Veranstaltungsinfos
„Durch die Mühle gedreht“ ist ein Highlight-Programm mit Rebekka Köbernick, Elisabeth Sonntag, Sabine Kühne-Londa, Mandy Neukirchner, Lena Wieprich, Burkhard Damrau, Dieter Richter, Benjamin Turecek, Erik Heimansberg, Fabian Quast, Peter Percy, Bernd Herold und Sven Reese sowie Ada Scholl am Schlagzeug und Hartmut Schwarze am Piano.
Die Kabarettisten zeigen sich wortgewandt witzig, hintersinnig bissig und bitterböse provokant.
Da explodieren förmlich -zum großen Vergnügen des Publikums- die Pointen. Ein Abend voller feurig gewürzter Satire. Das leidenschaftliche Spiel der Pfeffermüller in großer Besetzung wird so zu einem unvergesslichen humorvollen Highlight mit nachhaltigem Lachmuskelkater.
Und Lachen ist ja bekanntlich die beste Medizin gegen die Polit-Placebos auf der Regierungsbank, gegen das geistige Intervallfasten der Opposition und den Höhenkoller der Alternativen. Hier darf gelacht werden über Energiepreisbremser, Vollgasgeber des LNG-Terminals und über das Haushaltsloch, in dem sich die Regierung versteckt hält.
Das Pfeffermühlen-Programm „Durch die Mühle gedreht“ sorgt mit seinen 15 Künstler für gute Durchblutung ihres Zwerchfells aber auch für Frischluftzufuhr im Gehirn.
Also, geht hin wo der Pfeffer wächst!
Foto: Hagen Wolf / Leipziger Pfeffermühle
Die Kabarettisten zeigen sich wortgewandt witzig, hintersinnig bissig und bitterböse provokant.
Da explodieren förmlich -zum großen Vergnügen des Publikums- die Pointen. Ein Abend voller feurig gewürzter Satire. Das leidenschaftliche Spiel der Pfeffermüller in großer Besetzung wird so zu einem unvergesslichen humorvollen Highlight mit nachhaltigem Lachmuskelkater.
Und Lachen ist ja bekanntlich die beste Medizin gegen die Polit-Placebos auf der Regierungsbank, gegen das geistige Intervallfasten der Opposition und den Höhenkoller der Alternativen. Hier darf gelacht werden über Energiepreisbremser, Vollgasgeber des LNG-Terminals und über das Haushaltsloch, in dem sich die Regierung versteckt hält.
Das Pfeffermühlen-Programm „Durch die Mühle gedreht“ sorgt mit seinen 15 Künstler für gute Durchblutung ihres Zwerchfells aber auch für Frischluftzufuhr im Gehirn.
Also, geht hin wo der Pfeffer wächst!
Foto: Hagen Wolf / Leipziger Pfeffermühle
Ort der Veranstaltung
Nicht nur in architektonischer Hinsicht ist das Kultur- und Festspielhaus mit seiner neoklassizistischen Bauweise eine Bereicherung der brandenburgischen Stadt Wittenberge. Wie der Name bereits verrät, pulsiert hier das kulturelle Leben der Stadt.
Das Kultur- und Festspielhaus Wittenberge ist seit vielen Generationen das kulturelle Herzstück der Region. Es besticht durch ein ansprechendes Ambiente, modernste Veranstaltungstechnik und vor allem durch ein hochwertiges und vielseitiges Programm. Zusätzlich zum umfangreichen Spielplan für Kulturinteressierte dient das Kultur- und Festspielhaus Wittenberge regelmäßig als Veranstaltungsort für städtische Events wie Zeugnisvergaben, Jugendweihen oder Informationsabende der Stadtverwaltung.
Das Kultur- und Festspielhaus liegt am Paul-Lincke-Platz, zentral in Wittenberge. Die Stadt an der Elbe ist an das ICE-Netz angebunden und zusätzlich durch den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg auch im Nahverkehr gut erreichbar. Vom Bahnhof zum Kultur- und Festspielhaus sind es etwa zehn Minuten zu Fuß. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, gibt es kostenlose Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs in der Friedrich-Ebert-Straße.
Das Kultur- und Festspielhaus Wittenberge ist seit vielen Generationen das kulturelle Herzstück der Region. Es besticht durch ein ansprechendes Ambiente, modernste Veranstaltungstechnik und vor allem durch ein hochwertiges und vielseitiges Programm. Zusätzlich zum umfangreichen Spielplan für Kulturinteressierte dient das Kultur- und Festspielhaus Wittenberge regelmäßig als Veranstaltungsort für städtische Events wie Zeugnisvergaben, Jugendweihen oder Informationsabende der Stadtverwaltung.
Das Kultur- und Festspielhaus liegt am Paul-Lincke-Platz, zentral in Wittenberge. Die Stadt an der Elbe ist an das ICE-Netz angebunden und zusätzlich durch den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg auch im Nahverkehr gut erreichbar. Vom Bahnhof zum Kultur- und Festspielhaus sind es etwa zehn Minuten zu Fuß. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, gibt es kostenlose Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs in der Friedrich-Ebert-Straße.