Kardinalfehler - Komödie in zwei Akten von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs
Veranstalter:
Stadtkulturbund Tönisvorst e.V. , Krefelder Straße 22, 47918 Tönisvorst, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Eine Produktion des EURO-STUDIO Landgraf
mit Gerd Silberbauer, Hans Machowiak, Susanne Theil, Katrin Filzen, Sebastian Hölz, Johannes Lukas
Genau drei Wochen und sechs Tage vor dem Besuch des Heiligen Vaters platzt ein ehemaliger »Kardinalfehler« in Glöckners perfekte Kirchenidylle. In Person von Emma Lind erhält er Besuch von der sehr hübschen einmaligen »kleinen Dummheit« aus seiner Vergangenheit als Priesterseminarist. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie ein Jugendfoto in deren Bankschließfach gefunden, das sie zusammen mit ihrem Vater zeigt. Er war nicht, wie sie immer erzählt hatte, als Entwicklungshelfer in Afrika ums Leben gekommen, sondern ist – wie das Foto und die monatlichen anonymen Geldsendungen mit dem Bistums-Poststempel nahelegen – quicklebendig. Auf dem kompromittierenden Foto hat sie zu ihrer Überraschung keinen geringeren als den 400 km entfernt von ihrem Wohnort lebenden Bischof Konrad Glöckner erkannt. Natürlich möchte Emma ihren Vater kennenlernen, ahnt jedoch, dass diese Enthüllung ihm nicht gerade willkommen sein wird. Bevor er weiß, wer sie ist, lächelt er sie bei ihrem ersten Treffen freundlich an. Das Lächeln vergeht ihm jedoch, als sie ihm seine Mütze zurückgibt und gesteht, dass sie sie nicht gefunden, sondern geklaut hat, um ein Haar für einen Vaterschaftstest zu ergattern. Als sie ihm dann noch das Foto mit ihrer Mutter und den DNA-Test präsentiert, bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu kapitulieren.
© Foto: Dietrich Dettmann
mit Gerd Silberbauer, Hans Machowiak, Susanne Theil, Katrin Filzen, Sebastian Hölz, Johannes Lukas
Genau drei Wochen und sechs Tage vor dem Besuch des Heiligen Vaters platzt ein ehemaliger »Kardinalfehler« in Glöckners perfekte Kirchenidylle. In Person von Emma Lind erhält er Besuch von der sehr hübschen einmaligen »kleinen Dummheit« aus seiner Vergangenheit als Priesterseminarist. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie ein Jugendfoto in deren Bankschließfach gefunden, das sie zusammen mit ihrem Vater zeigt. Er war nicht, wie sie immer erzählt hatte, als Entwicklungshelfer in Afrika ums Leben gekommen, sondern ist – wie das Foto und die monatlichen anonymen Geldsendungen mit dem Bistums-Poststempel nahelegen – quicklebendig. Auf dem kompromittierenden Foto hat sie zu ihrer Überraschung keinen geringeren als den 400 km entfernt von ihrem Wohnort lebenden Bischof Konrad Glöckner erkannt. Natürlich möchte Emma ihren Vater kennenlernen, ahnt jedoch, dass diese Enthüllung ihm nicht gerade willkommen sein wird. Bevor er weiß, wer sie ist, lächelt er sie bei ihrem ersten Treffen freundlich an. Das Lächeln vergeht ihm jedoch, als sie ihm seine Mütze zurückgibt und gesteht, dass sie sie nicht gefunden, sondern geklaut hat, um ein Haar für einen Vaterschaftstest zu ergattern. Als sie ihm dann noch das Foto mit ihrer Mutter und den DNA-Test präsentiert, bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu kapitulieren.
© Foto: Dietrich Dettmann