Veranstaltungsinfos
Viene Clareando
Diego Jascalevich | Charango/Gitarre/Gesang
Hába Quartett
Musik von Diego Jascalevich, Astor Piazzolla, Carlos Gardel, Athahualpa Yupanqui, Carlos Bonnet und Antônio Carlos Jobim
Wenn das Hába Quartett mit dem Charango-Gitarristen Diego Jascalevich die Bühne betritt, gibt es kein Halten mehr beim mitreißenden Wechselspiel zwischen europäischer Klassik und lateinamerikanischer Folklore – zu erleben in unserer besonderen Reihe »Kammerflimmern« im Produktionshaus NAXOS.
Beim erneuten Gastspiel des hr-Sinfonieorchesters in der außergewöhnlichen Industrie-Architektur der Frankfurter Naxoshalle an der Stadtteil-Grenze von Ostend, Bornheim und Nordend sind südamerikanische Rhythmen und Melodien mit dem Hába Quartett und dem aus Argentinien stammenden Charango-Spieler, Sänger und Komponisten Diego Jascalevich zu erleben. Dessen Instrument ist eine kleine Gitarre mit fünf Doppelsaiten, die sich in Bolivien während der Kolonialzeit aus einem spanischen Zupfinstrument entwickelt hatte und heute in vielen Regionen Südamerikas verbreitet ist. Das Programm vereint Musik argentinischer, venezolanischer und brasilianischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts, die in ihrer Besetzung mit einem klassischen Streichquartett und Charango-Gitarre wie auch ihrem Stil eine faszinierende Schnittstelle zwischen abendländischer Klassik-Tradition und außereuropäischer Folklore markieren.
Konzertdauer: ca. 90 Minuten – inklusive Pause
___________
When the Hába Quartet enters the stage alongside charango guitarist Diego Jascalevich, there’s no holding back the thrilling interplay between European classical music and Latin American folklore – an experience to be enjoyed in our special series »Kammerflimmern« at the »Produktionshaus NAXOS«.
During the Frankfurt Radio Symphony’s reappearance in the extraordinary industrial architecture of Frankfurt’s Naxoshalle, situated on the border of the Ostend, Bornheim and Nordend districts, South American rhythms and melodies can be experienced with the Hába Quartet and the Argentine charango player, singer and composer Diego Jascalevich. His instrument is a small guitar with five double strings, which developed in Bolivia during the colonial era from a Spanish plucked instrument and is now widespread in many regions of South America. The programme brings together music by 20th- and 21st-century Argentine, Venezuelan and Brazilian composers, whose instrumentation – featuring a classical string quartet and charango guitar – and style mark a fascinating intersection between Western classical tradition and non-European folklore.
Concert duration: about 90 minutes – including break
Diego Jascalevich | Charango/Gitarre/Gesang
Hába Quartett
Musik von Diego Jascalevich, Astor Piazzolla, Carlos Gardel, Athahualpa Yupanqui, Carlos Bonnet und Antônio Carlos Jobim
Wenn das Hába Quartett mit dem Charango-Gitarristen Diego Jascalevich die Bühne betritt, gibt es kein Halten mehr beim mitreißenden Wechselspiel zwischen europäischer Klassik und lateinamerikanischer Folklore – zu erleben in unserer besonderen Reihe »Kammerflimmern« im Produktionshaus NAXOS.
Beim erneuten Gastspiel des hr-Sinfonieorchesters in der außergewöhnlichen Industrie-Architektur der Frankfurter Naxoshalle an der Stadtteil-Grenze von Ostend, Bornheim und Nordend sind südamerikanische Rhythmen und Melodien mit dem Hába Quartett und dem aus Argentinien stammenden Charango-Spieler, Sänger und Komponisten Diego Jascalevich zu erleben. Dessen Instrument ist eine kleine Gitarre mit fünf Doppelsaiten, die sich in Bolivien während der Kolonialzeit aus einem spanischen Zupfinstrument entwickelt hatte und heute in vielen Regionen Südamerikas verbreitet ist. Das Programm vereint Musik argentinischer, venezolanischer und brasilianischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts, die in ihrer Besetzung mit einem klassischen Streichquartett und Charango-Gitarre wie auch ihrem Stil eine faszinierende Schnittstelle zwischen abendländischer Klassik-Tradition und außereuropäischer Folklore markieren.
Konzertdauer: ca. 90 Minuten – inklusive Pause
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When the Hába Quartet enters the stage alongside charango guitarist Diego Jascalevich, there’s no holding back the thrilling interplay between European classical music and Latin American folklore – an experience to be enjoyed in our special series »Kammerflimmern« at the »Produktionshaus NAXOS«.
During the Frankfurt Radio Symphony’s reappearance in the extraordinary industrial architecture of Frankfurt’s Naxoshalle, situated on the border of the Ostend, Bornheim and Nordend districts, South American rhythms and melodies can be experienced with the Hába Quartet and the Argentine charango player, singer and composer Diego Jascalevich. His instrument is a small guitar with five double strings, which developed in Bolivia during the colonial era from a Spanish plucked instrument and is now widespread in many regions of South America. The programme brings together music by 20th- and 21st-century Argentine, Venezuelan and Brazilian composers, whose instrumentation – featuring a classical string quartet and charango guitar – and style mark a fascinating intersection between Western classical tradition and non-European folklore.
Concert duration: about 90 minutes – including break
Ort der Veranstaltung
Die Naxos-Halle ist Teil des ehemaligen Firmengeländes der Naxos-Union. Das Gebäude fällt durch einen ausgesprochen attraktiven industriellen Charme auf und beherbergt zurzeit das Theater Willy Praml, das Kabarett Die KäS und von März bis Dezember auch das naxos.KINO. Darüber hinaus dienen die Räumlichkeiten als Atelier des Jugendladens Bornheim.
Seit 1992 steht die Naxos-Halle unter Denkmalschutz. Sie ist Teil der Route der Industriekultur Rhein-Main, einem Projekt, das die wichtigsten Denkmäler und Stationen der Industriegeschichte im Rhein-Main-Gebiet erschließt. Die ehemalige Fabrik diente als Standort zur Herstellung von Schleifmitteln, bevor die Produktion ausgelagert wurde. 1989 übernahm die Stadt Frankfurt die Halle. Seitdem werden die Räumlichkeiten für die unterschiedlichsten Kulturveranstaltungen genutzt. Spuren der Geschichte und der industrielle Charakter des Geländes sorgen hierbei für eine ganz besondere Atmosphäre.
Die Naxos-Halle liegt im Frankfurter Stadtteil Ostende und ist bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr über die Haltestelle Waldschmidtstraße zu erreichen.
Seit 1992 steht die Naxos-Halle unter Denkmalschutz. Sie ist Teil der Route der Industriekultur Rhein-Main, einem Projekt, das die wichtigsten Denkmäler und Stationen der Industriegeschichte im Rhein-Main-Gebiet erschließt. Die ehemalige Fabrik diente als Standort zur Herstellung von Schleifmitteln, bevor die Produktion ausgelagert wurde. 1989 übernahm die Stadt Frankfurt die Halle. Seitdem werden die Räumlichkeiten für die unterschiedlichsten Kulturveranstaltungen genutzt. Spuren der Geschichte und der industrielle Charakter des Geländes sorgen hierbei für eine ganz besondere Atmosphäre.
Die Naxos-Halle liegt im Frankfurter Stadtteil Ostende und ist bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr über die Haltestelle Waldschmidtstraße zu erreichen.