Veranstaltungsinfos
In ihrem Indie-Hit ½ Cappucino singen Kapa Tult “Komm wir geh’n auf Tour” - und genau das
machen sie jetzt. Mit ihrem Debütalbum “ Es schmeckt nicht” und zwei neuen Singles im
Gepäck prangern Kapa Tult die banalen Missstände unserer Zeit an: Zu viele schlechte
Hollywoodfilme, zu wenig Therapieplätze. Außerdem: Keine Lecktücher in Supermärkten,
Bootycalls, die sich als Carecalls enttarnen und Freund*innen, die immer busy sind - „weil Alle
die Welt oder sich selbst verbessern“.
“Kapa Tult kommen aus Leipzig, ihr punkiger Indie-Pop ist von Lo-Fi-Ästhetik bestimmt, vor
allem die Texte haben es in sich: Tagebuchartig wird über Ängste, Unsicherheiten,
komplizierte und einfache Beziehungen gesungen. Und, ganz explizit, über Sex. Über allem
liegt eine unverkrampfte, natürliche feministische Grundhaltung.” Martin Böttcher,
Tagesspiegel
“Endlich werden klare Ansagen gemacht, wird genau und ehrlich hingeschaut, auf das, was
wirklich so da ist und rumliegt, in den Leben von Frauen zwischen 20 und 30. Toxische
Beziehungen mit Arschlöchern („BitteBitteBitte“), doppeldeutige Begeisterung über bestimmte
Talente des Ex-Freundes („Leck mich“) oder auch tolle platonische Beziehungen, die
funktionieren („Ich hab einen Freund, den ich von einer Party kenn“). Souverän und irrsinnig
komisch.” (Rebecca Spilker, Musikexpress)
machen sie jetzt. Mit ihrem Debütalbum “ Es schmeckt nicht” und zwei neuen Singles im
Gepäck prangern Kapa Tult die banalen Missstände unserer Zeit an: Zu viele schlechte
Hollywoodfilme, zu wenig Therapieplätze. Außerdem: Keine Lecktücher in Supermärkten,
Bootycalls, die sich als Carecalls enttarnen und Freund*innen, die immer busy sind - „weil Alle
die Welt oder sich selbst verbessern“.
“Kapa Tult kommen aus Leipzig, ihr punkiger Indie-Pop ist von Lo-Fi-Ästhetik bestimmt, vor
allem die Texte haben es in sich: Tagebuchartig wird über Ängste, Unsicherheiten,
komplizierte und einfache Beziehungen gesungen. Und, ganz explizit, über Sex. Über allem
liegt eine unverkrampfte, natürliche feministische Grundhaltung.” Martin Böttcher,
Tagesspiegel
“Endlich werden klare Ansagen gemacht, wird genau und ehrlich hingeschaut, auf das, was
wirklich so da ist und rumliegt, in den Leben von Frauen zwischen 20 und 30. Toxische
Beziehungen mit Arschlöchern („BitteBitteBitte“), doppeldeutige Begeisterung über bestimmte
Talente des Ex-Freundes („Leck mich“) oder auch tolle platonische Beziehungen, die
funktionieren („Ich hab einen Freund, den ich von einer Party kenn“). Souverän und irrsinnig
komisch.” (Rebecca Spilker, Musikexpress)
Ort der Veranstaltung
Mitten in Freiburg, unweit des Hauptbahnhofs, führt eine kleine Treppe in die Kellergewölbe des Jazzhauses. Und diese Räumlichkeiten haben es in sich. Denn Größen wie „Deichkind“ oder „Calexico“ geben sich hier das Mikrophon in die Hand.
Seit Ende der 1980er-Jahre gehört das Jazzhaus zu den wichtigsten Adressen der Konzertlandschaft in und um Freiburg. Von Newcomer-Bands bis hin zu internationalen Größen ist alles geboten. Möglich machte dies die „Initiative Freiburger Jazzhaus“ unter der Leitung Waldi Heidepriems. Und die Jazzfreunde waren von Anfang an für ein buntes Musikprogramm. So entstand in einem wunderschönen Kellergewölbe das Jazzhaus. Der alte Weinkeller lockt seither mit seinem besonderen Ambiente Musikfreunde und namhafte Bands in die kleine Stadt im Breisgau.
Das einzigartige Flair lässt Musiker und Fans gleichermaßen staunen und lädt ein zum Mitsingen und Tanzen. Die Aufteilung von Bühne und Zuschauerraum macht aus jedem Konzert ein intimes Konzerterlebnis. Denn viel näher als im Jazzhaus können Sie den Musikern fast nicht kommen.
Seit Ende der 1980er-Jahre gehört das Jazzhaus zu den wichtigsten Adressen der Konzertlandschaft in und um Freiburg. Von Newcomer-Bands bis hin zu internationalen Größen ist alles geboten. Möglich machte dies die „Initiative Freiburger Jazzhaus“ unter der Leitung Waldi Heidepriems. Und die Jazzfreunde waren von Anfang an für ein buntes Musikprogramm. So entstand in einem wunderschönen Kellergewölbe das Jazzhaus. Der alte Weinkeller lockt seither mit seinem besonderen Ambiente Musikfreunde und namhafte Bands in die kleine Stadt im Breisgau.
Das einzigartige Flair lässt Musiker und Fans gleichermaßen staunen und lädt ein zum Mitsingen und Tanzen. Die Aufteilung von Bühne und Zuschauerraum macht aus jedem Konzert ein intimes Konzerterlebnis. Denn viel näher als im Jazzhaus können Sie den Musikern fast nicht kommen.