Veranstaltungsinfos
In seinem neuen, rasant-komischen Programm wechselt Parodist und Entertainer Thomas Nicolai die Charaktere so flink wie einst Klaus Kinski seine Laune. Der personifizierte „Kessel Buntes“ verstrickt allerlei Figuren in Szenen, die unorthodoxe Hilfestellungen geben, Seltsamkeiten zutage fördern und Historisches Revue passieren lassen, oft mit einem bescheuerten Eskalationspunkt.
Keine Nicolai-Show wäre komplett ohne Musikparodien. Zwischen Coldplay und Country, Max Raabe und Vamos a la Playa, sowie Modern Talking und modernem Elektrosound werden Gehörgang und Lachmuskeln strapaziert. Begleitet wird er von seinem virtuosen Langzeitpartner Robert Neumann, der sich begeistert für jeden Klamauk einspannen lässt. Am Ende bleiben Lacher über Lacher und die Gewissheit, dass 1000 Stimmen bei ihm besser aufgehoben sind als bei manchem Wahlkandidaten.
Keine Nicolai-Show wäre komplett ohne Musikparodien. Zwischen Coldplay und Country, Max Raabe und Vamos a la Playa, sowie Modern Talking und modernem Elektrosound werden Gehörgang und Lachmuskeln strapaziert. Begleitet wird er von seinem virtuosen Langzeitpartner Robert Neumann, der sich begeistert für jeden Klamauk einspannen lässt. Am Ende bleiben Lacher über Lacher und die Gewissheit, dass 1000 Stimmen bei ihm besser aufgehoben sind als bei manchem Wahlkandidaten.
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.