Veranstaltungsinfos
Lachrymae
Clara Andrada de la Calle | Flöte
Liisa Randalu | Viola
Anne-Sophie Bertrand | Harfe
John Dowland | Flow, my Tears (Lachrimae Pavane) – für Harfe
Benjamin Britten | Lachrymae – für Viola und Harfe
Claude Debussy | Sonate für Flöte, Viola und Harfe
Claude Debussy | Syrinx – für Flöte
Benjamin Britten | Suite für Harfe Op. 83 (Ausschnitte)
Benjamin Britten | Elegie – für Viola
Astor Piazzolla | Histoire Du Tango – für Flöte und Harfe
André Jolivet | Petite Suite – für Flöte, Viola und Harfe
Eine klangschönere Kammermusik-Kombination als ein Trio aus Flöte, Bratsche und Harfe lässt sich kaum denken. Und wenn dabei mit Clara Andrada de la Calle, Liisa Randalu und Anne-Sophie Bertrand auch noch drei exzellente Solistinnen des hr-Sinfonieorchesters zu den Instrumenten greifen und ein Programm zwischen Spätrenaissance, Impressionismus und Tango präsentieren, ist Hochgenuss garantiert. Neben solchen Raritäten wie André Jolivets »Kleiner Suite« oder Brittens Harfen-Suite erklingen in diesem Konzert auch so beliebte Repertoire-Nummern wie John Dowlands Lautenstück »Lachrimae Pavane« – das erst in seiner späteren textierten Lied-Gestalt als »Flow, my Tears« im Europa des frühen 17. Jahrhunderts Karriere machte –, Debussys betörendes »Syrinx« für Flöte solo über die gleichnamige griechische Nymphe, die auf der Flucht vor Pan von ihren Schwestern in einen Schilfrohrbusch verwandelt wurde, und Astor Piazzollas »Histoire du Tango«, in dem der große argentinische Bandoneon-Spieler und Komponist das Publikum die historische Entwicklung der Tango-Musik vom »Bordell (1900)« über das »Café (1930)« und den »Nightclub (1960)« bis zum »Concert d’aujourd’hui« nachvollziehen lässt.
Konzertdauer: ca. 140 Minuten – inklusive Pause
___________
It is hard to imagine a combination of chamber music with a more beautiful sound than a trio of flute, viola and harp. And when three outstanding soloists from the Frankfurt Radio Symphony – Clara Andrada de la Calle, Liisa Randalu and Anne-Sophie Bertrand – take up their instruments to present a programme spanning the late Renaissance, Impressionism and Tango, a truly delightful experience is guaranteed. Alongside rarities such as André Jolivet’s »Petite Suite« or Britten’s Harp Suite, this concert also features popular repertoire pieces such as John Dowland’s »Lachrimae Pavane« for lute – which only gained popularity in early 17th-century Europe in its later form as a song with lyrics, »Flow, my Tears« – Debussy’s beguiling »Syrinx« for solo flute, based on the Greek nymph of the same name who was transformed into a reed bush by her sisters whilst fleeing from Pan, and Astor Piazzolla’s »Histoire du Tango«, in which the great Argentine bandoneon player and composer takes the audience on a journey through the historical development of tango music, from the »Brothel (1900)« through the »Café (1930)« and the »Nightclub (1960)« to the »Concert d’aujourd’hui«.
Concert duration: about 140 minutes – including break
Clara Andrada de la Calle | Flöte
Liisa Randalu | Viola
Anne-Sophie Bertrand | Harfe
John Dowland | Flow, my Tears (Lachrimae Pavane) – für Harfe
Benjamin Britten | Lachrymae – für Viola und Harfe
Claude Debussy | Sonate für Flöte, Viola und Harfe
Claude Debussy | Syrinx – für Flöte
Benjamin Britten | Suite für Harfe Op. 83 (Ausschnitte)
Benjamin Britten | Elegie – für Viola
Astor Piazzolla | Histoire Du Tango – für Flöte und Harfe
André Jolivet | Petite Suite – für Flöte, Viola und Harfe
Eine klangschönere Kammermusik-Kombination als ein Trio aus Flöte, Bratsche und Harfe lässt sich kaum denken. Und wenn dabei mit Clara Andrada de la Calle, Liisa Randalu und Anne-Sophie Bertrand auch noch drei exzellente Solistinnen des hr-Sinfonieorchesters zu den Instrumenten greifen und ein Programm zwischen Spätrenaissance, Impressionismus und Tango präsentieren, ist Hochgenuss garantiert. Neben solchen Raritäten wie André Jolivets »Kleiner Suite« oder Brittens Harfen-Suite erklingen in diesem Konzert auch so beliebte Repertoire-Nummern wie John Dowlands Lautenstück »Lachrimae Pavane« – das erst in seiner späteren textierten Lied-Gestalt als »Flow, my Tears« im Europa des frühen 17. Jahrhunderts Karriere machte –, Debussys betörendes »Syrinx« für Flöte solo über die gleichnamige griechische Nymphe, die auf der Flucht vor Pan von ihren Schwestern in einen Schilfrohrbusch verwandelt wurde, und Astor Piazzollas »Histoire du Tango«, in dem der große argentinische Bandoneon-Spieler und Komponist das Publikum die historische Entwicklung der Tango-Musik vom »Bordell (1900)« über das »Café (1930)« und den »Nightclub (1960)« bis zum »Concert d’aujourd’hui« nachvollziehen lässt.
