KammerJazz
Jörg Kaufmann Trio  
Veranstalter:
Stadttheater Aachen , Hubertusstraße 2-6, 52064 Aachen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Schumann meets Jazz-Kinderszenen
Joerg Kaufmann (Saxophone, Flöten) – Mathias Haus (Vibrafon) – Conrad Noll (Bass, Cello)
Ein außergewöhnliches Jazztrio nähert sich der romantischen Klangwelt Robert Schumanns auf eigene
Weise. Mit den Musikern Jörg Kaufmann (Saxophone, Flöten), Mathias Haus (Vibraphon) und Conrad
Noll (Kontrabass, Cello) werden Schumanns Kinderszenen op.15 in einer kammermusikalischen
Besetzung neu interpretiert – inspiriert von zeitgenössischem Jazz, trotzdem aber tief verwurzelt in der
Originalsprache Schumanns.
Der musikalische Ansatz ist kein Crossover im üblichen Sinne, vielmehr entsteht eine eigenständige
Klangwelt, in der die Poesie der romantischen Charakterstücke für Klavier auf Elemente aus dem Jazz
trifft. Dabei wird die lyrische Essenz der Kinderszenen bewahrt, lässt sie aber gleichzeitig durch
veränderte harmonische Farben, neue rhythmische Perspektiven oder freie formale Gestaltung in ein
neues Licht treten.
Das Trio vereint drei Musiker mit langer Erfahrung an der Schnittstelle von klassischer Musik, freier
Improvisation und modernem Jazz. Die Instrumentierung schafft dabei eine transparente,
kammermusikalische Ästhetik, die die Tiefe der Vorlage respektvoll reflektiert – und zugleich offen ist
für klangliche Neuentdeckungen.
Joerg Kaufmann (Saxophone, Flöten)
Joerg Kaufmann studierte Schulmusik und Germanistik in Saarbrücken sowie Jazz-Saxofon und Flöte
an der Musikhochschule Köln. Seitdem ist er in zahlreichen Tourneen und Produktionen mit
internationalen Jazzgrößen zu hören, darunter Alphonse Mouzon, Peter Herbolzheimer, Sammy
Nestico oder Bobby Shew. Von 2000 bis 2008 war er festes Mitglied der SWR Big Band; seit 2003
arbeitet er regelmäßig mit der Organistin Barbara Dennerlein zusammen.
Neben vielen Produktionen als Sideman veröffentlichte Kaufmann fünf CDs unter eigenem Namen.
Über zwanzig Jahre lang lehrte er an Hochschulen und Universitäten in Arnhem, Köln und Mainz;
außerdem war er dreizehn Jahre als Musiklehrer an einer gymnasialen Oberstufe tätig. Heute arbeitet
er freiberuflich in verschiedenen Bandprojekten und trat 2023 unter anderem mit der SWR Big Band,
Chris Potter und Melissa Aldana in New York auf.
Mathias Haus (Vibrafon)
Mathias Haus zählt zu den vielseitigsten Jazz-Vibrafonisten seiner Generation. Von Klavier und
Schlagzeug kommend, fand er früh zum Vibrafon: Bereits mit 16 Jahren studierte er klassisches
Schlagwerk in Düsseldorf, später Jazzvibrafon bei Gary Burton in Boston sowie Komposition bei Hal
Crook, John La Porta und Herb Pomeroy.
Der vielfach ausgezeichnete Musiker ist auf mehr als 30 CDs als Leader oder Gastmusiker vertreten.
Er arbeitete unter anderem mit Steve Swallow, Carla Bley, Rainer Brüninghaus, Wolfgang Engstfeld
sowie den Radio-Bigbands von HR, NDR, SWR und WDR. 2023 wurde seine Komposition „All My
Life“ von den Düsseldorfer Symphonikern in der Tonhalle Düsseldorf aufgeführt.
Conrad Noll (Kontrabass, Cello)
Conrad Noll ist ein in Köln lebender Kontrabassist und Cellist. Nach frühem klassischem
Cellounterricht wandte er sich mit 16 Jahren dem Kontrabass zu und studierte ab 2011 an der
Hochschule für Musik und Tanz Köln, unter anderem bei Sebastian Gramss, Dietmar Fuhr und Dieter
Manderscheid.
