Veranstaltungsinfos
Die gebürtige Westberlinerin Katharina Hoffmann ist die schärfste Schabracke der Gegenwart. Ist es Kabarett, ist es Comedy oder einfach nur Blödsinn? Ihre Soloshow „Die Hoffmann stirbt zuletzt“, ist der lebende Beweis, dass man gleichzeitig blöd und klug, witzig und schön sein kann. Elitäre Gedankensprünge müssen dem Flachwitz nicht widersprechen. Sie schreckt aber auch vor knallhartem sexistischem Kabarett nicht zurück. Seit sie 60 geworden ist, lautet ihr Motto: Ich lasse mir das Strippen nicht verbieten!
Man nennt sie auch „The Body“ oder „The Brain“ Je nachdem, ob man blind ist, oder taub.
Kommen Sie, sehen Sie, staunen Sie.
Man nennt sie auch „The Body“ oder „The Brain“ Je nachdem, ob man blind ist, oder taub.
Kommen Sie, sehen Sie, staunen Sie.
Ort der Veranstaltung
Als eine der wichtigsten kulturellen Stätten der wunderschönen hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gilt die Kleinkunstbühne thalhaus am Rande des idyllischen Nerotalparks. Spezialisiert hat sich das Theater auf Comedy, Kabarett, Varieté und Konzerte und bietet abwechslungsreiche und äußerst unterhaltsame Programme für alle Geschmäcker und Generationen.
Ursprünglich wurde das Gebäude im Nerotal im Jahr 1838 von den Brüdern Löwenherz als Tuchwalkmühle gebaut, 1851 wurde es zu einer Kaltwasserheilanstalt umfunktioniert. Diese wurde 1905 abgerissen und durch einen luxuriösen Kurhotelkomplex ersetzt, der jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Das Theater thalhaus befindet sich seit 1997 in dem attraktiven Gebäude. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und von dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst sowie dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden unterstützt.
Ursprünglich wurde das Gebäude im Nerotal im Jahr 1838 von den Brüdern Löwenherz als Tuchwalkmühle gebaut, 1851 wurde es zu einer Kaltwasserheilanstalt umfunktioniert. Diese wurde 1905 abgerissen und durch einen luxuriösen Kurhotelkomplex ersetzt, der jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Das Theater thalhaus befindet sich seit 1997 in dem attraktiven Gebäude. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und von dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst sowie dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden unterstützt.