Konzertdauer: ca. 140 Minuten – inklusive Pause
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It is hard to imagine a combination of chamber music with a more beautiful sound than a trio of flute, viola and harp. And when three outstanding soloists from the Frankfurt Radio Symphony – Clara Andrada de la Calle, Liisa Randalu and Anne-Sophie Bertrand – take up their instruments to present a programme spanning the late Renaissance, Impressionism and Tango, a truly delightful experience is guaranteed. Alongside rarities such as André Jolivet’s »Petite Suite« or Britten’s Harp Suite, this concert also features popular repertoire pieces such as John Dowland’s »Lachrimae Pavane« for lute – which only gained popularity in early 17th-century Europe in its later form as a song with lyrics, »Flow, my Tears« – Debussy’s beguiling »Syrinx« for solo flute, based on the Greek nymph of the same name who was transformed into a reed bush by her sisters whilst fleeing from Pan, and Astor Piazzolla’s »Histoire du Tango«, in which the great Argentine bandoneon player and composer takes the audience on a journey through the historical development of tango music, from the »Brothel (1900)« through the »Café (1930)« and the »Nightclub (1960)« to the »Concert d’aujourd’hui«.
Concert duration: about 140 minutes – including break
Ort der Veranstaltung
Hier wird Musik zum Leben erweckt. Ob bei öffentlichen Konzerten, Proben des hr-Sinfonieorchesters, oder Live-Sendungen. Das breite Aufgabenspektrum des Sendesaals bietet Qualität der Spitzenklasse.
Im Nordosten Frankfurts gehört der hr-Sendesaal seit Anfang der 1950er Jahre zum Gebäudekomplex des Hessischen Rundfunks. Hier kann das Publikum auf bis ca. 868 Sitzplätzen großangelegte Orchesterwerke und bis zu hundertköpfige Chöre erleben. Zusätzlich verfügt der Saal über eine Orgel und das nötige technische Equipment, um Werke aus nahezu allen Gattungen der E-Musik aufführen zu können. Eine Technik, die der Ausstattung der Berliner Philharmonie in nichts nachsteht macht hochwertige Übertragungen möglich. Durch die computergesteuerte Bühne kann die Bühnenlandschaft binnen weniger Minuten komplett umgebaut werden. Und die gute Akustik des Saals perfektioniert den Bau des hr-Sendesaals. Schon längst sind diese Räumlichkeiten zu einer festen Konzert-Location avanciert. Neben der Alten Oper und dem Schauspiel Frankfurt hat sich hier eine weitere überregionale Kulturinstitution entwickelt.
Der hr-Sendesaal verbindet traditionelle Klänge mit modernster Übertragungstechnik, ältere Musik mit jungem Publikum. Das Programm des Hessischen Rundfunks und des Sinfonieorchesters hat für jeden etwas zu bieten. Erleben Sie Musik in ungeahnten Dimensionen.
Im Nordosten Frankfurts gehört der hr-Sendesaal seit Anfang der 1950er Jahre zum Gebäudekomplex des Hessischen Rundfunks. Hier kann das Publikum auf bis ca. 868 Sitzplätzen großangelegte Orchesterwerke und bis zu hundertköpfige Chöre erleben. Zusätzlich verfügt der Saal über eine Orgel und das nötige technische Equipment, um Werke aus nahezu allen Gattungen der E-Musik aufführen zu können. Eine Technik, die der Ausstattung der Berliner Philharmonie in nichts nachsteht macht hochwertige Übertragungen möglich. Durch die computergesteuerte Bühne kann die Bühnenlandschaft binnen weniger Minuten komplett umgebaut werden. Und die gute Akustik des Saals perfektioniert den Bau des hr-Sendesaals. Schon längst sind diese Räumlichkeiten zu einer festen Konzert-Location avanciert. Neben der Alten Oper und dem Schauspiel Frankfurt hat sich hier eine weitere überregionale Kulturinstitution entwickelt.
Der hr-Sendesaal verbindet traditionelle Klänge mit modernster Übertragungstechnik, ältere Musik mit jungem Publikum. Das Programm des Hessischen Rundfunks und des Sinfonieorchesters hat für jeden etwas zu bieten. Erleben Sie Musik in ungeahnten Dimensionen.