Später erweiterte er sein Profil um ein Bachelorstudium im Fach Jazz-Cello. Als Bandleader ist er mit
seiner Formation „My Little Cello“ zu hören; als Sideman arbeitet er mit beiden Instrumenten in
unterschiedlichen Besetzungen zwischen traditionellem Jazz und freier Improvisation.
Joerg Kaufmann (Saxophone, Flöten) – Mathias Haus (Vibrafon) – Conrad Noll (Bass, Cello)
Ein außergewöhnliches Jazztrio nähert sich der romantischen Klangwelt Robert Schumanns auf eigene
Weise. Mit den Musikern Jörg Kaufmann (Saxophone, Flöten), Mathias Haus (Vibraphon) und Conrad
Noll (Kontrabass, Cello) werden Schumanns Kinderszenen op.15 in einer kammermusikalischen
Besetzung neu interpretiert – inspiriert von zeitgenössischem Jazz, trotzdem aber tief verwurzelt in der
Originalsprache Schumanns.
Der musikalische Ansatz ist kein Crossover im üblichen Sinne, vielmehr entsteht eine eigenständige
Klangwelt, in der die Poesie der romantischen Charakterstücke für Klavier auf Elemente aus dem Jazz
trifft. Dabei wird die lyrische Essenz der Kinderszenen bewahrt, lässt sie aber gleichzeitig durch
veränderte harmonische Farben, neue rhythmische Perspektiven oder freie formale Gestaltung in ein
neues Licht treten.
Das Trio vereint drei Musiker mit langer Erfahrung an der Schnittstelle von klassischer Musik, freier
Improvisation und modernem Jazz. Die Instrumentierung schafft dabei eine transparente,
kammermusikalische Ästhetik, die die Tiefe der Vorlage respektvoll reflektiert – und zugleich offen ist
für klangliche Neuentdeckungen.
Joerg Kaufmann (Saxophone, Flöten)
Joerg Kaufmann studierte Schulmusik und Germanistik in Saarbrücken sowie Jazz-Saxofon und Flöte
an der Musikhochschule Köln. Seitdem ist er in zahlreichen Tourneen und Produktionen mit
internationalen Jazzgrößen zu hören, darunter Alphonse Mouzon, Peter Herbolzheimer, Sammy
Nestico oder Bobby Shew. Von 2000 bis 2008 war er festes Mitglied der SWR Big Band; seit 2003
arbeitet er regelmäßig mit der Organistin Barbara Dennerlein zusammen.
Neben vielen Produktionen als Sideman veröffentlichte Kaufmann fünf CDs unter eigenem Namen.
Über zwanzig Jahre lang lehrte er an Hochschulen und Universitäten in Arnhem, Köln und Mainz;
außerdem war er dreizehn Jahre als Musiklehrer an einer gymnasialen Oberstufe tätig. Heute arbeitet
er freiberuflich in verschiedenen Bandprojekten und trat 2023 unter anderem mit der SWR Big Band,
Chris Potter und Melissa Aldana in New York auf.
Mathias Haus (Vibrafon)
Mathias Haus zählt zu den vielseitigsten Jazz-Vibrafonisten seiner Generation. Von Klavier und
Schlagzeug kommend, fand er früh zum Vibrafon: Bereits mit 16 Jahren studierte er klassisches
Schlagwerk in Düsseldorf, später Jazzvibrafon bei Gary Burton in Boston sowie Komposition bei Hal
Crook, John La Porta und Herb Pomeroy.
Der vielfach ausgezeichnete Musiker ist auf mehr als 30 CDs als Leader oder Gastmusiker vertreten.
Er arbeitete unter anderem mit Steve Swallow, Carla Bley, Rainer Brüninghaus, Wolfgang Engstfeld
sowie den Radio-Bigbands von HR, NDR, SWR und WDR. 2023 wurde seine Komposition „All My
Life“ von den Düsseldorfer Symphonikern in der Tonhalle Düsseldorf aufgeführt.
