Komponisten der Welt.
Das Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn ist hervorragend an den Verkehr angebunden und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten. Gäste, die mit dem öffentlichen Nahverkehr anreisen möchten, erreichen das Kulturzentrum von der S-Bahnstation Ottobrunn in knapp zwanzig Minuten Fußweg. Alle Räumlichkeiten des Hauses sind barrierefrei zu erreichen.