Conrad Noll (Kontrabass, Cello)
Conrad Noll ist ein in Köln lebender Kontrabassist und Cellist. Nach frühem klassischem
Cellounterricht wandte er sich mit 16 Jahren dem Kontrabass zu und studierte ab 2011 an der
Hochschule für Musik und Tanz Köln, unter anderem bei Sebastian Gramss, Dietmar Fuhr und Dieter
Manderscheid.
Später erweiterte er sein Profil um ein Bachelorstudium im Fach Jazz-Cello. Als Bandleader ist er mit
seiner Formation „My Little Cello“ zu hören; als Sideman arbeitet er mit beiden Instrumenten in
unterschiedlichen Besetzungen zwischen traditionellem Jazz und freier Improvisation.
Ort der Veranstaltung
Ein erstklassiges Ensemble, niveauvolle Schauspieldarbietungen, Musiktheater, Konzerte des Sinfonieorchesters Aachen und dazu eine lange Tradition – das alles lässt sich im Theater Aachen erleben.
1825 wurde das Theater eröffnet und ist seitdem ein fester Bestandteil des Kulturlebens der Stadt. In den Räumlichkeiten des klassizistischen Gebäudes befinden sich verschiedene Spielstätten: Auf der „Großen Bühne“ mit insgesamt 730 Sitzplätzen werden die großen Musiktheater- und Schauspielproduktionen aufgeführt, die „Kleine Kammer“ hat Platz für 168 Personen und wird vornehmlich für Schauspielaufführungen von Klassikern und zeitgenössischen Stücken in intimer Atmosphäre genutzt. Als Aufenthaltsraum und Treffpunkt dient das stilvoll eingerichtete Spiegelfoyer. Hier finden auch die Kammerkonzerte des Sinfonieorchesters sowie Lesungen oder kleinere Feiern statt. Außerdem zählt zum Theater Aachen die externe Spielstätte „Mörgens“, die als Probebühne für Inszenierungen des Theaternachwuchses dient. Jährlich zählt das Theater Aachen bis zu 130.000 Besucherinnen und Besucher, die immer wieder gerne kommen, denn das Programm überzeugt und bietet für große wie kleine Theaterfreunde die beste Unterhaltung.
Sie erreichen das Theater Aachen im Stadtteil Mitte, knapp 300 Meter Nahe des Aachener Doms gelegen. Mehrere Bushaltestellen liegen wenige Gehminuten entfernt. Wer mit dem PKW anreist, sollte sich auf kostenpflichtige Parkplätze einstellen.
1825 wurde das Theater eröffnet und ist seitdem ein fester Bestandteil des Kulturlebens der Stadt. In den Räumlichkeiten des klassizistischen Gebäudes befinden sich verschiedene Spielstätten: Auf der „Großen Bühne“ mit insgesamt 730 Sitzplätzen werden die großen Musiktheater- und Schauspielproduktionen aufgeführt, die „Kleine Kammer“ hat Platz für 168 Personen und wird vornehmlich für Schauspielaufführungen von Klassikern und zeitgenössischen Stücken in intimer Atmosphäre genutzt. Als Aufenthaltsraum und Treffpunkt dient das stilvoll eingerichtete Spiegelfoyer. Hier finden auch die Kammerkonzerte des Sinfonieorchesters sowie Lesungen oder kleinere Feiern statt. Außerdem zählt zum Theater Aachen die externe Spielstätte „Mörgens“, die als Probebühne für Inszenierungen des Theaternachwuchses dient. Jährlich zählt das Theater Aachen bis zu 130.000 Besucherinnen und Besucher, die immer wieder gerne kommen, denn das Programm überzeugt und bietet für große wie kleine Theaterfreunde die beste Unterhaltung.
Sie erreichen das Theater Aachen im Stadtteil Mitte, knapp 300 Meter Nahe des Aachener Doms gelegen. Mehrere Bushaltestellen liegen wenige Gehminuten entfernt. Wer mit dem PKW anreist, sollte sich auf kostenpflichtige Parkplätze einstellen.